Der Haken an der Decke
Ich bemerkte ihn nicht ... ein schwerer Haken in der Decke. Ich bemerkte ihn nicht einmal, als Carmen den Wohnzimmertisch genau unter den Haken und etwas von unserem Sofa wegzog, sondern vermutete, dass sie einfach nur ein wenig Platz schaffen wollte, während ich mich auszog. Sie hatte noch nicht gesagt, was ich anziehen sollte, so dass ich mich schließlich zu ihr herum drehte und sie fragend anschaute.
"Was soll ich bitte anziehen, Herrin ?"
Sie grinste mich an, während sie ein PVC-Laken über den Tisch warf, das bis auf den Boden fiel.
"Dein Humpelrock ist ja leider noch nicht da, sonst hätte ich den sehr gern bei einem kleinen Spaziergang an dir getestet ... aber so werden wir uns heute eben anders vergnügen müssen. Hast du fleißig geübt mit dem Plug und deinem Keuschheitsgürtel ?"
Ich nickte wahrheitsgetreu.
"Schön ... dann kümmern wir uns heute doch ein bisschen intensiver um deine Pussy. Du ziehst bitte einfach nur ein Paar halterlose Strümpfe, und die neuen Stiefel an. Mehr nicht ! Dann schminkst du dich, damit ich sehen kann, ob du wirklich geübt hast und setzt deine Perücke auf".
Ich hatte keine Ahnung, was sie mit mir vor hatte, aber ihre Anweisung verunsicherte mich sehr, da Strümpfe und Stiefel nicht besonders viel Kleidung darstellten. Ich suchte ein Paar Strümpfe aus meinem Schrank heraus, streifte sie über meine Beine und schlüpfte anschließend in die ein Paar Lackstiefel. Ich liebte sie. Sie sahen toll aus, passten perfekt und erregten mich ungemein ... Meine Herrin riss mich jedoch aus meinen Träumen, als sie plötzlich hinter mir stand und einmal auf meinen Po klatschte.
"Beug´ dich vor, Fanny ..."
Ich gehorchte. Ich reagierte sehr stark auf Berührungen, und ein Klapps auf den Po sorgte direkt dafür, dass ich mich nach vorn beugte und wenige Augenblick später bereits das kühle Gleitgel auf meinem Po spürte, das Madame dort verrieb.
"Deine Pussy wird heute auch den großen Plug aufnehmen, glaub´ es mir ! Wir fangen aber klein an ..."
Ich spürte, wie sie mir zunächst einen Pumpplug gegen den Po drückte und schließlich in meinen Körper schob. Langsam versank er in mir, und machte mich geil. Ich ließ es zu, wehrte mich nicht oder zuckte zurück. Ich hielt ihr meinen Po entgegen und genoss es einfach, wie sie den Plug tiefer und tiefer in meinen Körper schob, ihn dann vorsichtig ein wenig aufpumpte und die Vibration auf schwacher Stufe einschaltete.
"Ab mit dir ! Schmink´ dich"
Ohne Widerworte, nahm ich meine Schminksachen und begann damit, das Make-Up aufzutragen. Madame sollte sehen, dass ich geübt hatte und es besser konnte als bei meinen letzten Versuchen, dennoch blieb ein wenig Unsicherheit, als ich vor sie trat und mich zeigte. Sie begutachtete mich, lächelte allerdings.
"Ich sehe ... du hast wirklich geübt. Viel besser, aber werde nicht nachlässig, nur weil ich dich heute lobe".
Ich schüttelte schnell den Kopf.
"Bestimmt nicht, Herrin !"
Plötzlich hielt sie eine Rolle Frischhaltefolie in der Hand und grinste mich an.
"Hatte ich dir doch versprochen, oder nicht ?"
Sie kratze an der Folie herum, um den Anfang zu finden.
"... und was ich verspreche, das halte ich auch. Ich verspreche dir allerdings auch, dass es deiner Erziehung dient und ich dich insofern nicht grundlos verpacke. Erst einmal nur deinen Oberkörper bis runter an den Po. Stell´ dich dazu gerade hin ... keine Zucken oder so ... halt still !"
