Montag, 15. September 2025

Der Haken an der Decke

Der Haken an der Decke

Ich bemerkte ihn nicht ... ein schwerer Haken in der Decke. Ich bemerkte ihn nicht einmal, als Carmen den Wohnzimmertisch genau unter den Haken und etwas von unserem Sofa wegzog, sondern vermutete, dass sie einfach nur ein wenig Platz schaffen wollte, während ich mich auszog. Sie hatte noch nicht gesagt, was ich anziehen sollte, so dass ich mich schließlich zu ihr herum drehte und sie fragend anschaute.

"Was soll ich bitte anziehen, Herrin ?"

Sie grinste mich an, während sie ein PVC-Laken über den Tisch warf, das bis auf den Boden fiel.

"Dein Humpelrock ist ja leider noch nicht da, sonst hätte ich den sehr gern bei einem kleinen Spaziergang an dir getestet ... aber so werden wir uns heute eben anders vergnügen müssen. Hast du fleißig geübt mit dem Plug und deinem Keuschheitsgürtel ?"

Ich nickte wahrheitsgetreu.

"Schön ... dann kümmern wir uns heute doch ein bisschen intensiver um deine Pussy. Du ziehst bitte einfach nur ein Paar halterlose Strümpfe, und die neuen Stiefel an. Mehr nicht ! Dann schminkst du dich, damit ich sehen kann, ob du wirklich geübt hast und setzt deine Perücke auf".

Ich hatte keine Ahnung, was sie mit mir vor hatte, aber ihre Anweisung verunsicherte mich sehr, da Strümpfe und Stiefel nicht besonders viel Kleidung darstellten. Ich suchte ein Paar Strümpfe aus meinem Schrank heraus, streifte sie über meine Beine und schlüpfte anschließend in die ein Paar Lackstiefel. Ich liebte sie. Sie sahen toll aus, passten perfekt und erregten mich ungemein ... Meine Herrin riss mich jedoch aus meinen Träumen, als sie plötzlich hinter mir stand und einmal auf meinen Po klatschte.

"Beug´ dich vor, Fanny ..."

Ich gehorchte. Ich reagierte sehr stark auf Berührungen, und ein Klapps auf den Po sorgte direkt dafür, dass ich mich nach vorn beugte und wenige Augenblick später bereits das kühle Gleitgel auf meinem Po spürte, das Madame dort verrieb.

"Deine Pussy wird heute auch den großen Plug aufnehmen, glaub´ es mir ! Wir fangen aber klein an ..."

Ich spürte, wie sie mir zunächst einen Pumpplug gegen den Po drückte und schließlich in meinen Körper schob. Langsam versank er in mir, und machte mich geil. Ich ließ es zu, wehrte mich nicht oder zuckte zurück. Ich hielt ihr meinen Po entgegen und genoss es einfach, wie sie den Plug tiefer und tiefer in meinen Körper schob, ihn dann vorsichtig ein wenig aufpumpte und die Vibration auf schwacher Stufe einschaltete.

"Ab mit dir ! Schmink´ dich"

Ohne Widerworte, nahm ich meine Schminksachen und begann damit, das Make-Up aufzutragen. Madame sollte sehen, dass ich geübt hatte und es besser konnte als bei meinen letzten Versuchen, dennoch blieb ein wenig Unsicherheit, als ich vor sie trat und mich zeigte. Sie begutachtete mich, lächelte allerdings.

"Ich sehe ... du hast wirklich geübt. Viel besser, aber werde nicht nachlässig, nur weil ich dich heute lobe".

Ich schüttelte schnell den Kopf.

"Bestimmt nicht, Herrin !"

 Plötzlich hielt sie eine Rolle Frischhaltefolie in der Hand und grinste mich an.

"Hatte ich dir doch versprochen, oder nicht ?"

Sie kratze an der Folie herum, um den Anfang zu finden.

"... und was ich verspreche, das halte ich auch. Ich verspreche dir allerdings auch, dass es deiner Erziehung dient und ich dich insofern nicht grundlos verpacke. Erst einmal nur deinen Oberkörper bis runter an den Po. Stell´ dich dazu gerade hin ... keine Zucken oder so ... halt still !"

Sie fand den Anfang und legte ihn über meine Schulter, rollte die Folie dann quer über meinem Körper bis hinunter an den Po ab, drückte meinen Arm gegen meinen Körper, ehe den Stoff weiter über meine Haut führte, um die Hüften wickelte, so dass auch der andere Arm bald fixiert war, und von dort dann langsam in eng gewickelten Lagen wieder hoch an meine Schulter.

"Und ... egal, was ich tue. Du wirst still halten. Vertraust du mir ?"

Sie führte die Folie um meinen Oberkörper und die Arme herum, sehr eng, so dass ich sie schon nach der ersten Bahn kaum bewegen konnte. Ich nickte.

"Ja, Herrin. Ich vertraue dir".

Sie wickelte die Folie immer wieder um meinen Körper, von den Schultern runter auf meinen Po, so dass selbst die Fingerspitzen unter ihr verschwanden und auf meine Oberschenkel gepresst wurden. Anschließend führte sie die Folie wieder nach oben, rollte sie immer wieder um meinen Körper, über den Bauch, meine Brust, meine Schultern, und dieses Mal auch um meinen Hals herum, über mein Kinn und schließlich einmal um meinen Kopf, so dass mir schlagartig die Luft weg blieb. Zum Wehren war es allerdings ohnehin zu spät, denn ein Weglaufen verhinderten die sehr hohen Absätze und Abwehrbewegungen verhinderte die Folie, die meine Arme bereits an meinem Körper fixiert hatte.

"Ganz ruhig bleiben".

Sie lächelte mich an, wobei sie durch die Folie bereits etwas verschwommen erschien. Ich hielt dennoch still und spürte, wie sie die Folie ein zweites Mal um meinen Kopf wickelte ... stramm ... sehr stramm ... ein drittes Mal ... langsam stieg eine gewisse Panik in mir an, auch wenn ich ihr vertraute. Ich keuchte auf ...

"Bitte ... ich kriege keine Luft, Madame !"

Sie lächelte mich an und wickelte die Folie ein viertes Mal um meinen Kopf herum.

"Ich weiß !"

... sie zog die Folie stramm, so dass mein Betteln ohnehin nur noch als ein verzerrtes Gejammer bei ihr ankommen konnte.

"... und ich liebe es ! Ich sehe langsam Angst in deinen Augen".

Sie wickelte die Folie ein fünftes Mal um meinen Kopf herum, hielt plötzlich ein Tapeziermesser in der Hand und schnitt die Folie über meinem Mund auf, so dass ich wieder atmen konnte Zwei weitere Löcher machte sie an den Nasenlöchern, um mir noch ein bisschen mehr Luft zu gönnen. Sie schob ihren Zeigefinger durch den Spalt und ließ mich die Luft einsaugen, während ich mich bei ihr mit leichten Verbeugungen dafür bedankte, dass sie diesen Schlitz in die Folie geschnitten hatte. Sie schob nun sogar einen kleinen Trichter durch den Schlitz, so dass ich wie bei einem Schnorchel weiter Luft einsaugen konnte, auch wenn es schwieriger wurde. Sie wickelte anschließend die komplette Rolle Folie auf meinem Körper ab, immer wieder vom Kopf hinunter auf den Po und wieder hinauf an den Kopf und über mein Gesicht, wobei sie mir den Trichter zum Atmen ließ. Sehen konnte ich schließlich allerdings nicht mehr ... es war zwar nicht dunkel, mehr als Konturen konnte ich aber nicht erahnen ...

Madame drehte mich um die eigene Achse und deutete an, dass ich mich mit dem Rücken auf den Tisch legen sollte. Es war alles andere als leicht, da mein kompletter Oberkörper bereits völlig unbeweglich war. Ich setzte mich auf die Tischkante und ließ mich dann vorsichtig nach hinten sinken. Carmen stützte mich ein wenig. Sie wusste zu gut, wie sehr ich ihr schon jetzt ausgeliefert war, und kaum hatte mein Rücken die Tischplatte berührt, drückte sie mir einen Streifen Klebeband auf die Stirn, legte ihn links und rechts über meinen Kopf und fixierte ihn an der Tischplatte, so dass es mir nicht mehr möglich war, mich aus eigener Kraft aufzurichten. Einen zweiten Klebestreifen legte sie über meine Brust und einen dritten über meinen Bauch, so dass jede Gegenwehr zwecklos war. Ich stellte schnell meine Füße auf die Tischkante beziehungsweise versuchte es. Die hohen Absätze der Stiefel machten es schwerer als ich gedacht hatte. Nachdem Carmen mich jedoch fixiert hatte, half sie etwas nach. Sie nahm einen Strick in die Hand, flocht ein kurze Schlinge in die Mitte und zog diese über den Absatz meines Stiefels. Die beiden Enden legte sie um meinen Oberschenkel und spannte das Seil, so dass mein Hacken langsam gegen den Oberschenkel gezogen wurden. Als Hacke und Oberschenkel sich fast berührten, führte sie den Strick unter den Tisch, legte ihn um das Tischbein, spannte ihn und fixierte ihn schließlich. Sie nahm einen zweiten Strick und fixierte auf die gleiche Art den Hacken des anderen Beins am Oberschenkel, spannte das Seil um das Tischbein und knotete es fest, so dass ich mich fast wie ein Frosch fühlte, der aufgespreizt in einem Sezierkasten steckte. Po und Schwanz waren gut zugängig ... meine Schenkel weit gespreizt und obendrein so gefesselt, dass meine Beine bei der weiteren Behandlung nicht im Weg waren. Carmen nahm nun eine weitere Rolle Folie in die Hand und legte diese auf meinen Oberschenkel ...

"Du hast hoffentlich nicht geglaubt, dass die 'unbedeckt' bleiben, nur weil sie auch so schon gefesselt sind ?"

