Sonntag, 31. August 2025

Fanny lernt, wie ein Mädchen zu sitzen

Fanny lernt, wie ein Mädchen zu sitzen

Zunächst einmal bemerkte ich gar nicht, wie meine Herrin vom Sofa aufstand und in den Keller ging. Wir hatten es uns vor dem Fernseher gemütlich gemacht, und nebenher hatte ich mein Handy in die Hand genommen und angefangen darauf herumzuspielen. Ich hatte es mir einfach angewöhnt, obwohl Carmen schon oft angemerkt hatte, dass wir doch eigentlich einen Film zusammen anschauen wollten und sie nicht verstehen konnte, wie man nebenher noch ein Spiel spielen konnte. Eine Sissy sollte sich doch vielmehr um die Bedürfnisse ihre Herrin kümmern, wenn diese schon das Sofa mit ihr teilte oder sich in anderer Form nützlich machen. Sie sollte zumindest an einem femininen Verhalten feilen und wie ein Mädchen auf dem Sofa sitzen.

Meine Herrin hatte mir viel Zeit gegeben, mein Verhalten aus eigenem Antrieb zu ändern, aber das hatte ich nicht getan, so dass sie schließlich beschlossen hatte, mir eine Lektion zu erteilen. Als sie wieder ins Wohnzimmer zurück kehrte, legte sie zunächst einige Sachen auf dem Tisch ab, die ich aber gar nicht wirklich zur Kenntnis nahm. Anschließend schob sie einen Stuhl aus dem Esszimmer vor den Fernseher, und nun endlich bemerkte ich, dass meine Herrin etwas vorbereitete und legte mein Handy zur Seite.

"Was hast du vor ?"

Sie ignorierte mich und bereitete weiter ihre Erziehungslektion vor, während ich nun neugierig wurde, was es mit ihrem Aufbau auf sich hatte. Plötzlich hatte sie meine Aufmerksamkeit, aber da war es bereits zu spät.

"So, Fanny ... leg bitte dein Handy weg und setzt du dich hier auf den Stuhl".

Ich schaute sie perplex an, weil ich mich zwar hübsch zurecht gemacht hatte ... ich ansonsten aber damit gerechnet hatte, dass wir auch heute einfach einen Film oder eine Serie im Fernsehen anschauen würden. Zögernd erhob ich mich und ging auf sie zu, setzte mich dann auf den Stuhl und wartete ab, was weiter passieren würde.

"Dein Handy, bitte".

Sie streckte mir ihre Hand entgegen.

"Entsperrt natürlich".

Ich entsperrte es und legte es dann in ihre Hand.

"Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du ständig das Handy in der Hand hast, wenn wir auf dem Sofa sitzen ?"

Ich blickte sie betreten an, weil mir bewusst war, dass sie es schon oft gesagt hatte.

"Und wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du dich ordentlich hinsetzen und dich nicht wie eine kleine Schlampe auf das Sofa lümmeln sollst ?"

Auch das hatte sie mir schon zu oft gesagt. Ich schwieg lieber.

"Würdest du mir bitte antworten, Fanny. Deine Herrin hat dich etwas gefragt".

Ich rutschte unruhig auf meinem Stuhl herum.

"Doch ... es war einfach zu oft. Ich weiß es nicht genau".

Carmen trat vor mich und tippte auf dem Handy herum. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, war mich aber sicher, dass es mir nicht gefallen würde. Einmal hatte sie bereits eine App zum Kalorienzählen installiert, die ich seitdem nutzen musste, um meine Diät kontrollieren zu können, aber es gab noch unzählige andere Möglichkeiten, mich zu kontrollieren.

Schließlich legte sie es auf dem Tisch ab, ging ins Esszimmer und kramte eine Rolle Frischhaltefolie aus einer der Schubladen unseres Buffets. Durch den offenen Durchbruch konnte ich sie beobachten und wurde noch unruhiger, weil ich nicht wusste, was sie damit vor hatte.

"Hände hinter der Rückenlehne verschränken und still halten, Fanny. Anscheinend braucht es ein bisschen Training, damit du lernst, wie ein Mädchen zu sitzen hat".

Ich gehorchte zögerlich, denn langsam ahnte ich, wozu sie die Folie geholt hatte. Ich kreuzte die Arme hinter der Rückenlehne, und Carmen drückte das Ende der Folie auf meine Brust, wickelte sie dann langsam über meinen Oberarm und meine gekreuzten Arme auf dem Rücken, dann auf den anderen Oberarm und schließlich wieder auf meine Brust. Sie wickelte die Folie immer wieder stramm um Oberkörper, Rückenlehne und Arme, bis ich meine Arme nicht mehr rühren und ich auch nicht mehr vom Stuhl aufstehen konnte. Sie hatte die Folie dabei so oft und stramm um meinen Oberkörper gewickelt, dass ich sie auch nicht mehr zerreißen oder mit dem Finger durchbohren konnte. Ich würde mich nicht aus eigenere Kraft befreien können, und so wollte sie mich haben, ihr wehrlos ausgeliefert.

Meine Herrin legte die verbliebene Folie auf dem Tisch ab und stellte sich hinter mich. Sie legte mir ihre Hände auf meine Schuler und ließ sie dann langsam über meine Brust gleiten, bis sie über meine Nippel strich, die unter der Folie kaum zu spüren waren.

"So gefällt mir das ... jetzt kann ich mit meinem Mädchen machen, was immer ich möchte".

