Samstag, 26. April 2025

Dauerhafter Verschluss

Dauerhafter Verschluss

Nachdem Carmen mich in den ersten Tagen mit einigen anfänglichen Regeln vertraut gemacht hatte, wollte sich langsam intensiver auf sie konditionieren, denn zu lange hatte ich mich ihr entzogen, war ihr ausgewichen und hatte mich ihr damit in gewisser Weise verweigert, wenn man es aus ihrer neuen Perspektiven als meine Eheherrin betrachtete. Es hätte ihr doch auch in den letzten Jahren zugestanden, mich als Ehesissy zu halten, die ihre Lust zu befriedigen hatte, oder nicht ? Es hatte lange gedauert, aber jetzt hatte ich eingewilligt und gab es für mich kein Zurück mehr. Allerdings wollte meine Herrin sicher gehen, dass ich nicht doch irgendwann wieder wankelmütig wurde ... Hörigkeit ... na ja ... vielleicht ging das ein bisschen zu weit, aber es würde in diese Richtung gehen. Sie würde mich auf sich konditionieren, bis ich wirklich allein ihr gehört und mich nach einer anderen Frau nicht einmal mehr umdrehen würde, selbst wenn sie nackt an mir vorbei ging. Wir würden weiterhin eine offene Beziehung führen ... allerdings mit der Einschränkung, dass Herrin Carmen meine Lust zukünftig vollständig kontrollieren würde. Der Keuschheitskäfig war dazu nur der erste Schritt ...

Sie verlangte zunächst, dass ich mich täglich direkt vor ihr oder vor der Webcam wichsen sollte. Ich sollte es bis kurz vor einen Höhepunkt tun und dann abbrechen. Ich durfte sie darum bitten, einmal kommen zu dürfen, allerdings erklärte sie mir, dass ich für drei Höhepunkte, die ich ihr bereiten würde, selber einmal kommen dürfte. Diese Regel galt auch immer nur für einen Tag, so dass ich am Folgetag wieder bei Null anfangen musste. Ich gehorchte ihr. Ich wichste mich jeden Tag vor ihr oder der Kamera ab und spürte schnell, dass meine Lust in den kommenden Tagen massiv gestiegen war. Den Keuschheitskäfig habe ich ihr zu dem Zeitpunkt lediglich kurz vorführen sollen, aber er war noch gar nicht nötig, da ich mich noch beherrschen konnte. Ich blieb keusch, während ich meine Herrin in einer Woche so häufig befriedigte, wie ich in den Jahren vorher nicht getan hatte. Ich leckte und fingerte sie, und ich liebte es, wenn sie schließlich kam und ihre Befriedigung herausschrie ... zunehmend wurde jedoch auch meine eigene Lust größer und wuchs die Sehnsucht nach einem Höhepunkt ... danach, wieder echten Sex mit ihr zu haben, doch davon war ich weit entfernt ... viel weiter als mir zu diesem Zeitpunkt bewusst war.

Ich hatte mich geduscht und wollte mich gerade für meine Herrin zurecht machen, als Carmen mich zu sich rief. Splitternackt trat ich vor sie, senkte meinen Blick und legte meine Hände auf den Rücken.

"Es wird langsam Zeit, dir ein paar neue Befehle anzutrainieren, oder was meinst du ? Gefällt mir ausgesprochen gut, wie artig du deinen Platz einnimmst, wie es sich gehört, wenn ich dich rufe".

Sie trat dicht an mich heran, blickte mir ins Gesicht und legte schließlich ihren Daumen und ihren Zeigefinger auf meine Brustwarzen. Sanft strich sie darüber und drückte schließlich zu, bis ich meine Augen zusammenkniff und die Luft anhielt.

"Aber neue Befehle können wir jederzeit nebenher einführen ... du würdest doch bestimmt auch die Hände ausstrecken oder den Mund aufmachen, wenn ich es verlange, oder ?"