Langsam spannte sie die Folie über den Oberschenkel und den Lackstiefel ... immer wieder, bis ich von der Hacke bis zum Po hinauf mit Folie eingewickelt war ... erst das eine Bein ... dann das andere ... und schließlich unter dem Tisch hindurch, um mich weiter zu fixieren. Sie führte die Folie unter der Tischplatte durch, spannte sie dann über meine Schenkel, um diese noch ein bisschen mehr zu spreizen ... dann unter dem Tisch hindurch und von dort über den anderen Oberschenkel. Meine Beine wurden immer weiter auseinander gedrückt, und ich konnte nichts dagegen machen. Ich würde ihr vollkommen entblößt ausgeliefert sein, und so wollte sie es haben. Sie schloss kurz ihre Finger um meinen Schwanz, der noch immer in seinem stählernen Gefängnis steckte und sich ihr nur zu gern entgegen gestreckt hätte.

"Mal schauen, ob wir dich heute heraus lassen ... eigentlich bist du doch viel wertvoller, wenn du eingesperrt bist und mein Mädchen nicht kommen kann, oder ?"

Ich hörte sie kaum, ahnte aber, was sie gesagt hatte, als Carmen die Folie weiter um meinen Körper wickelte. Sie fixierte mich nun endgültig fest am Tisch, zog die Folie unter dem Tisch hindurch, dann über meinen Körper, bis ich von meiner Taille an aufwärts bis hinauf an den Kopf auf der Tischplatte gefesselt war und mich fast wie in einem Vakuumbett fühlte. Mir war keinerlei Regung mehr möglich, und nachdem Madame die restliche Folie an die Seite gelegt hatte, trat sie an meinen Kopf heran. Sie beugte sich zu mir herab, drückte ihre Lippen fast gegen mein Ohr, damit ich sie hören konnte.

"Genau wie versprochen, nur weißt du noch nicht, was ich gleich alles mit dir tun werde, außer dass ich dich mit deinem großen Plug fülle. Ich werde es dir verraten".

Sie klebte einen Streifen Klebeband über meine Augen, so dass es nun endgültig dunkel um mich herum wurde.

"So kannst du dir alles noch ein bisschen besser vorstellen und schön träumen. Ich möchte, dass du dir einmal vorstellst, dass wir zusammen auf einer großen Party wären. Der erste öffentliche Auftritt meiner Fanny, und auf dem Hinweg erkläre ich dir, dass du bei dieser Gelegenheit endlich auch richtig eingeritten wirst und jedem zu Verfügung stehst, der dich benutzen möchte. Im Saal wirst du dann wie jetzt mit Folie auf einem Tisch fixiert, so dass du dich nicht rühren kannst, schön gespreizt, damit du gut zugängig bist. Für ein paar Euro dürfen dich die Gäste dann benutzen, wie eine kleine Hure. Mal schauen, wieviel Geld du verdienst, Süße".

In diesem Moment zog Carmen den Schlauch aus meinem Mund und spürte ich gleich danach etwas Kaltes an meinen Lippen.

"Mach´ den Mund auf. Da kommt schon dein erster Freier".

Zögerlich öffnete ich meine Lippen und Madame schon einen Dildo in meinen Mund, erst vorsichtig, dann etwas tiefer.

"Ich möchte, dass du dir merkst, wie viele Schwänze dich auf dieser Party gefickt haben ... du wirst sie mitzählen und mir am Ende des langen Partybesuches dann verraten, wie viele Schwänze in deinen Löchern steckten".

Sie schob den Vibrator tiefer in meinen Mund und bewegte ihn schließlich als wäre es ein echter Schwanz.

"Blas´ ihn schön ! Lutsch´ ein bisschen an ihm herum, sonst zahlt dein Freier nachher nicht".

Es war demütigend, zumal ihre Worte mein Kopfkino in Gang gesetzt hatten und ich mir vorstellen konnte, wie ein Mann mir seinen Schwanz in den Mund drückte und mich fickte. Der Dildo fühlte sich an wie ein Schwanz. Er war geformt wie ein Schwanz, und Madame hatte ein Kondom darüber gezogen, so dass er auch wie ein Schwanz schmeckte, der mit einem Kondom verhüllt war.

"Schön im Mund behalten, Süße, und mach´ dem netten Mann Freude !"

Ich spürte, dass sie den Vibrator los ließ und um den Tisch herum ging. Am Fußende blieb sie stehen und löste nun doch den Keuschheitsgürtel. Allerdings nur, um mir ein Peniskorsett anzulegen, dass innen mit Dornen ausgelegt war. Sie knöpfte den Lederriemen um meinen Penisansatz, und legte das Leder um meinen Schwanz. Noch hatte sie die Schnürung geöffnet, doch vorsichtig zog sie diese nun zusammen, enger, enger und noch etwas enger, bis sich die Dornen in meine Haut bohrten und die Geilheit von einem beißenden Schmerz begleitet wurde, der immer wieder wuchs, wenn meine Lust zu groß wurde. Als sie die Schnürung verknotet hatte, zog sie einen Strick durch die Bänder, die das Korsett zusammen schnürten, führte das Ende dann durch den Haken an der Decke und spannte ihn.

"Sehr hilfreich, wenn man nicht möchte, dass der Schwanz stört ... wir werden selbstverständlich auch ein bisschen an deiner Schmerzgeilheit arbeiten und dich noch ein bisschen vertrauter mit dem Stock machen".

Kaum hatte sie das gesagt, schlug sie den Rohrstock bereits ein erstes Mal auf meinen Hodensack ... sanft, doch ich zuckte trotzdem zusammen. Sie schlug noch einmal zu, etwas fester und beobachtete meine Reaktion. Wie sie erhofft hatte, machte es mich geil. Mein Schwanz schwoll in dem engen Korsett weiter an, so dass die Dornen sich tiefer in die Haut bohrten.

"Sehr schön ... wir werden bestimmt viel Spaß auf dieser Party haben, Süße".

Nach den ersten beiden Schlägen ließ sie von mir ab und legte einen Strap-On an. Heute würde ich auch den spüren und erfahren, wie es ist, gefickt zu werden. Herrin Carmen trat zwischen meine geöffneten Schenkel, drückte den Schwanz gegen meinen Po und bohrte ihn schließlich in meinen Körper. Ich stöhnte unweigerlich auf und hatte Mühe, den Dildo in meinem Mund zu halten. Sie packte meine Schenkel und stieß den Strap-On in meinen Körper, bewegte sich erst langsam, dann fordernder und schließlich wie ein heftig erregter Freier, der einfach nur noch in mir abspritzen wollte. Ich konnte es mir vorstellen, und um meine eigene Lust dabei zu steigern, strich sie mit einem Finger immer wieder sanft über meine Penisspitze, bis ich selber kurz vor einem Höhepunkt stand, den sie mir jedoch verweigerte.

Es ging eine gefühlte Ewigkeit so weiter. Carmen fickte mich immer wieder mit verschiedenen Vibratoren in unterschiedlicher Größe, Dildos, Strap-On Aufsätzen, und in den kurzen Pausen zwischen den Besuchen meiner "Freier" füllte sie mich mit Plugs, die nach und nach größer wurden und ließ den Rohrstock auf meinem Schwanz tanzen. Auch meinen Mund "benutzte" sie immer wieder und ließ mich üben, einen Schwanz ordentlich zu lutschen. Sie ließ keinen Zweifel daran, dass ich eines Tages einen echten Schwanz in den Mund nehmen würde und dass ich es bis dahin perfekt beherrschen würde, einen Mann mit Lippen und Zunge verrückt zu machen.

Schließlich zog sie ein Kondom über meinen Schwanz, denn eine richtige Hure musste auch an den Geschmack von Sperma gewöhnt werden, und den wollte sie mir nicht vorenthalten. Ehe sie das Kondom abrollte, schob sie einen schlanken Vibrator mit in das Kondom, so dass dieser eng gegen meinen Schwanz gepresst wurde, als sie das Gummi bis an den Penisansatz abrollte. Sie drehte den Vibrator vorsichtig auf, bis ich leise aufstöhnte. Auf dieser Stufe ließ sie ihn erst einmal stehen und nahm meinen dicken Metallplug in die Hand. Ich spürte, wie sie ihn gegen meinen Po drückte und mit etwas Gleitmittel bestrich. Vorsichtig drückte sie ihn in das kleine Loch, dass sie so ausgiebig verwöhnt hatte. Heute würde er passen. Dessen war ich mir sicher. Sie schob ihn tiefer hinein, half mit den Fingern ein wenig nach, mich zu weiten, bis er endlich in meinen Körper glitt und steckte. Er füllte mich sehr aus. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zumal Madame nun den Vibrator höher schaltete und darauf wartete, dass ich kam. Sie drehte ihn höher und höher, bis ich nur noch ein Häufchen Geilheit war, das vor ihr auf dem Tisch lag ... und schließlich kam. Ich spritzte in das Kondom, keuchte laut auf, und wie ein Zuchtbulle, der gemolken worden war, befreitet Madame mich nun vom Kondom und drückte mir den Vibrator auf meine Lippen, an dem mein Saft herab lief.

"Leck´ ihn sauber, Süße ... sei ein braves Mädchen und schluck´ den Saft schön runter. Und das wirst du zukünftig bitte immer tun, wenn du einen Höhepunkt hattest. Du lutscht das Kondom aus und schluckst den Saft runter, um dich daran zu gewöhnen".

Ich gehorchte, während sie mich befreite. Sie löste das Korsett von meinem Schwanz und schnitt danach die Folie vorsichtig auf, bis ich endlich meine Beine etwas bewegen und mich endlich aufrichten konnte.

"Wie viele Freier waren es, Fanny ?"

Ich schaute sie mit großen Augen an ... anfangs hatte ich noch mit gezählt. Irgendwann hatte ich jedoch den Faden verloren.

"Ich bin mir nicht ganz sicher, Madame ... es müssen etwa zwanzig gewesen sein".

Sie grinste.

