Donnerstag, 21. August 2025

Kleine Hure Luna

Kleine Hure Luna

Mein Herz pochte laut und aufgeregt, als an der ins Wohnzimmer trat, denn wieder einmal stand ich als Fanny zurecht gemacht im Türrahmen und wartete darauf, dass Carmen mir erlaubte, vor sie zu treten.

Ich trug an diesem Tag halterlose Strümpfe, darüber einen kurzen und engen, weinroten Rock sowie ein passenden Oberteil, das den Rock ein bisschen wie ein Trägerkleid aussehen ließ. Ich trug dazu meine schwarzen Pumps. Meine Herrin gestattete mir, vor sie zu treten, und nachdem ich ihre Füße geküsst hatte, kniete ich mich vor ihr auf den Boden. Carmen setzte sich auf das Sofa. Auf dem Tisch vor dem Sofa lagen diverse Anziehsachen, und auf den ersten Blick erblickte ich knielange, rote Schnürstiefel, die sie einmal an mir sehen wollt und online bestellt hatte. Notfalls konnte sie die Stiefel zurücksenden.

"Weißt du, ich bin ja selber neugierig ... und wo du doch schon angeboten hast, dir ein eigenes Paar zu kaufen, wenn sie passen, dachte ich mir, dass wir damit keine Zeit verlieren ... na ja ... nur hat die Sache für dich natürlich noch einen kleinen Haken. Du wirst zugeben müssen, dass die Stiefel nicht zu deinem Rock und dem Oberteil passen, oder ?"

Ich schwieg, nickte innerlich allerdings, weil sie damit Recht hatte.

"Zieh´ dich aus ! Komplett bis auf deine Strümpfe ..."

Sie lehnte sich zurück und beobachtete meine Reaktion.

"Dir gefiel doch meine Geschichte, in der ich dich von einem Kerl benutzen lasse, oder nicht ? ... ich finde, es passt ganz gut zu dir, wenn ich dich zu einer kleinen Schwanznutte mache ... ich meine, ... du kannst du ja trotzdem kochen und putzen, aber als Hauptbestimmung passt das sehr gut".

Allein das Wort traf mich, weil es sehr hart klang.

"Erst üben wir ein bisschen hier und dressiere ich dich ... dann besuchen wir zusammen ein paar Clubs, in denen du andere Damen und Herren verwöhnen darfst und mir zeigst, dass du in den einzelnen Übungslektionen gut aufgepasst hast ... später darfst du dann in meinem Beisein Damen und Herren gegen Bezahlung verwöhnen und zum ersten Mal anschaffen gehen ... und irgendwann schicke ich dich vielleicht auf den Strich oder lasse dich in einem Stundenhotel für mich arbeiten ... während du natürlich weiterhin mein Cuckold bist und mir zuschauen darfst, wenn ich Sex mit echten Männern habe."

Ich war sprachlos ... wusste allerdings nicht, wie ernst sie das meinte, wobei sie sehr überzeugend klang.

"... weil also deine Sachen nicht zu den Stiefeln passen und du obendrein fortan meine kleine Nutte bist, habe ich ein paar hübsche Sachen für dich besorgt, die du zu den Stiefeln anziehen wirst".

Langsam fiel das Gefühl der Lähmung von mir ab und begann ich damit, mich zu entkleiden. Carmen hatte mich ziemlich kalt erwischt, denn mit einer solchen Überraschung hatte ich nicht gerechnet; böse einerseits, weil es noch beschämender sein würde, als eine kleine Nutte vor ihr zu stehen, und andererseits erregte es mich durchaus. Ich war fast froh, dass ich einen Keuschheitsgürtel trug, da mein Schwanz sonst vermutlich steif geworden wäre.

"Beeil´ dich ein bisschen, Süße ... ich habe doch noch mehr mit dir vor !"

Mein Herz pochte. Der Rock sank auf den Boden, nachdem ich die Pumps ausgezogen hatte. Ich wagte es kaum, den Blick zu heben und meine Herrin anzuschauen. Ich zog das Oberteil über meinen Kopf, öffnete den BH und streifte ihn ab. Meine Silikoneinlagen legte ich behutsam auf den Boden und zog schließlich auch den Slip vom Körper, so dass ich abgesehen von den Strümpfen splitternackt vor ihr stand. Ich schaute auf den Boden, merkte jedoch, dass sie grinste.