Es war eine rhetorische Frage, dennoch erwartete sie eine Antwort von mir.

"Ja, Herrin ... das würde ich".

Sie lächelte vielsagend.

"Würdest du ?

Ich nickte.

"Ja, Herrin. Ich würde auf jeden Fall gehorchen".

Sie löste ihre Finger von meinen Brustwarzen, so dass ich wieder ausatmen konnte, als der Schmerz langsam abklang.

"Das glaube ich dir sogar, Fanny ... das glaube ich dir sogar, aber vielleicht testen wir das später noch. Diese Woche möchte ich gern gemeinsam mit dir ein bisschen lernen".

Ich blickte kurz hoch und schaute sie irritiert an.

"Wie meinst du das ?"

Wieder lachte sie kurz auf, als wenn mir das doch klar sein müsste.

"Ganz einfach, Fanny ... bisher solltest du dich jeden Abend für mich wichsen ... aber langsam wird es Zeit, dich auch an dauerhafte Keuschhaltung zu gewöhnen oder dachtest du, dass geht immer so weiter und am Ende darfst du sogar noch abspritzen ?"

Sie schritt nun langsam einmal um mich herum und ließ dabei ihren Zeigefinger über meinen Körper gleiten, ehe sie hinter mir stehen blieb, ihren Arm um meine Hüfte legte und ihren den Finger in meinen Schritt gleiten ließ, wo sich ihre Hand schließlich um meinen Schwanz und meine Eier legten, so dass ich unweigerlich aufstöhnen musste.

"Nein ... meine Liebe ... du hättest dir ja ein paar Höhepunkte verdienen können, aber jetzt wird es Zeit, einen Schritt weiter zu gehen. Ich werde dein Lust weiterhin fördern, allerdings wirst du dich zukünftig eben nicht mehr wichsen können, es sei denn ... ich erlaube es dir ..."

Sie machte eine kurze Pause."

"Und selbst dann bedeutet es noch lange nicht, dass du dann kommen darfst ... vielleicht darfst du ihn abnehmen, dich bis kurz vor einen Höhepunkt wichsen und dann schließe ich dich wieder ein".

Meine Herrin schritt weiter um mich herum, bis sie wieder vor mir stand.

"Du möchtest doch, dass ich dich keusch halte beziehungsweise, dass jede Kontrolle deiner Lust bei mir liegt, oder nicht ?"

Ich nickte kurz.

"Hole mir bitte deine beiden Keuschheitsvorrichtungen".

Anstandslos drehte ich mich um und ging in den Keller, wo ich Käfig und Gürtel aufbewahrte. Ich nahm zunächst den Keuschheitsgürtel mit dem Schloss aus seiner Kiste. Ich prüfte noch einmal, ob der Kantenschutz noch überall saß und keine Schnittkanten offen lagen. Danach holte ich den Keuschheitskäfig aus meiner Schreibtischschublade und ging wieder nach oben. Ich legte Gürtel und Käfig vor Carmen auf dem Wohnzimmertisch ab. Meine Herrin hatte es sich mittlerweile auf dem Sofa bequem gemacht und eine Hand unter ihren Rock geschoben.

"Sehr schön ... weißt du, dass ich schon wieder auslaufe bei der Vorstellung, dass ich dich gleich verschließe und dich komplett in der Hand habe ? ... komm einmal her".

Ich trat an sie heran. Sie zog ihre Hand unter dem Rock hervor und streckte mir ihre Hand entgegen. Ihre Finger glänzten, weil sie mit ihrem süßen Saft benetzt waren.

"Leck sie ab, Schlampe !"

Schnell ging ich vor ihr auf die Knie, beugte mich vor und nahm ihre Finger in meinen Mund, um ihren Saft abzulecken. Ich lutschte sie sauber und blieb anschließend vor Carmen auf dem Boden knien.

"Du weißt hoffentlich, was deine Herrin gleich braucht, oder ?"

Zaghaft nickte ich.