"Immerhin hast du es versucht ... zieh´ dir jetzt etwas Hübsches an und schmink´ dich noch einmal nach. Es ist ein wenig verwischt. Beeil dich ein bisschen".

Ich ging in mein Zimmer, schlüpfte in hübsche Dessous, einen knielangen Jeansrock und eine Bluse, schminkte mich noch einmal und trat anschließend wieder vor meine Herrin. Sie schob ihre Hände unter meinen Rock und legte mir meinen Keuschheitsgürtel an. Die Stiefel sollte ich gegen etwas flachere Heels tauschen. Die drei kleinen Schlüssel zum Schloss meines Keuschheitsgürtels befestigte Carmen an ihrer Halskette, wo ich sie sehen aber nicht benutzen konnte.

"Dann darfst du jetzt das Abendessen vorbereiten, und wenn es nachher dunkel ist, können wir ja vielleicht doch noch einen kleinen Spaziergang machen ...".

Irgendwann würde sie auch das mit mir umsetzen ... vielleicht im Urlaub, wo man uns nicht kannte ...aber ich spürte, wie sehr sie es genoss, mich zu erziehen und mich immer weiter nach ihren Vorstellungen zu formen ...

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Freitag, 12. September 2025

Memento: Stille

 Memento: Stille

"Mementos" werden zukünftig regelmäßige Rituale und Erziehungsmaßnahmen sein, die dir deinen Platz in sehr intensivem Maße immer wieder vor Augen führen sollen. Sie werden dich daran erinnern, dass du meine Sklavin bist und dass du entsprechend mir gehörst. Sie werden schmerzhaft sein, mal erniedrigend, erregend oder auch grenzwertig. Sie werden in jedem Fall intensiv sein, damit du sie niemals wieder vergisst und daraus lernst.

Ich möchte, dass du Buch führst, dass du die Namen deiner Mementos wie ein Mantra auswendig lernst, nicht einfach das leblose Wort, sondern die Empfindungen, die du bei diesem Memento verspürt hast. Ich möchte, dass du in einem Buch festhältst, was mit dir geschah und was du dabei empfandest. Ich möchte, dass du es verinnerlichst und es wie Atemluft aufsaugst, um mehr und mehr zu einer Sklavin zu reifen, wie ich sie mir wünsche.

Deine Eheherrin

Stille

Ein knallroter Briefumschlag mit meinem Namen darauf lag auf meinem Platz, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Er war von Carmen und insofern öffnete ich ihn schnell. Ich war überrascht und hatte nicht die leiseste Ahnung, was darin stand.

Der Umschlag enthielt zwei Briefbögen. Der erste enthielt den oben aufgeführten Text, der sozusagen als eine Einleitung diente, mit der Madame mir den Sinn meiner Mementos erklärte. Der zweite Bogen beschrieb mein erstes Memento, das sie durchführen wollte, wenn ich am kommenden Tag zu ihr fuhr.

"Stille - den ersten Montag eines jeden Monats wirst du zukünftig 'still' verbringen; es ist dir verboten, mit mir zu sprechen, keine SMS, keine Mails, kein Telefonat, kein Chat, nicht einmal meine Statusmeldung wirst du kommentieren, und du wirst auch kein einziges Wort von dir geben, wenn du vor mich treten darfst. Trotzdem wirst du den Messenger einschalten und vielleicht sogar Nachrichten von mir bekommen, und du wirst auch ans Telefon gehen, wenn ich anrufe ... nur eben, ohne selber dabei zu sprechen.

"Stille" wird dich disziplinieren. Du wirst die Lippen sehr bewusst zusammen kneifen und dich zurück nehmen, wie eine Sklavin es tun sollte. Du wirst erkennen, wie sehr du von mir abhängig bist, wenn du nicht sprechen darfst, denn du wirst nicht aussprechen, dass du Durst hast, zur Toilette musst ... meine Schläge zu stark sind oder du einen Höhepunkt nicht mehr zurück halten kannst. Du wirst stumm alles ertragen und erdulden, was dir widerfährt ... volle 24 Stunden lang.

Morgen ist so ein Tag ... ab 0.00 Uhr bist du allerdings 'stumm' ..."

So unspektakulär diese Anweisung auf den ersten Blick schien, so sehr würde sie mich im Nachhinein doch fordern, und ich ahnte, dass dieses Verbot zukünftig an jedem ersten Montag gelten würde, ohne dass ich noch einmal gesondert daraufhin gewiesen wurde. Obwohl es noch einige Stunden bis zum kommenden Tag waren, fiel ich bereits mit diesen Zeilen in eine sehr devote, willige Grundhaltung, die ich beibehalten würde. Die Kompromisslosigkeit, die Carmen an den Tag legte, indem sie Widerworte gar nicht erst zuließ, erfüllte ihren Zweck. Sie gab mir keine Möglichkeit, eine Diskussion zu beginnen, selbst wenn ich das gewollt hätte.

"Schlafen Sie gut, Herrin ... es wird mir sehr, sehr schwer fallen", schrieb ich ihr um 23.59 Uhr noch per SMS und verstummte dann.

*****

Als ich morgen aufwachte, hatte sie mir bereits eine SMS geschickt, da sie arbeiten musste, während ich einen freien Tag hatte.

"Guten Morgen ... "Stille" - vergiss das nicht".

Ich würde es bestimmt nicht vergessen. Ich ahnte jedoch, dass ein sehr intensiver Tag auf mich wartete, weil meine Herrin wirklich Nachhaltigkeit mit diesem Memento erwirken wollte. Es würde mehr als ein intensives Spiel werden, sondern ein echter Erziehungsschritt, der an meine Grenzen gehen konnte, und ich wusste, dass eine Missachtung ihrer Anweisung heute besonders hart bestraft werden würde.

Ich schaltete den Messenger und die Webcam ein, wie sie es verlangt hatte, ging zunächst jedoch den normalen Hausarbeiten nach.

... die Minuten und Stunden vergingen jedenfalls, ohne dass erst einmal eine weitere Nachricht meiner Herrin kam. Mit einem Auge schielte ich aber immer wieder auf mein Handy und den Messenger, weil ich darauf wartete. Genau das war eine Sache, die sie mit diesem Memento bezweckte. Sie wollte Sehnsucht in mir wecken, dafür sorgen, dass ich in jeder Sekunde einen hoffnungsvollen Blick auf mein Handy und in den Messenger warf, um von ihr zu hören, doch sie ließ mich lange warten.

Die nächste "Nachricht" erreichte mich dann auch nicht per SMS, sondern in Form eines kleinen Paketes, das mir ein DHL-Bote zu meiner Überraschung in die Hand drückte. Oft vergaß ich, dass auch der Postweg bei meiner Erziehung zahlreiche Möglichkeiten bot, Einfluss auf mich zu nehmen.

Ich trug es vor die Webcam, so dass meine Herrin es sehen konnte, sofern sie die Cam in diesem Augenblick verfolgte und öffnete es. Es enthielt eine schwarze Plastiktüte, an der ein kleiner Zettel mit weiteren Anweisungen befestigt war.

"Bitte führe eine Analdusche durch, danach öffnest du den Beutel und folgst den weiteren Anweisungen".

Es war ein böses Spiel. Ich wusste nicht, was mich weiter erwartete, mein Schwanz wurde allerdings bereits hart. Ich wusste nicht einmal, was sich in dem Beutel befand, folgte aber ihrer ersten Anweisungen und nahm meine Analdusche zur Hand, um mich zu reinigen.

Ich duschte und öffnete die geheimnisvolle Tüte, die noch in dem Paket auf mich wartete. Meine Herrin wusste definitiv, wie sie mich fordern konnte, denn mir fielen schließlich zwei Paar Nylonstrümpfe, ein schmaler Vibrator in einem Kondom sowie eine Rolle Frischhaltefolie und eine Rolle Klebeband in die Hand. Den Sachen lag ein weiterer Zettel mit Anweisungen bei:

"Einen Strumpf ziehst du bitte über deinen Schwanz ... bis zur Peniswurzel, und danach bindest du mit dem zweiten Strumpf deine hübschen Eier vorsichtig ab ... nicht zu fest, da du bis heute Abend nicht mehr an dein Eier kommen wirst. Den Vibrator schiebst du in deinen Po und stellst ihn dann auch auf mittlerer Stufe ein, so dass er dich erregt, mehr aber auch nicht. Dann fixierst du den Vibrator und deinen verpackten Schwanz mit der kompletten Frischhaltefolie und zusätzlich dann mit dem Klebeband ... ich möchte, dass du das ganze Klebeband zwischen deinen Schenkeln, über deinem Arsch und deinem Schwanz abrollst, so dass du Berührungen an deinem Schwanz fast nicht mehr bemerkst. Die Folie wirst du dann an den Schenkeln und über dem Bauch mit dem Klebeband abkleben ... sehr ordentlich, so dass die beiden Klebebandenden übereinander liegen ... das andere Paar Strümpfe ziehst du dann bitte einfach an".

Ich schluckte, denn diese Anweisungen gingen weiter als das, was ich erwartet hatte. Bis zum Abend würde es noch eine Weile dauern, und wenn ich mich entsprechend ihren Anweisungen einschloss.

Ich durfte ihr nicht schreiben ... es war kein Protest, keine Beschwerde möglich ... ich konnte gehorchen oder nicht gehorchen ... und ich entschied mich, ihr zu gehorchen.

Ich zog einen Strumpf bis zur Peniswurzel über meinen Schwanz, band den Hodensack dann mit dem zweiten Strumpf vorsichtig ab. Ich legte die Folie an, rollte die Rolle zwischen Schenkeln, über Schwanz und Po ab, fixierte die "Bündchen" schließlich mit dem Klebeband. Zum Schluss zog ich die Strümpfe an ... damit begann meine Leidenszeit, denn ich hörte den ganzen Tag über nichts von ihr !

