Der Verschluss von Ehesissy Fanny
Meine Eheherrin hatte an diesem Abend ein Date mit einem Sklaven, zu dem sie mich jedoch nicht mitnehmen wollte, weil sie gerade erst damit begonnen hatte, mich mit ihrer Vorstellung von Cuckholding vertraut zu machen.
"Bevor wir mit dem echten Cuckholding beginnen, Fanny, wirst du dich an ein wenig intensivere Keuschhaltung gewöhnen müssen".
Ich sollte wirklich jede Kontrolle abgeben. Allein Herrin Carmen würde zukünftig bestimmen, ob, wann und wie ich noch zu einem Höhepunkt kam. Sobald ich diese Lektion verstanden und akzeptiert hatte, würde sie das Cuckholding ausbauen.
"Du rasierst dich, duscht und ziehst dann die Sachen an, die ich dir rausgelegt habe".
Mittlerweile hatte Carmen meine Garderobe ausgewechselt und mich neu eingekleidet ... ich hatte viele Sachen entsorgen sollen, die sie unpassend fand, und immer wenn neue Sachen ankamen, hatte ich alte Sachen im Gegenzug aussortieren müssen, bis meine Eheherrin mit der Neuordnung zufrieden war.
Ich ging insofern ins Badezimmer, rasierte mich zunächst gründlich am ganzen Körper, stellte mich dann unter die Dusche und genoss das warme Wasser auf meiner Haut, das sanft von meinem Körper lief. Ich wusch meine Haare, seifte mich ein und spürte schon jetzt eine leichte Erregung, die von mir Besitz ergriff, obwohl ich nicht wusste, was meine Eheherrin mit mir vor hatte.
Nach dem Duschen cremte ich mich mit einer duftenden Bodylotion ein, welche der rasierten Haut ein wenig Feuchtigkeit spenden sollte, ehe ich die Duschkabine säuberte und schließlich in mein Zimmer ging. Meine Herrin wartete bereits auf mich und schon beim Eintreten erblickte ich den schweren Schrittriemen, der auf dem Bett für mich bereit lag. Herrin Carmen hielt den Schlüssel dazu schon in ihren Fingern. Der Keuschheitsgürtel bestand aus einem Bauchriemen und einem Schrittriemen mit einem Metallrohr, in welches der Schwanz geschoben wurde. Dann wurde der Bauchgurt geschlossen, der Schrittriemen mit dem gefangenen Schwanz durch den Schritt geführt und anschließend damit verbunden. Die drei Enden wurden schließlich mir einem Riegel gesichert, der nur mit dem Schlüssel geöffnet werden konnte, den Herrin Carmen in der Hand hielt.
"Du hattest gesagt, dass der Keuschheitsgürtel länger tragbar wäre, Fanny ?"
Ich nickte verlegen, weil ich ahnte, dass ich ihn ihr vorher schon hätte zeigen sollen.
"Dann werden wir mit dem Wochenende anfangen. Zeig´ mir, wie man ihn anlegt, dann gibst du mir die Schlüssel und wirst ihn die nächsten drei Tage tragen".
Ich schaute sie entgeistert an ... drei Tage würden möglich sein ... aber plötzlich durchfuhr mich eine Unsicherheit ... wollte ich das auch ? Doch was blieb mir übrig ? Herrin Carmen würde keine Widerworte dulden, wenn ich nicht wirklich gute Gründe vortragen konnte, und das konnte ich nicht.
Ich führte ihr vor, wie der Keuschheitsgürtel angelegt wurde, legte den Gürtel an und schob meinen Schwanz in das Röhrchen, führte den Schrittriemen zwischen meinen Beinen durch auf den Bauch und verschloss den Keuschheitsgürtel schließlich. Ich übergab den Schlüssel meiner Herrin, die mich prüfend betrachtete. Ich sollte mich einmal drehen und dann wieder drehen, damit sie mich von allen Seiten anschauen konnte, ehe sie zufrieden war.
"Sehr schön, Fanny ... der gefällt mir, auch wenn er ein bisschen klobig ist".
Sie deutete auf ein kleines Metallröhrchen, das auf der Unterseite des Keuschheitsgürtels herauslief.
"Das ist dann vermutlich für den Toilettengang, nehme ich an".
Ich nickte.
"Ja, Herrin ... ein Ablauf".
Sie grinste zufrieden.
"Wirklich perfekt".
Sie deutete auf die anderen Sachen, die auf dem Bett lagen.
"Zieh dich an, Fanny".
Ich blickte auf den Wäschehaufen ... Nachtwäsche ... ich nahm zunächst eine Slip in die Hand und zog ihn an. Er verdeckte den Keuschheitsgürtel größtenteils, dennoch war er durch den zarten Slip noch immer zu erahnen. Ich zog ein Paar halterlose Strümpfe an und schlüpfte schließlich in ein bodenlanges Satinnachthemd, das Herrin Carmen mir erst kürzlich bestellt hatte.
"Wirklich hübsch, Fanny ... du wirst immer mehr mein artiges Mädchen, sehr schön".
Sie reichte mir dann einen kleinen Ball und hielt mir einen Fäustling entgegen, in den ich meine Hand stecken sollte. Sie zog ihn bis an mein Handgelenk und sicherte ihn mit einem Magnetschloss, so dass ich ihn nicht mehr ablegen konnte. Auch meine andere Hand wurde in einem solchen Fäustling verpackt, so dass meine Hände nutzlos geworden waren.
"Auf das Bett mit dir, Schlampe".
Ich gehorchte und legte mich auf mein Bett.
Meine Herrin legte mir Fesselriemen an Hand- und Fußgelenken an, befestigte jeweils an kurze Kette an den Riemen und fixierte mich darüber an meinem Bett. Sie hatte mir aufgetragen, dass ich an den Bettenden verschiedene Haken anbringen sollte, und das hatte ich vor wenigen Tagen getan.
"Ich bin zufrieden mit deiner Arbeit, Fanny. Die Haken scheinen ihren Zweck zu erfüllen, oder nicht ?"
Ich zerrte kurz an den Ketten, aber die Haken würden halten.
Sie befestigte eine Wasserflasche mit einem langen Strohhalm über mir am Bett, so dass ich zwischendurch etwas trinken konnte, legte mir dann allerdings noch eine Augenbinden an, so dass ich nicht sehen konnte, ob es draußen noch hell oder schon dunkel war.
"Ich hoffe, dass du in der Zeit nicht zur Toilette musst, aber ich bin ja nicht ewig weg, Süße ... ich glaube, das wird trotzdem hart für dich, weil ich dich mit deinem Kopfkino allein lasse".
Sie drückte mir schließlich noch meine Airpads in die Ohren und legte mir eine gesichtsoffene Latexmaske an, die ein Herausgleiten verhindern würde.
"Ich wünsche dir einen angenehmen Abend ... ich habe dich übrigens im Blick, Fanny ... die Kamera in deinem Schlafzimmer habe ich eingeschaltet, so dass ich jederzeit sehen kann, was du tust ..."
Dann vernahm ich ein Clicken in meinen Ohren, weil eine MP3 gestartet wurde, während meine Herrin das Zimmer verließ ... sie hatte ein Hypnose-File eingestellt, das nun in einer Dauerschleife laufen würde, bis sie zurück kam ... ich spürte, wie mein Schwanz im Keuschheitsgürtel versuchte, hart zu werden, aber kläglich scheiterte ... es würde mir wie eine Ewigkeit vorkommen, bis Herrin Carmen zurück war, aber nur so würde ich die Sissy werden, die sie sich wünschte ...
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