Sie fand den Anfang und legte ihn über meine Schulter, rollte die Folie dann quer über meinem Körper bis hinunter an den Po ab, drückte meinen Arm gegen meinen Körper, ehe den Stoff weiter über meine Haut führte, um die Hüften wickelte, so dass auch der andere Arm bald fixiert war, und von dort dann langsam in eng gewickelten Lagen wieder hoch an meine Schulter.
"Und ... egal, was ich tue. Du wirst still halten. Vertraust du mir ?"
Sie führte die Folie um meinen Oberkörper und die Arme herum, sehr eng, so dass ich sie schon nach der ersten Bahn kaum bewegen konnte. Ich nickte.
"Ja, Herrin. Ich vertraue dir".
Sie wickelte die Folie immer wieder um meinen Körper, von den Schultern runter auf meinen Po, so dass selbst die Fingerspitzen unter ihr verschwanden und auf meine Oberschenkel gepresst wurden. Anschließend führte sie die Folie wieder nach oben, rollte sie immer wieder um meinen Körper, über den Bauch, meine Brust, meine Schultern, und dieses Mal auch um meinen Hals herum, über mein Kinn und schließlich einmal um meinen Kopf, so dass mir schlagartig die Luft weg blieb. Zum Wehren war es allerdings ohnehin zu spät, denn ein Weglaufen verhinderten die sehr hohen Absätze und Abwehrbewegungen verhinderte die Folie, die meine Arme bereits an meinem Körper fixiert hatte.
"Ganz ruhig bleiben".
Sie lächelte mich an, wobei sie durch die Folie bereits etwas verschwommen erschien. Ich hielt dennoch still und spürte, wie sie die Folie ein zweites Mal um meinen Kopf wickelte ... stramm ... sehr stramm ... ein drittes Mal ... langsam stieg eine gewisse Panik in mir an, auch wenn ich ihr vertraute. Ich keuchte auf ...
"Bitte ... ich kriege keine Luft, Madame !"
Sie lächelte mich an und wickelte die Folie ein viertes Mal um meinen Kopf herum.
"Ich weiß !"
... sie zog die Folie stramm, so dass mein Betteln ohnehin nur noch als ein verzerrtes Gejammer bei ihr ankommen konnte.
"... und ich liebe es ! Ich sehe langsam Angst in deinen Augen".
Sie wickelte die Folie ein fünftes Mal um meinen Kopf herum, hielt plötzlich ein Tapeziermesser in der Hand und schnitt die Folie über meinem Mund auf, so dass ich wieder atmen konnte Zwei weitere Löcher machte sie an den Nasenlöchern, um mir noch ein bisschen mehr Luft zu gönnen. Sie schob ihren Zeigefinger durch den Spalt und ließ mich die Luft einsaugen, während ich mich bei ihr mit leichten Verbeugungen dafür bedankte, dass sie diesen Schlitz in die Folie geschnitten hatte. Sie schob nun sogar einen kleinen Trichter durch den Schlitz, so dass ich wie bei einem Schnorchel weiter Luft einsaugen konnte, auch wenn es schwieriger wurde. Sie wickelte anschließend die komplette Rolle Folie auf meinem Körper ab, immer wieder vom Kopf hinunter auf den Po und wieder hinauf an den Kopf und über mein Gesicht, wobei sie mir den Trichter zum Atmen ließ. Sehen konnte ich schließlich allerdings nicht mehr ... es war zwar nicht dunkel, mehr als Konturen konnte ich aber nicht erahnen ...