*****

Pünktlich um 16 Uhr hörte ich, wie ein Schlüssel ins Schloss gesteckt und die Tür geöffnet wurde. Ich wartete im Esszimmer auf sie und ging in die Knie ... eine Sklavin, die sich ihrer Position sehr bewusst war. Wortlos führte sie mich allerdings gleich in ihr Schlafzimmer. Ich sollte mich ausziehen ...

Meine Eheherrin hielt plötzlich einen Strap-On in der Hand. Ich sollte still halten, während sie mir den Gummischwanz anlegte und über verschiedene Riemen spannte, so dass er nicht verrutschen konnte. Sie legte mir noch eine Augenbinde an, spannte sie ... dann sollte ich mich auf das Bett legen, und spürte bald, wie sie mich bestieg. Ich sah nichts, spürte sie allerdings, als sie ihr Becken bewegte und mich fickte ... ich hörte sie. Meine Herrin fickte mich und ihre Erregung wuchst schnell, während ich nur ein Nutzstück war, über das sie verfügte. Es erregte mich ungemein, aber ich war meilenweit davon entfernt, selber zu kommen. Sie kam ... ich spürte es, hörte es, roch es ... sie kam, während meine Lust einfach nur gewachsen war und ich noch immer weit von einer Befriedigung entfernt war.

"Keinen Ton heute von dir, meine Liebe".

Erst jetzt fixierte sie mich ... legte mir an Händen und Füßen Fesselriemen an, die sie an den Bettpfosten befestigte.

"Ich will kein Betteln um mehr ... kein Winseln um Gnade von dir hören ... akzeptiere einfach, was passiert".

Der Strap-On blieb, und sie nutze ihn noch mehrfach ... ich dagegen musste "geschehen lassen" ...

Irgendwann befreite sie mich von den Fesseln ...

"Fein ... dann darfst du nun ins Bett gehen".

... ich blickte sie kurz an, aber ich musste lächeln ... glücklich ... es war eine harte Lektion, aber nun wusste ich, wo mein Platz war und dankte ihr um 0:01 Uhr als meine Stillezeit abgelaufen war mit einer Sprachnachricht für diese intensive Erfahrung.

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Sonntag, 31. August 2025

Fanny lernt, wie ein Mädchen zu sitzen

Fanny lernt, wie ein Mädchen zu sitzen

Zunächst einmal bemerkte ich gar nicht, wie meine Herrin vom Sofa aufstand und in den Keller ging. Wir hatten es uns vor dem Fernseher gemütlich gemacht, und nebenher hatte ich mein Handy in die Hand genommen und angefangen darauf herumzuspielen. Ich hatte es mir einfach angewöhnt, obwohl Carmen schon oft angemerkt hatte, dass wir doch eigentlich einen Film zusammen anschauen wollten und sie nicht verstehen konnte, wie man nebenher noch ein Spiel spielen konnte. Eine Sissy sollte sich doch vielmehr um die Bedürfnisse ihre Herrin kümmern, wenn diese schon das Sofa mit ihr teilte oder sich in anderer Form nützlich machen. Sie sollte zumindest an einem femininen Verhalten feilen und wie ein Mädchen auf dem Sofa sitzen.

Meine Herrin hatte mir viel Zeit gegeben, mein Verhalten aus eigenem Antrieb zu ändern, aber das hatte ich nicht getan, so dass sie schließlich beschlossen hatte, mir eine Lektion zu erteilen. Als sie wieder ins Wohnzimmer zurück kehrte, legte sie zunächst einige Sachen auf dem Tisch ab, die ich aber gar nicht wirklich zur Kenntnis nahm. Anschließend schob sie einen Stuhl aus dem Esszimmer vor den Fernseher, und nun endlich bemerkte ich, dass meine Herrin etwas vorbereitete und legte mein Handy zur Seite.

"Was hast du vor ?"

Sie ignorierte mich und bereitete weiter ihre Erziehungslektion vor, während ich nun neugierig wurde, was es mit ihrem Aufbau auf sich hatte. Plötzlich hatte sie meine Aufmerksamkeit, aber da war es bereits zu spät.

"So, Fanny ... leg bitte dein Handy weg und setzt du dich hier auf den Stuhl".

Ich schaute sie perplex an, weil ich mich zwar hübsch zurecht gemacht hatte ... ich ansonsten aber damit gerechnet hatte, dass wir auch heute einfach einen Film oder eine Serie im Fernsehen anschauen würden. Zögernd erhob ich mich und ging auf sie zu, setzte mich dann auf den Stuhl und wartete ab, was weiter passieren würde.

"Dein Handy, bitte".

Sie streckte mir ihre Hand entgegen.

"Entsperrt natürlich".

Ich entsperrte es und legte es dann in ihre Hand.

"Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du ständig das Handy in der Hand hast, wenn wir auf dem Sofa sitzen ?"

Ich blickte sie betreten an, weil mir bewusst war, dass sie es schon oft gesagt hatte.

"Und wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du dich ordentlich hinsetzen und dich nicht wie eine kleine Schlampe auf das Sofa lümmeln sollst ?"

Auch das hatte sie mir schon zu oft gesagt. Ich schwieg lieber.

"Würdest du mir bitte antworten, Fanny. Deine Herrin hat dich etwas gefragt".

Ich rutschte unruhig auf meinem Stuhl herum.

"Doch ... es war einfach zu oft. Ich weiß es nicht genau".

Carmen trat vor mich und tippte auf dem Handy herum. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, war mich aber sicher, dass es mir nicht gefallen würde. Einmal hatte sie bereits eine App zum Kalorienzählen installiert, die ich seitdem nutzen musste, um meine Diät kontrollieren zu können, aber es gab noch unzählige andere Möglichkeiten, mich zu kontrollieren.

Schließlich legte sie es auf dem Tisch ab, ging ins Esszimmer und kramte eine Rolle Frischhaltefolie aus einer der Schubladen unseres Buffets. Durch den offenen Durchbruch konnte ich sie beobachten und wurde noch unruhiger, weil ich nicht wusste, was sie damit vor hatte.

"Hände hinter der Rückenlehne verschränken und still halten, Fanny. Anscheinend braucht es ein bisschen Training, damit du lernst, wie ein Mädchen zu sitzen hat".

Ich gehorchte zögerlich, denn langsam ahnte ich, wozu sie die Folie geholt hatte. Ich kreuzte die Arme hinter der Rückenlehne, und Carmen drückte das Ende der Folie auf meine Brust, wickelte sie dann langsam über meinen Oberarm und meine gekreuzten Arme auf dem Rücken, dann auf den anderen Oberarm und schließlich wieder auf meine Brust. Sie wickelte die Folie immer wieder stramm um Oberkörper, Rückenlehne und Arme, bis ich meine Arme nicht mehr rühren und ich auch nicht mehr vom Stuhl aufstehen konnte. Sie hatte die Folie dabei so oft und stramm um meinen Oberkörper gewickelt, dass ich sie auch nicht mehr zerreißen oder mit dem Finger durchbohren konnte. Ich würde mich nicht aus eigenere Kraft befreien können, und so wollte sie mich haben, ihr wehrlos ausgeliefert.

Meine Herrin legte die verbliebene Folie auf dem Tisch ab und stellte sich hinter mich. Sie legte mir ihre Hände auf meine Schuler und ließ sie dann langsam über meine Brust gleiten, bis sie über meine Nippel strich, die unter der Folie kaum zu spüren waren.

"So gefällt mir das ... jetzt kann ich mit meinem Mädchen machen, was immer ich möchte".

Sie beugte sich herab und biss mir sanft in meinen Nacken, so dass ich eine Gänsehaut bekam, ließ jedoch schnell wieder von mir ab und verließ den Raum. Ich hörte, wie sie die Treppe nach oben nahm und nur Augenblicke später wieder herunter. Als sie zurück ins Wohnzimmer kam, hielt sie zwei rote Stricke in der Hand und trat an mich heran. Sie legte mir den ersten Strick um das linke Fußgelenk und fixierte es anschließend am rechten Stuhlbein, so dass ich fast zwangsläufig mein rechtes über das linke Bein schlagen musste. Den zweiten Strick legte sie zu einem Doppelstrick zusammen, legte mir diesen ein Stück oberhalb meines rechten Knies um den Oberschenkel und zog dann die beiden offenen Seilenden durch die Schlinge am geschlossenen Ende des Stricks.

"Leg das rechte Bein jetzt über das linke, wie es sich für ein Mädchen gehört".

Artig gehorchte ich, wohl wissend, dass jede Gegenwehr mit unschönen Konsequenzen für mich verbunden war. Ich mochte diese Position allerdings nicht. Sie war äußerst unbequem, aber Carmen würde mich nun zwingen, sie einzunehmen. Nachdem ich die Beine übereinander geschlagen hatte, zog sie den Strick an das linke Stuhlbein, spannte es und band es daran fest. Ich würde nun wie ein braves Mädchen mit übergeschlagenen Beinen auf meinem Stuhl sitzen und es aushalten müssen. Meine Herrin erhob sich und blickte mich dann an.

"Und wenn ich dich noch einmal dabei ertappe, dass du dich wie ein dahergelaufener Kerl mit breiten Beinen auf das Sofa setzt, üben wir das nächste Mal auf einem Nagelbrett, wie sich mein Mädchen hinzusetzen hat. Haben wir uns da verstanden, Fanny ?"

Ich nickte kurz. Es war schon nach Sekunden unangenehm, aber jedes Gejammer würde meine Herrin nur darin bestärken, dass dieses Training nötig war.

Carmen hatte den Stuhl so hingestellt, dass ich zum Fernseher schaute, während das Sofa in meinem Rücken stand. Sie nahm nun wieder mein Handy vom Tisch auf und stellte sich dann vor mich.