"Ich muss zugeben, dass du mich echt überrascht ... du tust wirklich genau das, was ich von dir verlange, ohne dabei großartig zu zögern ... das hätte ich nicht unbedingt erwartet, aber es gefällt mir".

Sie beugte sich vor, nahm einen knappen, schwarzen Lackstring vom Tisch und warf ihn vor mir auf den Boden.

"Leg den Keuschheitsgürtel ab, und dann ziehst du den an ... schön tief in den Schritt ziehen, aber so, dass dein Schwanz nicht zu sehen ist ..."

Die klaren, detaillierten Anweisungen erlaubten kein Abweichen, so dass ich stumm gehorchte. Ich nahm den Keuschheitsgürtel ab, legte ihn ebenfalls auf den Boden und schlüpfte in den knappen String. Er versteckte so gerade eben meinen Schwanz und ließ kaum noch ein Zucken zu, so eng lag der glänzende Stoff auf meiner Haut.

"Jetzt den Rock !"

Sie deutete auf einen kurzen Lackrock. Ich nahm ihn in die Hand und schlüpfte hinein. Langsam zog ich ihn über meine Schenkel und über den Po, bis ich den Reißverschluss zu zog und den Rock glatt zog. Er fiel locker von meinen Hüften und reichte knapp bis an den Saum meiner Strümpfe.

"Sehr gut ... dann das Korsett, Süße".

Das Korsett war ebenfalls aus schwarzem Lack und konnte über zwei Träger auf den Schultern sehr individuell angepasst werden. Ich schob meine Silikoneinlagen unter den Stoff, zog über der Brust den Reißverschluss zu und trat dann etwas dichter an Aylin heran, die mir dabei zusah.

"Könntest du das Korsett bitte schnüren ?"

Sie strahlte. Ich war kaum zu hören, so leise hatte ich gesprochen, weil ich bereits ganz in meiner Devotion versunken war. Es würde keine Widerworte mehr von mir geben ... ich würde ihr aus der Hand fressen, und es gefiel ihr. Carmen stand auf, ging um mich herum und schnürte das Korsett enger ... und noch enger ... und noch enger, bis ich leise stöhnte und sie einen Knoten zog. Sie ließ ihren Zeigefinger über die empfindliche Haut in meinem Nacken gleiten und bescherte mir damit eine Gänsehaut.

"Hübsch, meine Süße ... fehlen noch die Stiefel, oder ? Zieh´ sie an, und ich schnüre sie dann".

Ich konnte mich kaum bewegen, so eng hatte sie das Korsett geschnürt, aber mit ihrer Hilfe gelang es mir, in die beiden Stiefel zu schlüpfen, so dass Carmen sie anschließend schnüren konnte. Wie schon das Korsett, so schnürte sie auch die Stiefel so eng es nur ging und trat dann einen Schritt zurück, um mich zu begutachten.

"Wirklich toll, Fanny ... wenn du so an der Straße stehen würdest, bin ich mir sicher, dass sich auf jeden Fall Freier finden ließen, aber soweit sind wir ja noch nicht, und letztendlich steht wohl auch der Herrin die Erstbenutzung zu, oder was meinst du ?"

Sie hielt plötzlich ein Halsband in ihrer Hand und legte es mir wortlos an, zog den Riemen so eng, dass er nicht mehr verrutschen konnte und befestigte eine Leine an einem kleinen Ring, der daran befestigt war. Meine Eheherrin ließ die Leine durch ihre Finger gleiten, bis sie nur noch das Ende in der Hand hielt und den Strick vorsichtig spannte.

"Komm mit ..."

Langsam ging sie voraus und führte mich durch unsere Wohnung. Ich hatte Mühe, mich auf den Absätzen zu halten, aber Carmen ließ mir Zeit, genoss aber sichtlich meine Wehrlosigkeit.

"Ich finde 'Fanny' ist ein bisschen zu brav für eine kleine Schlampe. Was meinst du ? Wir sollten dir noch einen hübschen Nuttennamen aussuchen ... du kannst dann ja ein Profil als 'Fanny' führen und dann erstellen wir dir noch ein 'gewerbliches' Profil mit etwas eindeutigeren Bildern unter einem anderen Namen. Was hältst du von 'Kim' oder vielleicht so einen Modenamen wie 'Sky' ?"

Ich folgte ihr schweigend. Ich wollte keinen Namen aussuchen, auch wenn mir klar war, dass Carmen mir einen anderen Namen geben würde, wenn ihr danach war.