Madame drehte mich um die eigene Achse und deutete an, dass ich mich mit dem Rücken auf den Tisch legen sollte. Es war alles andere als leicht, da mein kompletter Oberkörper bereits völlig unbeweglich war. Ich setzte mich auf die Tischkante und ließ mich dann vorsichtig nach hinten sinken. Carmen stützte mich ein wenig. Sie wusste zu gut, wie sehr ich ihr schon jetzt ausgeliefert war, und kaum hatte mein Rücken die Tischplatte berührt, drückte sie mir einen Streifen Klebeband auf die Stirn, legte ihn links und rechts über meinen Kopf und fixierte ihn an der Tischplatte, so dass es mir nicht mehr möglich war, mich aus eigener Kraft aufzurichten. Einen zweiten Klebestreifen legte sie über meine Brust und einen dritten über meinen Bauch, so dass jede Gegenwehr zwecklos war. Ich stellte schnell meine Füße auf die Tischkante beziehungsweise versuchte es. Die hohen Absätze der Stiefel machten es schwerer als ich gedacht hatte. Nachdem Carmen mich jedoch fixiert hatte, half sie etwas nach. Sie nahm einen Strick in die Hand, flocht ein kurze Schlinge in die Mitte und zog diese über den Absatz meines Stiefels. Die beiden Enden legte sie um meinen Oberschenkel und spannte das Seil, so dass mein Hacken langsam gegen den Oberschenkel gezogen wurden. Als Hacke und Oberschenkel sich fast berührten, führte sie den Strick unter den Tisch, legte ihn um das Tischbein, spannte ihn und fixierte ihn schließlich. Sie nahm einen zweiten Strick und fixierte auf die gleiche Art den Hacken des anderen Beins am Oberschenkel, spannte das Seil um das Tischbein und knotete es fest, so dass ich mich fast wie ein Frosch fühlte, der aufgespreizt in einem Sezierkasten steckte. Po und Schwanz waren gut zugängig ... meine Schenkel weit gespreizt und obendrein so gefesselt, dass meine Beine bei der weiteren Behandlung nicht im Weg waren. Carmen nahm nun eine weitere Rolle Folie in die Hand und legte diese auf meinen Oberschenkel ...
"Du hast hoffentlich nicht geglaubt, dass die 'unbedeckt' bleiben, nur weil sie auch so schon gefesselt sind ?"
Langsam spannte sie die Folie über den Oberschenkel und den Lackstiefel ... immer wieder, bis ich von der Hacke bis zum Po hinauf mit Folie eingewickelt war ... erst das eine Bein ... dann das andere ... und schließlich unter dem Tisch hindurch, um mich weiter zu fixieren. Sie führte die Folie unter der Tischplatte durch, spannte sie dann über meine Schenkel, um diese noch ein bisschen mehr zu spreizen ... dann unter dem Tisch hindurch und von dort über den anderen Oberschenkel. Meine Beine wurden immer weiter auseinander gedrückt, und ich konnte nichts dagegen machen. Ich würde ihr vollkommen entblößt ausgeliefert sein, und so wollte sie es haben. Sie schloss kurz ihre Finger um meinen Schwanz, der noch immer in seinem stählernen Gefängnis steckte und sich ihr nur zu gern entgegen gestreckt hätte.
"Mal schauen, ob wir dich heute heraus lassen ... eigentlich bist du doch viel wertvoller, wenn du eingesperrt bist und mein Mädchen nicht kommen kann, oder ?"
Ich hörte sie kaum, ahnte aber, was sie gesagt hatte, als Carmen die Folie weiter um meinen Körper wickelte. Sie fixierte mich nun endgültig fest am Tisch, zog die Folie unter dem Tisch hindurch, dann über meinen Körper, bis ich von meiner Taille an aufwärts bis hinauf an den Kopf auf der Tischplatte gefesselt war und mich fast wie in einem Vakuumbett fühlte. Mir war keinerlei Regung mehr möglich, und nachdem Madame die restliche Folie an die Seite gelegt hatte, trat sie an meinen Kopf heran. Sie beugte sich zu mir herab, drückte ihre Lippen fast gegen mein Ohr, damit ich sie hören konnte.
"Genau wie versprochen, nur weißt du noch nicht, was ich gleich alles mit dir tun werde, außer dass ich dich mit deinem großen Plug fülle. Ich werde es dir verraten".
Sie klebte einen Streifen Klebeband über meine Augen, so dass es nun endgültig dunkel um mich herum wurde.
"So kannst du dir alles noch ein bisschen besser vorstellen und schön träumen. Ich möchte, dass du dir einmal vorstellst, dass wir zusammen auf einer großen Party wären. Der erste öffentliche Auftritt meiner Fanny, und auf dem Hinweg erkläre ich dir, dass du bei dieser Gelegenheit endlich auch richtig eingeritten wirst und jedem zu Verfügung stehst, der dich benutzen möchte. Im Saal wirst du dann wie jetzt mit Folie auf einem Tisch fixiert, so dass du dich nicht rühren kannst, schön gespreizt, damit du gut zugängig bist. Für ein paar Euro dürfen dich die Gäste dann benutzen, wie eine kleine Hure. Mal schauen, wieviel Geld du verdienst, Süße".