"Wo du nun endlich richtig sitzt und aufnahmebereit bist, werden wir uns nun um dein Handy kümmern. Du hattest die Möglichkeit, es freiwillig zur Seite zu legen und dich um deine Herrin zu kümmern, aber das gelingt dir irgendwie nicht ... insofern habe ich deine Kindersicherung wieder auf deinem Handy aktiviert und mit meinem Handy verbunden. Zukünftig wirst du mich also fragen müssen, ob du auf deinem Handy spielen darfst oder nicht ... sehr praktisch, dass du kidslox ohnehin schon installiert hattest, so brauchte ich die Handys nur noch verbinden".

Sie hielt mir mein Handy vor das Gesicht und ich erkannte das "kidslox"-Zeichen.

"Ich werde bestimmte Apps, die du für die Arbeit und handballerische Aktivitäten nutzt, nicht einschränken ... ich werde aber die Tracking-Funktion nutzen und gelegentlich schauen, wo du dich herumtreibst. Ich werde außerdem schauen, welche Seiten du besuchst und mit wem du schreibst ... bei Kontakten, die ich nicht kenne, werde ich vielleicht auch einmal in den Chatverlauf schauen. Spiele werde ich allerdings einschränken, damit du dich abends wieder ein bisschen mehr um deine Herrin kümmerst".

Sie hatte die app tatsächlich aktiviert und mit ihrem Handy gekoppelt. Sie konnte mein ganzes Handy und meine sozialen Kontakte in den Netzwerken kontrollieren. Ich hätte schockiert sein sollen, aber stattdessen spürte ich, wie mein Schwanz hart wurde und mich die Vorstellung geil machte.

"Die Vorstellung, dass du mich fragen musst, ob du ein bisschen am Handy spielen darfst, gefällt mir sehr ..."

Sie legte das Handy auf dem Wohnzimmertisch ab.

"Ich hätte niemals gedacht, dass es mich so erregen könnte, dich zu dominieren und streng zu kontrollieren ... aber es macht mich geil. Es ist herrlich, mein Mädchen hier auf dem Stuhl zu sehen, dein Handy zu manipulieren und in deinen Augen zu sehen, dass es dich geil macht".

Meine Herrin wechselte das Fernsehprogramm. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass der Fernseher noch immer lief. Sie hatte einen Porno ausgewählt, in dem eine Frau ihren Mann zum Cuckhold macht und ihn zusehen lässt, wie sie von anderen Männern gefickt wird. Meine Herrin setzte sich auf das Sofa und lehnte sich zurück. Ich konnte sie nicht sehen, aber ich hörte schließlich das surrende Geräusch eines Vibrators und wusste, was sie tat.

"So wird dein Leben zukünftig aussehen, Fanny ... du wirst meine Cuckold-Sissy, die zusehen darf, wie mich richtige Männer ficken ... und dich halte ich geil ... manchmal lasse ich dich abspritzen ... manchmal ficke ich dich ... aber darauf wirst du keinen Einfluss mehr haben. Das entscheide allein ich".

Ich musste den Porno anschauen, während ich hinter mir hörte, wie die Erregung meiner Herrin wuchs und sie schließlich in einem gewaltigen Orgasmus kam. Ich übte, wie ein Mädchen zu sitzen hatte, während meine Eheherrin ihre Lust befriedigte. So würde mein Leben als Cuckold-Sissy auch zukünftig aussehen und nun kontrollierte meine Herrin noch mein Handy und kontrollierte mich noch mehr. Ich wurde immer mehr zu einer hörigen Sissy, und bei der Vorstellung lächelte ich ...

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Donnerstag, 21. August 2025

Kleine Hure Luna

Kleine Hure Luna

Mein Herz pochte laut und aufgeregt, als an der ins Wohnzimmer trat, denn wieder einmal stand ich als Fanny zurecht gemacht im Türrahmen und wartete darauf, dass Carmen mir erlaubte, vor sie zu treten.

Ich trug an diesem Tag halterlose Strümpfe, darüber einen kurzen und engen, weinroten Rock sowie ein passenden Oberteil, das den Rock ein bisschen wie ein Trägerkleid aussehen ließ. Ich trug dazu meine schwarzen Pumps. Meine Herrin gestattete mir, vor sie zu treten, und nachdem ich ihre Füße geküsst hatte, kniete ich mich vor ihr auf den Boden. Carmen setzte sich auf das Sofa. Auf dem Tisch vor dem Sofa lagen diverse Anziehsachen, und auf den ersten Blick erblickte ich knielange, rote Schnürstiefel, die sie einmal an mir sehen wollt und online bestellt hatte. Notfalls konnte sie die Stiefel zurücksenden.

"Weißt du, ich bin ja selber neugierig ... und wo du doch schon angeboten hast, dir ein eigenes Paar zu kaufen, wenn sie passen, dachte ich mir, dass wir damit keine Zeit verlieren ... na ja ... nur hat die Sache für dich natürlich noch einen kleinen Haken. Du wirst zugeben müssen, dass die Stiefel nicht zu deinem Rock und dem Oberteil passen, oder ?"

Ich schwieg, nickte innerlich allerdings, weil sie damit Recht hatte.

"Zieh´ dich aus ! Komplett bis auf deine Strümpfe ..."

Sie lehnte sich zurück und beobachtete meine Reaktion.

"Dir gefiel doch meine Geschichte, in der ich dich von einem Kerl benutzen lasse, oder nicht ? ... ich finde, es passt ganz gut zu dir, wenn ich dich zu einer kleinen Schwanznutte mache ... ich meine, ... du kannst du ja trotzdem kochen und putzen, aber als Hauptbestimmung passt das sehr gut".

Allein das Wort traf mich, weil es sehr hart klang.

"Erst üben wir ein bisschen hier und dressiere ich dich ... dann besuchen wir zusammen ein paar Clubs, in denen du andere Damen und Herren verwöhnen darfst und mir zeigst, dass du in den einzelnen Übungslektionen gut aufgepasst hast ... später darfst du dann in meinem Beisein Damen und Herren gegen Bezahlung verwöhnen und zum ersten Mal anschaffen gehen ... und irgendwann schicke ich dich vielleicht auf den Strich oder lasse dich in einem Stundenhotel für mich arbeiten ... während du natürlich weiterhin mein Cuckold bist und mir zuschauen darfst, wenn ich Sex mit echten Männern habe."

Ich war sprachlos ... wusste allerdings nicht, wie ernst sie das meinte, wobei sie sehr überzeugend klang.

"... weil also deine Sachen nicht zu den Stiefeln passen und du obendrein fortan meine kleine Nutte bist, habe ich ein paar hübsche Sachen für dich besorgt, die du zu den Stiefeln anziehen wirst".

Langsam fiel das Gefühl der Lähmung von mir ab und begann ich damit, mich zu entkleiden. Carmen hatte mich ziemlich kalt erwischt, denn mit einer solchen Überraschung hatte ich nicht gerechnet; böse einerseits, weil es noch beschämender sein würde, als eine kleine Nutte vor ihr zu stehen, und andererseits erregte es mich durchaus. Ich war fast froh, dass ich einen Keuschheitsgürtel trug, da mein Schwanz sonst vermutlich steif geworden wäre.

"Beeil´ dich ein bisschen, Süße ... ich habe doch noch mehr mit dir vor !"

Mein Herz pochte. Der Rock sank auf den Boden, nachdem ich die Pumps ausgezogen hatte. Ich wagte es kaum, den Blick zu heben und meine Herrin anzuschauen. Ich zog das Oberteil über meinen Kopf, öffnete den BH und streifte ihn ab. Meine Silikoneinlagen legte ich behutsam auf den Boden und zog schließlich auch den Slip vom Körper, so dass ich abgesehen von den Strümpfen splitternackt vor ihr stand. Ich schaute auf den Boden, merkte jedoch, dass sie grinste.

"Ich muss zugeben, dass du mich echt überrascht ... du tust wirklich genau das, was ich von dir verlange, ohne dabei großartig zu zögern ... das hätte ich nicht unbedingt erwartet, aber es gefällt mir".

Sie beugte sich vor, nahm einen knappen, schwarzen Lackstring vom Tisch und warf ihn vor mir auf den Boden.

"Leg den Keuschheitsgürtel ab, und dann ziehst du den an ... schön tief in den Schritt ziehen, aber so, dass dein Schwanz nicht zu sehen ist ..."

Die klaren, detaillierten Anweisungen erlaubten kein Abweichen, so dass ich stumm gehorchte. Ich nahm den Keuschheitsgürtel ab, legte ihn ebenfalls auf den Boden und schlüpfte in den knappen String. Er versteckte so gerade eben meinen Schwanz und ließ kaum noch ein Zucken zu, so eng lag der glänzende Stoff auf meiner Haut.

"Jetzt den Rock !"

Sie deutete auf einen kurzen Lackrock. Ich nahm ihn in die Hand und schlüpfte hinein. Langsam zog ich ihn über meine Schenkel und über den Po, bis ich den Reißverschluss zu zog und den Rock glatt zog. Er fiel locker von meinen Hüften und reichte knapp bis an den Saum meiner Strümpfe.

"Sehr gut ... dann das Korsett, Süße".

Das Korsett war ebenfalls aus schwarzem Lack und konnte über zwei Träger auf den Schultern sehr individuell angepasst werden. Ich schob meine Silikoneinlagen unter den Stoff, zog über der Brust den Reißverschluss zu und trat dann etwas dichter an Aylin heran, die mir dabei zusah.

"Könntest du das Korsett bitte schnüren ?"

Sie strahlte. Ich war kaum zu hören, so leise hatte ich gesprochen, weil ich bereits ganz in meiner Devotion versunken war. Es würde keine Widerworte mehr von mir geben ... ich würde ihr aus der Hand fressen, und es gefiel ihr. Carmen stand auf, ging um mich herum und schnürte das Korsett enger ... und noch enger ... und noch enger, bis ich leise stöhnte und sie einen Knoten zog. Sie ließ ihren Zeigefinger über die empfindliche Haut in meinem Nacken gleiten und bescherte mir damit eine Gänsehaut.