"Nicht 'Sky' ... was hältst du von 'Luna' ? Das passt doch ... meine kleine verträumte "Luna", die im Mondschein für mich anschaffen geht. Auf solche Namen stehen die Freier, meine Kleine ..."

Sie öffnete die Tür zum Schlafzimmer, und Carmen war gut vorbereitet zu sein. Auf dem Bett lagen ein Knebel, eine Augenbinde und ein Strick.

"Also ... Luna ! Du kannst es dir immer aussuchen, ob du brav bist oder herum zickst ... ich werde auf jeden Fall immer bekommen, was ich möchte ..."

Sie zog einmal kurz an der Leine, so dass ich an ihr Gesicht gezogen wurde und meine Augen genau in ihre Augen blickten, während ihre freie Hand sich in meinen Nacken legte und fest hielt. Sie hatte mich längst erobert und wusste es auch ... ich sollte es nur noch einmal selber aussprechen.

"Das wirst du, Herrin !", keuchte ich.

Sie gab dem Strick wieder ein bisschen mehr Spiel, aber ich verharrte in meiner Position dicht vor ihrem Gesicht. Sie strich mir sanft über meine Wange und drückte mir einen flüchtigen Kuss auf meine Lippen.

"Auf das Bett mit dir, Luna ! Auf die Knie. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du auch so still halten würdest, aber ich will dir einfach vor Augen führen, wer dich zukünftig kontrolliert ... ich mag es, wenn du mir komplett ausgeliefert bist und deine Lektionen erhältst".

Sie ließ die Leine los, und ich krabbelte auf das Bett. Letztendlich war ich froh, weil ich nun nicht länger auf den Absätzen stehen musste, aber ich ahnte, dass Carmen noch etwas mit mir vor hatte. Sie nahm den Strick und ging um das Bett herum, legte den Strick schließlich um meine Handgelenke und band diese stramm zusammen. Anschließend fixierte sie den Strick an einem Haken in der Wand, so dass ich auf dem Bett gefangen war. Sie nahm den Knebel in die Hand und legte ihn mir an ... ein Butterflyknebel, den sie etwas aufpumpen konnte, so dass nicht mehr als ein Stöhnen noch möglich war, und schließlich legte sie mir auch die Augenbinde an, so dass ich ihr letztendlich vollkommen ausgeliefert war.

"Gut, meine Süße ... das gefällt mir. Du keuchst ein bisschen ... alles in Ordnung ?"

Es war alles in Ordnung, und ich nickte, aber jetzt war ich wirklich nervös.

"Also ... Süße ... heute gehörst du erst einmal allein mir, aber dir soll schon klar werden, dass du mir eben auch gehörst und ich insofern auch entscheide, was geschieht ... ich werde dich abmelken ! Du wirst also abspritzen, ohne dabei zu kommen ... und danach werde ich dich mit einem Strap-On auch wirklich ficken, wie sich das für eine kleine, geile Hure eben gehört ... anschließend lege ich dir den Strap-On an, über deinen süßen String und werde ich dich noch einmal ficken, nur das du eben nichts davon haben wirst ... und dann wirst du mich am Ende sorgfältig sauber lecken ! ... ich werde ein paar Fotos dabei machen, die wir für dein Profil nutzen können, aber jetzt streck erst einmal deine Pussy raus, Luna" ...

... und sie zog es durch. Ich blieb gefesselt, selbst als sie fertig war, aber sie machte Fotos von mir, wie ich gefesselt und durchgefickt auf ihrem Bett kauerte ... und sie gab mir weitere Posen vor, die ich für mehr Bilder einnehmen sollte ... sie legte sich schließlich neben mir auf das Bett und nahm mich in den Arm ... sie löste den Knebel und die Augenbinde nicht, aber es fühlte sich plötzlich anders an ... Harmonie ... Sanftheit ... sie küsste mich auf den Mund.

"Du bist schon besonders, Luna ... gar keine Gegenwehr ... gar nicht !"

Ich grinste, soweit es der Knebel zuließ ... Carmen nahm ihn mir ab, ließ die Augenbinde aber dran ...

"Du bist wirklich so devot, wie du gesagt hast, oder ? ... Mund auf !"

... ich gehorchte sofort ... ich hatte damit gerechnet, dass sie mir in den Mund spucken würde, aber sie tat es nicht ... sie küsste mich noch einmal, wusste aber, dass ich gehorcht hätte ...

... und so wurde aus Fanny ... gelegentlich ... Luna ... manchmal ...

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