In diesem Moment zog Carmen den Schlauch aus meinem Mund und spürte ich gleich danach etwas Kaltes an meinen Lippen.
"Mach´ den Mund auf. Da kommt schon dein erster Freier".
Zögerlich öffnete ich meine Lippen und Madame schon einen Dildo in meinen Mund, erst vorsichtig, dann etwas tiefer.
"Ich möchte, dass du dir merkst, wie viele Schwänze dich auf dieser Party gefickt haben ... du wirst sie mitzählen und mir am Ende des langen Partybesuches dann verraten, wie viele Schwänze in deinen Löchern steckten".
Sie schob den Vibrator tiefer in meinen Mund und bewegte ihn schließlich als wäre es ein echter Schwanz.
"Blas´ ihn schön ! Lutsch´ ein bisschen an ihm herum, sonst zahlt dein Freier nachher nicht".
Es war demütigend, zumal ihre Worte mein Kopfkino in Gang gesetzt hatten und ich mir vorstellen konnte, wie ein Mann mir seinen Schwanz in den Mund drückte und mich fickte. Der Dildo fühlte sich an wie ein Schwanz. Er war geformt wie ein Schwanz, und Madame hatte ein Kondom darüber gezogen, so dass er auch wie ein Schwanz schmeckte, der mit einem Kondom verhüllt war.
"Schön im Mund behalten, Süße, und mach´ dem netten Mann Freude !"
Ich spürte, dass sie den Vibrator los ließ und um den Tisch herum ging. Am Fußende blieb sie stehen und löste nun doch den Keuschheitsgürtel. Allerdings nur, um mir ein Peniskorsett anzulegen, dass innen mit Dornen ausgelegt war. Sie knöpfte den Lederriemen um meinen Penisansatz, und legte das Leder um meinen Schwanz. Noch hatte sie die Schnürung geöffnet, doch vorsichtig zog sie diese nun zusammen, enger, enger und noch etwas enger, bis sich die Dornen in meine Haut bohrten und die Geilheit von einem beißenden Schmerz begleitet wurde, der immer wieder wuchs, wenn meine Lust zu groß wurde. Als sie die Schnürung verknotet hatte, zog sie einen Strick durch die Bänder, die das Korsett zusammen schnürten, führte das Ende dann durch den Haken an der Decke und spannte ihn.
"Sehr hilfreich, wenn man nicht möchte, dass der Schwanz stört ... wir werden selbstverständlich auch ein bisschen an deiner Schmerzgeilheit arbeiten und dich noch ein bisschen vertrauter mit dem Stock machen".
Kaum hatte sie das gesagt, schlug sie den Rohrstock bereits ein erstes Mal auf meinen Hodensack ... sanft, doch ich zuckte trotzdem zusammen. Sie schlug noch einmal zu, etwas fester und beobachtete meine Reaktion. Wie sie erhofft hatte, machte es mich geil. Mein Schwanz schwoll in dem engen Korsett weiter an, so dass die Dornen sich tiefer in die Haut bohrten.
"Sehr schön ... wir werden bestimmt viel Spaß auf dieser Party haben, Süße".
Nach den ersten beiden Schlägen ließ sie von mir ab und legte einen Strap-On an. Heute würde ich auch den spüren und erfahren, wie es ist, gefickt zu werden. Herrin Carmen trat zwischen meine geöffneten Schenkel, drückte den Schwanz gegen meinen Po und bohrte ihn schließlich in meinen Körper. Ich stöhnte unweigerlich auf und hatte Mühe, den Dildo in meinem Mund zu halten. Sie packte meine Schenkel und stieß den Strap-On in meinen Körper, bewegte sich erst langsam, dann fordernder und schließlich wie ein heftig erregter Freier, der einfach nur noch in mir abspritzen wollte. Ich konnte es mir vorstellen, und um meine eigene Lust dabei zu steigern, strich sie mit einem Finger immer wieder sanft über meine Penisspitze, bis ich selber kurz vor einem Höhepunkt stand, den sie mir jedoch verweigerte.