"Hübsch, meine Süße ... fehlen noch die Stiefel, oder ? Zieh´ sie an, und ich schnüre sie dann".

Ich konnte mich kaum bewegen, so eng hatte sie das Korsett geschnürt, aber mit ihrer Hilfe gelang es mir, in die beiden Stiefel zu schlüpfen, so dass Carmen sie anschließend schnüren konnte. Wie schon das Korsett, so schnürte sie auch die Stiefel so eng es nur ging und trat dann einen Schritt zurück, um mich zu begutachten.

"Wirklich toll, Fanny ... wenn du so an der Straße stehen würdest, bin ich mir sicher, dass sich auf jeden Fall Freier finden ließen, aber soweit sind wir ja noch nicht, und letztendlich steht wohl auch der Herrin die Erstbenutzung zu, oder was meinst du ?"

Sie hielt plötzlich ein Halsband in ihrer Hand und legte es mir wortlos an, zog den Riemen so eng, dass er nicht mehr verrutschen konnte und befestigte eine Leine an einem kleinen Ring, der daran befestigt war. Meine Eheherrin ließ die Leine durch ihre Finger gleiten, bis sie nur noch das Ende in der Hand hielt und den Strick vorsichtig spannte.

"Komm mit ..."

Langsam ging sie voraus und führte mich durch unsere Wohnung. Ich hatte Mühe, mich auf den Absätzen zu halten, aber Carmen ließ mir Zeit, genoss aber sichtlich meine Wehrlosigkeit.

"Ich finde 'Fanny' ist ein bisschen zu brav für eine kleine Schlampe. Was meinst du ? Wir sollten dir noch einen hübschen Nuttennamen aussuchen ... du kannst dann ja ein Profil als 'Fanny' führen und dann erstellen wir dir noch ein 'gewerbliches' Profil mit etwas eindeutigeren Bildern unter einem anderen Namen. Was hältst du von 'Kim' oder vielleicht so einen Modenamen wie 'Sky' ?"

Ich folgte ihr schweigend. Ich wollte keinen Namen aussuchen, auch wenn mir klar war, dass Carmen mir einen anderen Namen geben würde, wenn ihr danach war.

"Nicht 'Sky' ... was hältst du von 'Luna' ? Das passt doch ... meine kleine verträumte "Luna", die im Mondschein für mich anschaffen geht. Auf solche Namen stehen die Freier, meine Kleine ..."

Sie öffnete die Tür zum Schlafzimmer, und Carmen war gut vorbereitet zu sein. Auf dem Bett lagen ein Knebel, eine Augenbinde und ein Strick.

"Also ... Luna ! Du kannst es dir immer aussuchen, ob du brav bist oder herum zickst ... ich werde auf jeden Fall immer bekommen, was ich möchte ..."

Sie zog einmal kurz an der Leine, so dass ich an ihr Gesicht gezogen wurde und meine Augen genau in ihre Augen blickten, während ihre freie Hand sich in meinen Nacken legte und fest hielt. Sie hatte mich längst erobert und wusste es auch ... ich sollte es nur noch einmal selber aussprechen.

"Das wirst du, Herrin !", keuchte ich.

Sie gab dem Strick wieder ein bisschen mehr Spiel, aber ich verharrte in meiner Position dicht vor ihrem Gesicht. Sie strich mir sanft über meine Wange und drückte mir einen flüchtigen Kuss auf meine Lippen.

"Auf das Bett mit dir, Luna ! Auf die Knie. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du auch so still halten würdest, aber ich will dir einfach vor Augen führen, wer dich zukünftig kontrolliert ... ich mag es, wenn du mir komplett ausgeliefert bist und deine Lektionen erhältst".

Sie ließ die Leine los, und ich krabbelte auf das Bett. Letztendlich war ich froh, weil ich nun nicht länger auf den Absätzen stehen musste, aber ich ahnte, dass Carmen noch etwas mit mir vor hatte. Sie nahm den Strick und ging um das Bett herum, legte den Strick schließlich um meine Handgelenke und band diese stramm zusammen. Anschließend fixierte sie den Strick an einem Haken in der Wand, so dass ich auf dem Bett gefangen war. Sie nahm den Knebel in die Hand und legte ihn mir an ... ein Butterflyknebel, den sie etwas aufpumpen konnte, so dass nicht mehr als ein Stöhnen noch möglich war, und schließlich legte sie mir auch die Augenbinde an, so dass ich ihr letztendlich vollkommen ausgeliefert war.

"Gut, meine Süße ... das gefällt mir. Du keuchst ein bisschen ... alles in Ordnung ?"

Es war alles in Ordnung, und ich nickte, aber jetzt war ich wirklich nervös.

"Also ... Süße ... heute gehörst du erst einmal allein mir, aber dir soll schon klar werden, dass du mir eben auch gehörst und ich insofern auch entscheide, was geschieht ... ich werde dich abmelken ! Du wirst also abspritzen, ohne dabei zu kommen ... und danach werde ich dich mit einem Strap-On auch wirklich ficken, wie sich das für eine kleine, geile Hure eben gehört ... anschließend lege ich dir den Strap-On an, über deinen süßen String und werde ich dich noch einmal ficken, nur das du eben nichts davon haben wirst ... und dann wirst du mich am Ende sorgfältig sauber lecken ! ... ich werde ein paar Fotos dabei machen, die wir für dein Profil nutzen können, aber jetzt streck erst einmal deine Pussy raus, Luna" ...

... und sie zog es durch. Ich blieb gefesselt, selbst als sie fertig war, aber sie machte Fotos von mir, wie ich gefesselt und durchgefickt auf ihrem Bett kauerte ... und sie gab mir weitere Posen vor, die ich für mehr Bilder einnehmen sollte ... sie legte sich schließlich neben mir auf das Bett und nahm mich in den Arm ... sie löste den Knebel und die Augenbinde nicht, aber es fühlte sich plötzlich anders an ... Harmonie ... Sanftheit ... sie küsste mich auf den Mund.

"Du bist schon besonders, Luna ... gar keine Gegenwehr ... gar nicht !"

Ich grinste, soweit es der Knebel zuließ ... Carmen nahm ihn mir ab, ließ die Augenbinde aber dran ...

"Du bist wirklich so devot, wie du gesagt hast, oder ? ... Mund auf !"

... ich gehorchte sofort ... ich hatte damit gerechnet, dass sie mir in den Mund spucken würde, aber sie tat es nicht ... sie küsste mich noch einmal, wusste aber, dass ich gehorcht hätte ...

... und so wurde aus Fanny ... gelegentlich ... Luna ... manchmal ...

Freitag, 8. August 2025

Fremdkontrolle

Fremdkontrolle

Mit einer kleinen aber einprägsamen Lektion wollte Carmen mich einmal daran erinnern, dass ich nicht wirklich eine Prinzessin war, auch wenn sie mich gern so nannte. Zu oft hatte ich ihre Regeln missachtet und doch "Hand angelegt", obwohl sie es mir verboten hatte, und wer nicht hören kann, der muss eben fühlen.

Sie hatte mir aufgetragen, mein "Prinzessinnenkleid" anzuziehen. Es war ein Kostüm aus dem Film "Alice im Wunderland", das eigentlich nicht wirklich für eine Prinzessin gedacht war, aber ich wusste sofort, welches Kleid sie meinte. Es war ein weites, bauschiges Kleid aus hellblauem Satin mit Puffärmeln, das durchaus auch einer Prinzessin gestanden hätte. Ich sollte allerdings die weiße Schürze weglassen und stattdessen ein Korsett anlegen, in das sie mich später einschnüren wollte. Weiterhin sollte ich auf einen Slip verzichten und lediglich weiße Strümpfe sowie die abschließbaren High Heels anziehen.

Ich hatte keine Ahnung, was sie mit mir vor hatte, aber ich befolgte ihre Anweisungen und trat schließlich in meinem Prinzessinenkleid und auf High Heels die Treppe hinab und in unser Esszimmer, wo meine Herrin bereits auf mich wartete. Sie sah umwerfend aus ... verführerisch, Weiß und Rosa, ein kurzer Rock, Bluse und Korsage, mit pinken High Heels, wie sie erst kürzlich auf einer Party gewesen war. Ich spürte schon jetzt meine Erregung wachsen, ahnte aber auch, dass diese Erregung noch sehr lange anhalten würde. Ich bereute es jetzt schon, dass ich mich nicht hatte beherrschen können, aber ändern konnte ich es auch nicht mehr.

Carmen hatte bereits mehrere Werkzeuge auf dem Esstisch platziert und deutete nun auf einen Stuhl, der ebenfalls für mich bereitgestellt worden war.

"Setz dich, Fanny ... dein kleiner Thron heute ..."

Unsicher bewegte ich mich auf den Stuhl zu und wusste noch immer nicht, was Carmen mit mir vor hatte. Ich setzte mich. Meine Herrin stellte sich vor mich und blickte mich streng an.

"Ich denke, bevor wir uns unterhalten, sollte ich dir noch ein bisschen deutlicher machen, wer und was du bist".

Sie stellte ein kleines Fläschchen mit Nagellack vor mir auf den Tisch.

"Zartrosa ... sehr passend zu deinem Kleidchen, Fanny ... und den darfst du in den nächsten Tagen dann weiter tragen. Hier und da wirst du vielleicht deine Hände dann in die Tasche stecken müssen, damit es nicht auffällt, aber damit sind wir ja bereits beim Thema ... deine Hände ... leg sie auf den Tisch".

Ich gehorchte. Carmen klang äußert bestimmt, so dass ich es nicht wagte, eine Diskussion mit ihr zu beginnen. Artig legte ich beide Hände auf den Tisch, während sie sich setzte und mir ein vielsagendes Lächeln zuwarf.

"Es ist einfach herrlich, wie gut du bereits gehorchst ... nicht ein kleines Zögern, dabei weißt du nicht einmal, was ich eigentlich mit dir vor habe".

