Fernsehabend
Nachdem ich den Tisch abgeräumt und das Geschirr gespült hatte, ging ich zu Carmen ins Wohnzimmer. Ich blieb in der Tür stehen und wartete darauf, dass sie mich zu sich rief.
"Komm her".
Ich trat auf eine Armlänge Abstand an sie heran, senkte meinen Blick und legte die Arme auf den Rücken.
"Ich glaube, dein Kalender sagt, dass du heute abgemolken wirst, oder irre ich mich ?"
Meine Herrin genoss es, mich keusch zu halten und genau kontrollieren zu können, ob, wann und wie ich kommen durfte.
"Ja, Herrin. Das ist richtig".
Meine Abmelkzeiten änderten sich ständig, mal waren sie ganz willkürlich, so dass ich mich täglich mehrmals abwichsen und dann wieder tagelang keusch bleiben sollte, mal waren sie streng festgelegt, so wie in diesem Monat. Ich blieb den Monat vollständig keusch, bis eben zum heutigen Tag. Heute allerdings stand "Abmelken" auf dem Programm, während für morgen wieder nichts eingetragen war und ich voraussichtlich keusch bleiben würde. Ich war jedenfalls ziemlich geil, weil ich meinen Keuschheitsgürtel nun schon seit zwei Wochen ohne Unterbrechung trug und meine Herrin es sich nicht hatte nehmen lassen, mein Kopfkino zwischendurch immer wieder zu füttern.
"Und ich hatte dir versprochen, dass zukünftig jeder Höhepunkt für dich demütigend oder aber schmerzhaft werden wird, damit du ihn gut in Erinnerung behalten wirst. Ich möchte, dass du dich noch tagelang an den einen Höhepunkt erinnerst, dass du dich aber dafür schämst oder dir wünscht, dass du es so schnell nicht wieder erleben musst".
Sie deutete auf den Strafbock neben ihrem Sessel.
"Zieh deinen Slip aus und dann auf den Bock mit dir".
Ich machte einen Knicks.
"Ja, Herrin".
Zog dann meinen Slip aus und kniete mich vor den Bock, beugte mich über ihn und setze auf der anderen Seite meine Hände auf. Carmen legte eine Schlinge um meine Clitty, spannte den Strick und fixierte ihn an einem Ring, so dass jede Bewegung einen beißenden Schmerz an meiner Clitty auslösen würde. Anschließend fixierte sie meine Handgelenke am Bock, dann meine Waden und Sprunggelenke auf der anderen Seite, so dass ich ihr wehrlos ausgeliefert war.
Sie schritt um mich herum und beugte sich zu mir herab.
"Mund auf".
Ich hatte ihre Kommandos mittlerweile verinnerlicht und reagierte ohne zu denken darauf. Ich öffnete meinen Mund, und sie drückte mir einen getragenen Slip zwischen meine Lippen, dann einen Streifen Klebeband auf meine Lippen und legte diesen stramm um meinen Kopf, so dass ich den Slip nicht mehr ausspucken konnte.
"Irgendwie fürchte ich, dass du heute laut werden könntest, und das würde meinen Fernsehabend ruinieren, insofern muss diese sehr strenge Knebelung einfach sein".
Eheherrin Carmen rollte das Klebeband immer wieder um meinen Kopf, bis schließlich nicht mehr als ein leises Wimmern von mir zu hören war. Sie legte die Rolle zur Seite und nahm eine Vakuumpumpe in die Hand, die sie wie eine Melkmaschine über meine Clitty schob ... sie zog sie ein bisschen an, und ich spürte sofort, wie meine Clitty anschwoll und geil wurde. Der Unterdruck machte mich verrückt, obwohl meine Herrin nur ein bisschen an der Pumpe gezogen hatte.
"Und du geile Schlampe wirst nachher alles, was du jetzt ausspritzt, in deine Pussy gespritzt kriegen, ehe du ins Bett kommst. Ich hoffe, dass du die Pumpe schön vollmachst, Fanny".
Herrin Carmen holte die Fickmaschine aus einem anderen Zimmer und baute sie hinter mir auf. Ich kannte sie bereits, und wusste, dass sie mich sehr geil machen konnte ... irgendwie ahnte ich aber, dass meine Herrin mich heute lehren würde, diese Maschine zu hassen. Sie schon die Maschine an mich heran, drückte den Gummischwanz gegen meine Pussy und ließ den großen Gummischwanz schließlich in mich gleiten.
"Ein kleines Warm-Up".
Sie schaltete die Fickmaschine auf kleinster Stufe ein, so dass sie tief in mich eindrang und dann wieder herausglitt. Ich stöhnte leise auf. Meine Clitty wurde steif.
"Genieße es ... denn gleich steigern wir uns".
Sie beließ es einen Moment bei der geringen Geschwindigkeit und stellte dann die nächste Stufe ein. Der Gummischwanz bewegte sich nun schon deutlich heftiger in meiner Pussy, und es erregte mich ungemein.
"Aufwärmzeit, bis ich filmfertig bin ... bequeme Sachen anziehen ... ein paar Snacks bereitstellen ... ein Getränk, und dann gucken wir uns einen Film an, während deine Fickmaschine auf volle Kraft geschaltet und die Vakuumpumpe betätigt wird .. die Fickmaschine wird dich durchficken, wie du noch nie durchgefickt worden bist, und ich bin mir ziemlich sicher, dass du dabei kommen wirst ... ansonsten helfe ich am Ende ein bisschen nach und melke dich ab".
Damit stand Carmen auf, zog sich bequeme Sachen an und bereite ihren Snack vor. Sie hatte noch nicht einmal den Film gestartet, als ich bereits auslief ... es war kein Höhepunkt, aber die Pumpe saugte meinen Saft aus mir heraus. Bevor meine Herrin wieder auf dem Sofa Platz nahm, kontrollierte sie die Vakuumpumpe und zog sie etwas weiter heraus, so dass der Unterdruck größer wurde und ich erneut aufstöhnte. Sie schaltete die Fickmaschine erst eine, dann noch eine und noch eine ... und schließlich auf die höchste Stufe ein. Der Dildo fickte mich mit einer Brutalität, die ich noch nie erlebt hatte. Er drang in mich ein, entzog sich mir wieder ... drang wieder in mich ein ... es dauerte nur Sekunden, bis ich vollkommen geil war und gleichzeitig spürte, dass es falsch war ... ich merkte, dass es im Augenblick vielleicht geil war ... dass dieser Fick mit der Zeit aber schmerzhaft werden würde.
Herrin Carmen setzte sich Kopfhörer auf, um den Film ohne den Lärm der Fickmaschine genießen zu können. Sie behielt mich im Auge, aber sie wollte, dass die Maschine mich ordentlich durchfickte und ich diesen Höhepunkt ewig in Erinnerung behielt. Wieder und wieder stieß der Gummischwanz in mich hinein, und ich platze fast vor Geilheit. Ich stöhnte in meinen Knebel und hoffte nur, dass meine Eheherrin nicht "Der Herr der Ringe" mit Werbepausen anschauen wollte, sondern einen eher kurzen Film ...
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