"Sie möchten von ihrer Schlampe geleckt werden ?"

Sie lächelte.

"Ganz genau, Schlampe ... aber vorher wirst du mir zeigen, wie man deinen Keuschheitsgürtel anlegt und mir dann die Schlüssel geben ... und zwar beide !"

Sie deutete auf den Schrittgürtel. Ich stand also auf und nahm ihn in die Hand, drehte mich zu meiner Herrin um, so dass sie zusehen konnte.

"Zunächst legt man den Hüftgurt um. Den muss man dann irgendwie festhalten, während man den Schrittriemen durch die geöffneten Beine führt und ihn dann auf dem Bauch mit den zwei Enden des Hüftgürtels verbindet. Man legt diese Metallplatte auf den Schließmechanismus, führt den Schlüssel ein und dreht ihm ... dann zieht man ihn wieder ab und dein Mädchen ist verschlossen".

Ich führte es ihr genau vor, wenngleich der Verschluss schwierig zu verschließen war. Man musste den Gürtel recht eng ziehen, damit er anschließend auch hielt.

Carmen erhob sich vom Sofa.

"Leg ihn noch einmal ab ... und dann probiere ich es".

Ich gehorchte, öffnete den Riegel, löste die drei Enden voneinander und ließ den Gürtel zu Boden sinken. Ich hob ihn auf und reichte ihn meiner Herrin.

Tatsächlich hatte sie den Mechanismus gleich verstanden und musste ich kaum helfen. Nur der Verschluss hakte am Ende, aber schließlich hatte sie ihn mir doch angelegt und die beiden Schlüssel an sich genommen.

"Sehr schön ... ich sagte ja schon, dass er ein bisschen klobig ist, vielleicht nicht so gut bei der Arbeit ... aber wenn er ansonsten gut tragbar ist, wirst du ihn zukünftig bestimmt häufiger tragen".

Sie löste den Verschluss wieder.

"Nimm ihn ab. Du wirst ihn nachher in mein Schlafzimmer bringen. Deine Keuschheitsgeräte werde ich verwahren ... jetzt den Käfig".

Das Spielchen wiederholte sich. Ich nahm nun den Keuschheitskäfig in die Hand, legte den aufklappbaren Ring um meine Peniswurzel, während meine Herrin interessiert zuschaute. Ich schloss den Ring, schob dann den eigentlichen Käfig über meinen Schwanz und drehte dann den Schlüssel um, so dass ich ihn nicht mehr abnehmen konnte. Carmen betastete meine Eier, die verschlossen gleich noch etwas praller wirkten und grinste.

"Die Schlüssel !"

Ich reichte ihr die beiden Schlüssel und ließ sie in ihre Hand fallen. Meine Herrin steckte einen Schlüssel wieder in den Keuschheitskäfig, nahm ihn mir ab und betrachtete ihn genau.

"Er sieht wirklich ziemlich eng aus, aber so soll es ja auch sein ..."

Nun versuchte sie, ihn mir anzulegen. Sie öffnete den Ring und legte ihn um die Peniswurzel, schloss ihn, wobei sie etwas zögerte, weil er wirklich sehr eng saß und sie unsicher war, ob er sich schließen ließ, doch ich nickte kurz.

"Richtig so, Herrin".

Sie schloss ihn komplett. schob dann den Käfig über meinen Schwanz, führte wieder den Schlüssel ein und drehte ihn um.

"Neue Regeln, Fanny ... auch wenn wir heute nicht Samstag haben".

Meine Augen weiteten sich ungläubig.

"Der Keuschheitskäfig bleibt jetzt erst einmal dran ... wenn wir zusammen sind, verbleiben beide Schlüssel bei mir, und du darfst jederzeit darum bitten, dass ich ihn dir einmal abnehme, wenn er drückt oder Schmerzen bereitet. Wenn du allein bist, überlasse ich dir einen Schlüssel, der jedoch nur für Notfälle gedacht ist, und wirst du es  mir sofort melden, wenn du ihn abgenommen hast und ihn auch unaufgefordert wieder anlegen, wenn es wieder geht. Ist das soweit klar ?"