Sie nahm den Nagellack, öffnete vorsichtig das Fläschchen, nachdem sie es kurz geschüttelt hatte und begann schließlich damit, meine Fingernägel in einem zarten Rosa, das tatsächlich gut zu meinem Kleid passte, zu lackieren, wie sie es angekündigt hatte. Sie begann mit dem kleinen Finger und ließ sich dabei alle Zeit der Welt.

"... deine Hände also. Wo gehören die nicht hin, meine Süße ?"

Ich ahnte, worauf sie hinaus wollte und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Sie hatte es geschickt angefangen, das Thema auf meine Hände zu lenken.

"Ich darf sie nicht zum Wichsen benutzen, weil du allein entscheidest, ob, wann und wie ich zum Abspritzen komme".

Es klang fast wie eine auswendig gelernte Mathe-Formel, aber genau diese Worte hatte sie hören wollen und quittierte meine Antwort mit einem süffisanten Lächeln.

"Genauso ist es".

Sie machte eine kurze Pause.

"... aber das klappt nicht so richtig, oder ?"

Zögerlich schüttelte ich den Kopf.

"Ich bekomme jeden Abend ein Video von dir, auf dem du dich wichst ... aber ohne, dass du dabei kommst".

Wieder machte sie eine kurze Pause.

"... und ansonsten fasst du deinen Schwanz nur an, wenn du ihn unter der Dusche sauber machst oder wenn ich es dir erlaubt habe. Das war unsere Abmachung, oder nicht ?"

Ich nickte kurz. Meine Herrin blickte mir in die Augen.

"Du wirst heute lernen, was das genau für dich bedeutet, meine Süße !"

Mir war nicht klar, was sie damit sagen wollte, aber ich ahnte, dass es mir nicht gefallen würde.

"Du wirst meine kleine, geile Cuckold-Sissy sein, die kein selbstbestimmtes Sexualleben mehr führt ... und ich denke, das muss ich dir doch noch einmal ein wenig  deutlicher vor Augen führen, damit du es verstehst und damit du dich an unsere Abmachungen hältst. Wichsen oder jede andere Form von Befriedigung gibt es nicht mehr einfach so ... und das musst du lernen".

Sie lackierte in aller Ruhe meine Nägel weiter, ließ den Lack kurz trocknen und trug dann einen Top-Coat auf, der die Farbe noch ein bisschen mehr zum Glänzen bringen würde. Als sie mit dem Lackieren fertig war, stand Carmen auf und verließ das Esszimmer, während ich weiter am Tisch saß und darauf warten musste, dass der Lack trocknete. Sie war in den Keller gegangen und kam schließlich mit zwei abschließbaren Fäustlingen, die sie in ihren Händen hielt, zurück. Mit geübtem Blick prüfte sie, ob der Lack getrocknet war, drückte mir dann einen kleinen Ball, der Krämpfe verhindern sollte, in die Hand und hielt mir auffordernd den ersten Fäustling entgegen.

Ich wagte es wieder nicht, mich ihr zu widersetzen und steckte die erste Hand hinein. Carmen legte den Fixierriemen um mein Handgelenk und ließ das Magnetschloss einrasten, so dass ich den Fäustling nicht mehr aus eigener Kraft würde ablegen können.

"Wenn übereifrige Hände sich nicht an Abmachungen halten, müssen sie weggeschlossen werden, oder nicht ?"

Ich ließ es geschehen und nickte zustimmend. Sie hatte Recht ... ich hätte mich einfach ein bisschen mehr beherrschen müssen.

Schnell hatte sie auch meine andere Hand in einen Fäustling gesteckt, so dass meine Hände nutzlos geworden waren. Ich hätte nicht einmal mehr ein Glas Wasser ohne Hilfe trinken können ... und an Selbstbefriedigung war schon gar nicht zu denken.

"Und ... was meinst du ... würdest du die Abmachung so einhalten ?"

Es war gemein, denn so würde ich die Abmachung einhalten, weil es einfach nicht möglich war, mich zu wichsen, aber ich nickte, weil ich sie nicht verärgern wollte.

"Da bin ich mir jetzt allerdings auch sicher".

Die beiden Schlösser an den Handgelenken konnten nur über einen Magneten geöffnet werden, doch weil ich diesen nicht halten konnte, war es mir unmöglich, die Fäustlinge einfach abzulegen. Ich war meiner Herrin ausgeliefert, und sie genoss es. Sie schob ihre Hand zwischen meine Schenkel und ertastete mein bestes Stück, dass schnell steif wurde, weil die Situation mich unglaublich erregte.

"Und es scheint dir doch zu gefallen, wenn du mir so ausgeliefert bist ..."

Sie zog die Hand wieder aus meinem Schritt, drückte mir einen Kuss auf meine Stirn und ging ein weiteres Mal in den Keller, während ich im Esszimmer blieb und auf sie warten musste. Schon jetzt wuchs meine Lust weiter an, obwohl Carmen nicht einmal im Raum war. Die Vorstellung, dass sie mit mir machen konnte, was sie wollte, erregte mich ungemein, und ich konnte nichts dagegen tun.

Carmen kehrte wenige Augenblicke später ins Esszimmer zurück und hielt nun mein Make-Up und meine rotblonde Perücke in ihren Händen. Sie stellte sich vor mich, drehte meinen Stuhl, so dass ich direkt vor ihr saß und mein Gesicht vom einfallenden Sonnenlicht beleuchtet wurde.

"Und wie den Nagellack wirst du auch die Perücke in den nächsten Tagen tragen und sie nur dann ablegen, wenn ich es dir sage. Obendrein wirst du dich täglich selbst schminken. Du hast es ja nun gelernt, also möchte ich es auch an dir sehen. Vielleicht lade ich meinen Lover ja in den nächsten Tagen einmal zu uns ein, und dann soll er doch auch Fanny kennenlernen und keinen Mann, oder ?"

Sie legte die Perücke auf den Tisch, öffnete die Schminktasche und kramte die verschiedenen Utensilien heraus, die sie für mein Make-Up brauchen würde.

"Setz dich aufrecht hin, die Beine übereinandergeschlagen, Schultern zurück, Brust raus ..."

Ich mochte diese Position nicht, aber ich gehorchte. Ich wusste, dass ich sie schon bald als unbequem empfinden würde, aber ich versuchte, mich zu beherrschen. Carmen begann mit der Abdeckung und trug das Camouflage auf, das sogar meinen Bartansatz verdeckte. Sie hatte sich offensichtlich sehr gründlich mit Schminktechniken einer Sissy vertraut gemacht, da sie zielsicher die richtigen Utensilien aus der Tasche nahm ... sie puderte mein Gesicht, damit die Abdeckcreme fixiert wurde, trug einen magnetischen Eyeliner auf und legte mir künstliche Wimpern an, die meine Augen deutlich femininer wirken ließen, kaschierte mein Schlupflider ein wenig und schminkte sie anschließend in hellblau und einem dezenten Rosa, passend zu den Nägeln und meinem Kleid.

"Fast geschafft, meine Süße".

Sie zog die künstlichen Wimpern ein wenig nach und kümmerte sich dann um meine Lippen. Auch diese schminkte sie in einem dezenten Rosa, das zu den Fingernägeln passt. Hier und da korrigierte sie das Make-Up noch ein wenig, trug noch ein wenig Rouge auf und setzte mir am Ende die Perücke auf den Kopf und brachte sie mit einer weißen Schleife noch ein wenig in Form. Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete mich eine Weile.

"Du siehst wirklich hübsch aus, Fanny ... noch immer ein paar Pfunde zu viel, aber aus dir ließe sich wirklich eine hübsche Sissy machen".

Sie nahm ihr Handy in die Hand und machte mehrere Fotos von mir.

"Die Bilder bearbeitest du ein wenig und stellst sie dann in unserem Profil mit einem schönen Text sowie auf unserer Webseite ein".

Mittlerweile hatte ich mein Training sorgfältig mit Bildern, Videos und Beiträgen auf meiner Webseite zu dokumentieren. Meine Eheherrin genoss es zunehmend mehr, mich vorzuführen und als ihre gehorsame Sissy zu präsentieren. Die Abonnenten unserer Webseite sollten doch mitverfolgen können, wie meine Erziehung verlief beziehungsweise die Menschen aus unserem Umfeld, die mich ohnehin als Sissy kannten ... und dieser Kreis würde zunehmend größer werden, wenn sie mich mit auf Dates nahm oder ich sie zu Parties begleiten sollte.

"Wir werden heute noch einige Bilder von dir machen, Süße ... du sollst ja auch immer sehen können, was dir blüht, wenn du dich nicht an deine Erziehungsregeln hältst. Manchmal habe ich das Gefühl, dass du die sehr schnell vergisst".

Sie deutete an, dass ich aufstehen sollte.

"Hoch mit dir, Fanny ..."

Meine Herrin deutete auf den Durchgang zur Küche.

"Stell dich dorthin".

Vorsichtig erhob ich mich. Es bereitete mir noch immer Mühe, auf den High Heels zu laufen und die Fäustlinge erschwerten es zusätzlich, weil ich mich nur schwer am Tisch oder an anderen Dingen abstützen konnte, wenn es einmal erforderlich war. Langsam ging ich die paar Schritte zum Durchgang und blieb stehen. Carmen beobachtete mich und grinste.

"Das gefällt mir sehr gut, Fanny ... ein wirklich hübsches Mädchen und dabei so sehr von mir abhängig".

Meine Herrin griff nach einem langen Strick, den sie auf dem Tisch bereitgelegt hatte. Sie folgte mir, blieb vor mir stehen und hielt plötzlich neben dem Strick noch einen Analhaken in ihren Händen. Vor meinen Augen schmierte sie ihn mit einem Gleitmittel ein und trat dann um mich herum. Hinter mir blieb sie stehen.

"Beug dich ein bisschen vor, Süße".

Ich hatte noch nie einen Analhaken getragen, wusste aber, dass sie mich damit noch einmal mehr kontrollieren würde ... ich zögerte ... ich wusste auch nicht, wie er sich anfühlen würde ...