Sie beugte sich herab und biss mir sanft in meinen Nacken, so dass ich eine Gänsehaut bekam, ließ jedoch schnell wieder von mir ab und verließ den Raum. Ich hörte, wie sie die Treppe nach oben nahm und nur Augenblicke später wieder herunter. Als sie zurück ins Wohnzimmer kam, hielt sie zwei rote Stricke in der Hand und trat an mich heran. Sie legte mir den ersten Strick um das linke Fußgelenk und fixierte es anschließend am rechten Stuhlbein, so dass ich fast zwangsläufig mein rechtes über das linke Bein schlagen musste. Den zweiten Strick legte sie zu einem Doppelstrick zusammen, legte mir diesen ein Stück oberhalb meines rechten Knies um den Oberschenkel und zog dann die beiden offenen Seilenden durch die Schlinge am geschlossenen Ende des Stricks.

"Leg das rechte Bein jetzt über das linke, wie es sich für ein Mädchen gehört".

Artig gehorchte ich, wohl wissend, dass jede Gegenwehr mit unschönen Konsequenzen für mich verbunden war. Ich mochte diese Position allerdings nicht. Sie war äußerst unbequem, aber Carmen würde mich nun zwingen, sie einzunehmen. Nachdem ich die Beine übereinander geschlagen hatte, zog sie den Strick an das linke Stuhlbein, spannte es und band es daran fest. Ich würde nun wie ein braves Mädchen mit übergeschlagenen Beinen auf meinem Stuhl sitzen und es aushalten müssen. Meine Herrin erhob sich und blickte mich dann an.

"Und wenn ich dich noch einmal dabei ertappe, dass du dich wie ein dahergelaufener Kerl mit breiten Beinen auf das Sofa setzt, üben wir das nächste Mal auf einem Nagelbrett, wie sich mein Mädchen hinzusetzen hat. Haben wir uns da verstanden, Fanny ?"

Ich nickte kurz. Es war schon nach Sekunden unangenehm, aber jedes Gejammer würde meine Herrin nur darin bestärken, dass dieses Training nötig war.

Carmen hatte den Stuhl so hingestellt, dass ich zum Fernseher schaute, während das Sofa in meinem Rücken stand. Sie nahm nun wieder mein Handy vom Tisch auf und stellte sich dann vor mich.

"Wo du nun endlich richtig sitzt und aufnahmebereit bist, werden wir uns nun um dein Handy kümmern. Du hattest die Möglichkeit, es freiwillig zur Seite zu legen und dich um deine Herrin zu kümmern, aber das gelingt dir irgendwie nicht ... insofern habe ich deine Kindersicherung wieder auf deinem Handy aktiviert und mit meinem Handy verbunden. Zukünftig wirst du mich also fragen müssen, ob du auf deinem Handy spielen darfst oder nicht ... sehr praktisch, dass du kidslox ohnehin schon installiert hattest, so brauchte ich die Handys nur noch verbinden".

Sie hielt mir mein Handy vor das Gesicht und ich erkannte das "kidslox"-Zeichen.

"Ich werde bestimmte Apps, die du für die Arbeit und handballerische Aktivitäten nutzt, nicht einschränken ... ich werde aber die Tracking-Funktion nutzen und gelegentlich schauen, wo du dich herumtreibst. Ich werde außerdem schauen, welche Seiten du besuchst und mit wem du schreibst ... bei Kontakten, die ich nicht kenne, werde ich vielleicht auch einmal in den Chatverlauf schauen. Spiele werde ich allerdings einschränken, damit du dich abends wieder ein bisschen mehr um deine Herrin kümmerst".

Sie hatte die app tatsächlich aktiviert und mit ihrem Handy gekoppelt. Sie konnte mein ganzes Handy und meine sozialen Kontakte in den Netzwerken kontrollieren. Ich hätte schockiert sein sollen, aber stattdessen spürte ich, wie mein Schwanz hart wurde und mich die Vorstellung geil machte.

"Die Vorstellung, dass du mich fragen musst, ob du ein bisschen am Handy spielen darfst, gefällt mir sehr ..."

Sie legte das Handy auf dem Wohnzimmertisch ab.

"Ich hätte niemals gedacht, dass es mich so erregen könnte, dich zu dominieren und streng zu kontrollieren ... aber es macht mich geil. Es ist herrlich, mein Mädchen hier auf dem Stuhl zu sehen, dein Handy zu manipulieren und in deinen Augen zu sehen, dass es dich geil macht".

Meine Herrin wechselte das Fernsehprogramm. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass der Fernseher noch immer lief. Sie hatte einen Porno ausgewählt, in dem eine Frau ihren Mann zum Cuckhold macht und ihn zusehen lässt, wie sie von anderen Männern gefickt wird. Meine Herrin setzte sich auf das Sofa und lehnte sich zurück. Ich konnte sie nicht sehen, aber ich hörte schließlich das surrende Geräusch eines Vibrators und wusste, was sie tat.

"So wird dein Leben zukünftig aussehen, Fanny ... du wirst meine Cuckold-Sissy, die zusehen darf, wie mich richtige Männer ficken ... und dich halte ich geil ... manchmal lasse ich dich abspritzen ... manchmal ficke ich dich ... aber darauf wirst du keinen Einfluss mehr haben. Das entscheide allein ich".

Ich musste den Porno anschauen, während ich hinter mir hörte, wie die Erregung meiner Herrin wuchs und sie schließlich in einem gewaltigen Orgasmus kam. Ich übte, wie ein Mädchen zu sitzen hatte, während meine Eheherrin ihre Lust befriedigte. So würde mein Leben als Cuckold-Sissy auch zukünftig aussehen und nun kontrollierte meine Herrin noch mein Handy und kontrollierte mich noch mehr. Ich wurde immer mehr zu einer hörigen Sissy, und bei der Vorstellung lächelte ich ...

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