Ich brachte zunächst keinen Ton über meine Lippen, weil sie mich damit einmal mehr komplett überraschte und überforderte ... allerdings in einer sehr erregenden Weise, die unweigerlich dazu führte, dass mein Schwanz in seinem Gefängnis zuckte. Carmen führte ihre Hand zwischen meine Schenkel und strich über das glänzende Metall und schnurrte dabei leise wie eine Katze.

"Verstanden, kleine Schlampe ? Wir gehen wieder einen Schritt weiter ..."

Ich atmete tief ein und nickte.

"Ja, Herrin ... verstanden ... ich hatte nur nicht damit gerechnet".

Carmen lachte kurz auf.

"Es wäre doch auch ziemlich langweilig, wenn du immer alles vorher wissen würdest, oder nicht ?"

Sie setzte sich zurück auf das Sofa und deutete auf den Boden zu ihren Füßen.

"Du kannst dich gleich anziehen ... nicht dass du dich erkältest, aber einen kleinen Moment musst du dich noch gedulden".

Meine Herrin griff nach einen großen Vibrator vor ihr auf dem Tisch und hielt ihn mir vor das Gesicht ... schaltete ihn kurz ein, so dass er laut surrte und zitterte ...

"Du darfst zuschauen, Fanny ... du darfst einmal dabei zusehen, wie überflüssig du eigentlich bist ..."

Sie schaltete ihn wieder aus und lehnte sich zurück auf das Sofa. Sie öffnete lasziv ihre beiden Schenkel, so dass ich ihren verführerischen Slip sehen konnte, durch den sich die zwei erregenden Hügelchen ihrer Schamlippen abzeichneten.

"Für das Saugen und Putzen brauche ich dich und zum Bügeln ... aber zur Befriedigung ?"

Sie schaltete den Vibrator ein und führte ihn langsam zwischen ihre Schenkel.

"Hände auf den Rücken und dann beug dich ein bisschen vor, damit du gut sehen kannst, wie ich es mir besorge ... das hat doch fast schon ein bisschen was von Cuckholding, meine Süße oder nicht ?"

Sie führte den Vibrator tiefer in ihren Schritt, bis er schließlich den Stoff ihres Slips berührte und sie ein erstes Mal leise stöhnte.

"Schau genau hin, Schlampe ..."

Carmen ließ den Vibrator über ihren Schritt gleiten und schaltete ihn eine Stufe höher. Es war ein unglaublich erregender Anblick, doch der Keuschheitskäfig unterband jede aufkommende Lust. Sehr schnell wurde ihr Stöhnen lauter, weil sie den Vibrator gezielt auf die Stellen drückte, wo die Lust am größten wurde. Sie atmete schwer und keuchte, während ich Mühe hatte, meine eigene Geilheit zu bändigen. Mein Schwanz zuckte immer wieder kurz auf, doch der Käfig erlaubte ihm nicht, dass er hart werden konnte. Meine Herrin biss sich vor Lust auf ihre Lippe und schaltete den Vibrator noch eine Stufe höher, so dass er nun immer härter über ihre feuchte Clitt trommelte und ihre Lust ins Unermessliche steigerte. Sie wand sich auf dem Sofa hin und her, keuchte und stöhnte immer lauter, bis sie schließlich einen langgezogenen Schrei von sich gab kam. Nur langsam ebbte die Lust ab und wurde ihr Atem wieder ruhiger ...

Ohne ein Wort zu sagen, hatte ich zugesehen und spürte einen bösen Stich in meinem Herzen, denn tatsächlich musste ich erkennen, dass sie mich nicht zur Befriedigung ihrer Lust brauchte. Meine Herrin legte den Vibrator zur Seite und strich sich mit ihren Fingern über ihren Schritt, als wollte sie ihn noch ein wenig beruhigen. Durch den Stoff konnte ich sehen, wie nass sie war und spürte erneut, wie mein Schwanz hart werden wollte, es aber nicht konnte.