Es ging eine gefühlte Ewigkeit so weiter. Carmen fickte mich immer wieder mit verschiedenen Vibratoren in unterschiedlicher Größe, Dildos, Strap-On Aufsätzen, und in den kurzen Pausen zwischen den Besuchen meiner "Freier" füllte sie mich mit Plugs, die nach und nach größer wurden und ließ den Rohrstock auf meinem Schwanz tanzen. Auch meinen Mund "benutzte" sie immer wieder und ließ mich üben, einen Schwanz ordentlich zu lutschen. Sie ließ keinen Zweifel daran, dass ich eines Tages einen echten Schwanz in den Mund nehmen würde und dass ich es bis dahin perfekt beherrschen würde, einen Mann mit Lippen und Zunge verrückt zu machen.
Schließlich zog sie ein Kondom über meinen Schwanz, denn eine richtige Hure musste auch an den Geschmack von Sperma gewöhnt werden, und den wollte sie mir nicht vorenthalten. Ehe sie das Kondom abrollte, schob sie einen schlanken Vibrator mit in das Kondom, so dass dieser eng gegen meinen Schwanz gepresst wurde, als sie das Gummi bis an den Penisansatz abrollte. Sie drehte den Vibrator vorsichtig auf, bis ich leise aufstöhnte. Auf dieser Stufe ließ sie ihn erst einmal stehen und nahm meinen dicken Metallplug in die Hand. Ich spürte, wie sie ihn gegen meinen Po drückte und mit etwas Gleitmittel bestrich. Vorsichtig drückte sie ihn in das kleine Loch, dass sie so ausgiebig verwöhnt hatte. Heute würde er passen. Dessen war ich mir sicher. Sie schob ihn tiefer hinein, half mit den Fingern ein wenig nach, mich zu weiten, bis er endlich in meinen Körper glitt und steckte. Er füllte mich sehr aus. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zumal Madame nun den Vibrator höher schaltete und darauf wartete, dass ich kam. Sie drehte ihn höher und höher, bis ich nur noch ein Häufchen Geilheit war, das vor ihr auf dem Tisch lag ... und schließlich kam. Ich spritzte in das Kondom, keuchte laut auf, und wie ein Zuchtbulle, der gemolken worden war, befreitet Madame mich nun vom Kondom und drückte mir den Vibrator auf meine Lippen, an dem mein Saft herab lief.
"Leck´ ihn sauber, Süße ... sei ein braves Mädchen und schluck´ den Saft schön runter. Und das wirst du zukünftig bitte immer tun, wenn du einen Höhepunkt hattest. Du lutscht das Kondom aus und schluckst den Saft runter, um dich daran zu gewöhnen".
Ich gehorchte, während sie mich befreite. Sie löste das Korsett von meinem Schwanz und schnitt danach die Folie vorsichtig auf, bis ich endlich meine Beine etwas bewegen und mich endlich aufrichten konnte.
"Wie viele Freier waren es, Fanny ?"
Ich schaute sie mit großen Augen an ... anfangs hatte ich noch mit gezählt. Irgendwann hatte ich jedoch den Faden verloren.
"Ich bin mir nicht ganz sicher, Madame ... es müssen etwa zwanzig gewesen sein".
Sie grinste.
"Immerhin hast du es versucht ... zieh´ dir jetzt etwas Hübsches an und schmink´ dich noch einmal nach. Es ist ein wenig verwischt. Beeil dich ein bisschen".
Ich ging in mein Zimmer, schlüpfte in hübsche Dessous, einen knielangen Jeansrock und eine Bluse, schminkte mich noch einmal und trat anschließend wieder vor meine Herrin. Sie schob ihre Hände unter meinen Rock und legte mir meinen Keuschheitsgürtel an. Die Stiefel sollte ich gegen etwas flachere Heels tauschen. Die drei kleinen Schlüssel zum Schloss meines Keuschheitsgürtels befestigte Carmen an ihrer Halskette, wo ich sie sehen aber nicht benutzen konnte.
"Dann darfst du jetzt das Abendessen vorbereiten, und wenn es nachher dunkel ist, können wir ja vielleicht doch noch einen kleinen Spaziergang machen ...".
Irgendwann würde sie auch das mit mir umsetzen ... vielleicht im Urlaub, wo man uns nicht kannte ...aber ich spürte, wie sehr sie es genoss, mich zu erziehen und mich immer weiter nach ihren Vorstellungen zu formen ...
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