"Und ? Was denkst du, Fanny ? ...", fragte sie mich schließlich.

Ich schaute sie mit einem etwas besorgten Blick an.

"Ich habe gesehen, dass ich überflüssig bin, Herrin ... aber ich liebe es, Sie zu verwöhnen und möchte Ihnen gern beweisen, dass sie an mir mehr Freude als an Ihrem Vibrator haben".

Carmen hatte direkt bemerkt, dass ich "Sie" gesagt hatte und lachte.

"Jetzt 'siezt' du mich schon ... dann scheint die Lektion ja sehr tief gewirkt zu haben ..."

Sie streifte sich nun ihren Slip ab und ließ ihn auf den Boden sinken.

"Da bin ich ja einmal gespannt, ob du mir wirklich mehr Freude bereitest ... aber dir sollte klar sein, dass ich dich jederzeit durch den Vibrator ersetzen werde, wenn du nicht tust, was ich dir aufgetragen habe ... verstanden ?"

Schnell nickte ich. Ich würde immer tun, was sie von mir verlangte.

"Und jetzt darfst du mich sauber lecken, Schlampe ... das kann der Vibrator leider nicht ..."

Ich beugte mich vor und leckte ihren Schritt. Meine Zunge glitt über ihre Schamlippen und drang vorsichtig in ihren nassen Spalt ein. Ich leckte sie, schmeckte ihren salzigen Saft auf meiner Zunge und genoss es, mich ihr in dieser Weise hinzugeben. Es war eine Demütigung, und dennoch empfand ich sie gerade als ein Geschenk, weil ich merkte, dass ich wieder ein Stückchen mehr ihre Ehesissy geworden war und es mit jedem Tag noch ein wenig mehr werden würde. Schließlich ließ ich von ihr ab und senkte meine Blick, um ihr zu signalisieren, dass ich fertig war.

Meine Herrin schob ihren Rock wieder über die Beine und setzte sich auf.

"Vielleicht darfst du dich nachher ja auch einmal versuchen ..."

Sie deutete auf ihren nassen Slip auf dem Boden.

"Den darfst du jetzt anziehen ... warum sollte eine Eheschlampe eigentlich frische Wäsche tragen , hm ? Ich denke, du kannst dich gelegentlich auch damit begnügen, meine Schmutzwäsche aufzutragen, oder was meinst du ?"

Sie wartete meine Antwort nicht ab und wusste genau, dass ihr feuchter Slip mich wahnsinnig machen würde.

"Als Gegenleistung für den feuchten Slip holst du jetzt eine Shorts von dir ... vielleicht eine ältere, und die wirst du hier vor meinen Augen in tausend Teile zerschneiden und anschließend im Ofen verbrennen. Wir werden keine Shorts mehr für dich nachkaufen, bis du irgendwann nur noch süße Slips hast und nichts anderes mehr anziehen wirst".

Ohne Widerworte stand ich auf, holte eine Shorts und eine Schere, um wenig später vor meiner Herrin auf dem Boden zu knien und die Shorts zu zerschneiden ... sie meinte es wirklich ernst ... sie würde mich soweit zur Ehesissy formen, wie es möglich war, und dieses war erst der zweite Schritt.

Nachdem ich die Shorts zerschnitten hatte, warf ich die Fetzen in unseren Ofen und zündete sie an. Ich kniete vor dem Feuer und blickte in die Flammen, als ich sich plötzlich die Arme meiner Herrin um meinen nackten Oberkörper legte und mich umarmten ...

"Ich liebe dich, meine kleine Schlampe". 

Sie drückte mir einen Kuss in den Nacken.

"Ich liebe dich auch, Carmen ... danke dafür, dass ich deine kleine Schlampe sein darf".

www.kleinelilli.com

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