"Ich kann dir auch den Arsch versohlen und ihn dann gewaltsam in deinen Arsch schieben ... dann nehme ich aber eine größere Kugel".

Mir war bewusst, dass ich ihr damit endgültig ausgeliefert war, aber ich wagte es auch nicht, ihr zu widersprechen. Zögerlich beugte ich mich vor.

Ich spürte, wie meine Herrin schließlich mein Kleid hochschob und dann ein kaltes Gleitmittel zwischen meinen Pobacken verteilte. Ihre Finger drangen in mich ein und sorgten dafür, dass der Haken gut in mich hineingleiten würde. Es erregte mich, so dass ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Meine Herrin liebte es, mich scharf zu machen und gleichzeitig zu wissen, dass ich nichts dagegen tun konnte. Sie nahm den Analhaken in eine Hand und zog den Strick durch die Öse am anderen Ende des Hakens. In der Mitte des Durchgangs zur Küche war ein dicker Haken in den Holzbalken geschraubt worden, über den sie das Seil legte und runterhängen ließ. Sie nahm wieder das Gleitmittel, drückte ein wenig davon in ihre Hand und schmierte damit die glänzende Kugel am Ende des Hakens ein, führte die Kugel dann zwischen meine Pobacken und drückte sie an mein erregtes Loch, das sie so sorgfältig vorbereitet hatte. Vorsichtig drückte sie die Kugel tiefer gegen die glänzende Öffnung und zog sachte an dem Strick, der am Haken befestigt war, bis die Kugel schließlich in meinem Körper verschwunden war und ich erneut aufstöhnte.

"Das gefällt mir".

Meine Herrin hatte sichtlich Freude daran, mich auf diesen Haken zu spießen und einmal auf eine vollkommen neue Art zu fixieren. Sie zog nun behutsam an den Strick, bis dieser sich spannte und der Haken dabei noch tiefer in meinen Körper gezogen wurde. Er versank tiefer und tiefer in mir, bis ich fast auf die Zehenspitzen gehen musste und Carmen den Strick mit einem festen Knoten an dem Haken über meinem Kopf befestigte, so dass ein Herausgleiten des Analhakens unmöglich war.

"Wundervoll, Fanny ... so herrlich ausgeliefert und wehrlos, obwohl du gar nicht richtig gefesselt bist".

Schnell trat Carmen einen Schritt zurück, um ihr Werk in Ruhe zu betrachten. Sie nahm ihr Handy in die Hand und machte weitere Bilder, die sie mir später schicken würde, damit ich sie auf der Webseite einstellen konnte.

Nachdem sie das Handy wieder auf den Tisch gelegt hatte, trat sie wieder dichter an mich heran, zog mein langes Kleid hoch und legte ihre Hand um meinen Schwanz, der bereits hart geworden war und munter zuckte. Sachte massierte sie ihn, bis ich ein weiteres Stöhnen nicht unterdrücken konnte und sie lachend ihren Griff löste.

"So geil ist mein Mädchen also schon ? Nun ... es wird Zeit, dass wir wieder einen Schritt weiter gehen, meine liebe Fanny. Du kleine Schlampe spielst noch ziemlich oft an dir herum und wichst dich ab, oder nicht ?"

Ich lief rot an, weil sie damit Recht hatte. Zögerlich nickte ich.

"Ja, Herrin".

Sie legte ihre Hand um mein Kinn und zwang mich dazu, sie anzuschauen.

"Damit hat es nun ein Ende, Fanny".

Sie schaute mich mit einem durchgehenden Blick an.

"Ab heute gibt es das nicht mehr. Ich habe einen neuen Keuschheitskäfig für dich bestellt, und den werde ich dir nachher anlegen. Die Schlüssel bekommst du erst gar nicht in die Hand. Die bleiben bei mir. Ich werde dich zukünftig wirklich keusch und unter Kontrolle halten, so dass du nur noch kommen kannst, wenn ich es dir erlaube ..."

Einen kurzen Moment pausierte sie und ließ die Worte auf mich wirken.

"... wobei 'erlauben' vielleicht nicht das richtige Wort ist, denn du wirst mich zukünftig auch nicht darum bitten dürfen oder mich anbetteln, einmal kommen zu dürfen. Du wirst es ertragen, und allein ich entscheide, wann mir danach ist, dich einmal abspritzen zu lassen. Wie klingt das für dich ?"

Entsetzt blickte ich sie an. Es war mein Wunsch gewesen, von ihr kontrolliert zu werden, aber als sie es nun in die Tat umsetzen wollte, klang es nicht mehr so reizvoll. Carmens Mundwinkel verzogen sich zu einem breiten Grinsen.

"Also mir wird es auf jeden Fall sehr gefallen ... möchtest du einmal wissen, wie feucht ich bei der Vorstellung werde, dich vollständig zu kontrollieren ? ... ich werde dir heute einmal zeigen, was es für dich bedeuten wird, wenn ich das tue".

Sie schritt um mich herum und blieb in meinem Rücken stehen, wo ich sie nicht mehr sehen konnte. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Es gehörte sich nicht für eine Sissy, neugierig zu sein und die Herrin in ihrem Tun zu beobachten. Plötzlich schlang sie einen Arm um mich und schob mir ihre Hand ins Gesicht. Sie drückte mir ihre Finger in den Mund, und ich konnte sofort ihren Saft daran schmecken. Sie waren nass und rochen nach ihrer Lust.

"So feucht macht es mich, wenn ich dich so wehrlos vor mir stehen habe. Leck sie ab, Fanny".

Artig gehorchte ich und leckte den Saft von ihren Fingern, bis sie diese aus meinem Mund zog und sie ihren Arm wieder von mir nahm. Sie musste ziemlich erregt sein, so nass wie ihre Finger waren, und schon diese Erkenntnis ließ auch meine Lust wieder wachsen. Es erregte mich, wenn meine Herrin geil war. Vielleicht würde sie mich ja ficken und abspritzen lassen ... das zumindest hoffte ich manchmal dabei. Heute aber hatte sie andere Pläne, denn nur einen Augenblick später drückte sie mir plötzlich ihrer beiden Strümpfe auf meine Lippen.

"Mach den Mund auf, Fanny".

Ich öffnete meine Lippen, und sie zwang mir einen ihrer Strümpfe in meinen Mund. Nur einen Augenblick später drückte sie einen Streifen Klebeband auf meine Lippen und wickelte dieses einmal um meinen Kopf herum, dann ein zweites Mal, so dass ich ihre Strümpfe auch nicht mehr ausspucken konnte.

"Sehr brav, Fanny. Ich sagte ja, dass ich kein Bitten und Betteln von dir haben möchte ... aber weil du dich ja nicht so gut an meine Regeln gehalten hast, dachte ich mir, dass es vielleicht besser ist, wenn du einfach gar nicht sprechen kannst ... und dir gefällt es doch, meine Strümpfe im Mund zu haben, oder nicht ?"

Sie hatte mich ziemlich überrascht, so dass ich einen Moment lang nicht reagieren konnte. Sie führte ihre Hand wieder in meinen Schritt und spürte, dass mein Schwanz pochte und steif war.

"Ich wusste, dass es dir gefallen wird, Fanny. Ich möchte einfach sicher stellen, dass du nicht bettelst oder um einen Höhepunkt bittest, sondern geschehen lässt, was eben geschehen wird".

Sie ließ mich eine Weile durchatmen. Ich hatte keine Ahnung, was sie hinter mir tat und hörte lediglich ein Rascheln und das Klackern ihrer Absätze. Plötzlich und ohne Vorwarnung zog sie mir dann allerdings ihren nassen Slip über den Kopf. Sie drückte den feuchten Schritt genau über Nase und Mund, so dass der erregende Duft mir die Sinne raubte. Dann spannte sie den sündigen Stoff in meinem Nacken, so dass er wie eine zweite Haut über meinem Gesicht lag.

"Soooo nass werde ich, wenn ich dich zu meiner Cuckold-Sissy erziehe, und du darfst meinen Duft jetzt genießen und dich daran erfreuen. Es würde mich ja sehr freuen, wenn du regelrecht süchtig nach diesem Duft wirst und dein Schwanz steht, sobald du ihn in die Nase bekommst".

Jetzt zog sie mir ihren zweiten Strumpf über meinen Kopf, wie eine Strumpfmaske, nur dass ich keine Bank überfallen wollte, sondern auf diese Weise der duftende Slip nicht mehr verrutschen konnte und ihr Strumpf meine Sicht ein wenig einschränkte.

"Eigentlich wünsche ich mir ja, dass du mir wirklich hörig wirst und allein deine Geilheit dich dazu treibt, alles für mich zu tun, was ich von dir verlange. Was meinst du, Fanny ... wirst du mir wirklich hörig werden ? Schaffen wir das ?"

Ich stand kurz davor und nickte nur. Carmen legte mir währenddessen ein dünnes Halsband an, das verhindern würde, dass ich den Strumpf einfach vom Kopf ziehen konnte. Obendrein war an dem Halsband ein zweiter Riemen mit einem Nasenhaken befestigt, den sie mir nun über den Kopf zog. Sie drückte die beiden Haken in meine Nasenlöcher und spannte danach den Riemen so, dass ich meinen Kopf unweigerlich ein wenig in den Nacken lagen musste. Es war unbequem und äußerst erniedrigend so vor ihr zu stehen.

"Vielleicht solltest du mir von deinem Taschengeld schöne neue Dessous kaufen, und du trägst einfach meine Wäsche auf, wenn ich wieder etwas Neues brauche, hm ? Wie wäre das wohl ? Das würde doch viel Geld sparen, und wozu brauchst du schon neue Sachen, wenn dich meine getragenen Slips doch schön geil machen ?"

Langsam trat Carmen nun um mich herum, bis sie wieder vor mir stand und ihr Werk in Ruhe begutachten konnte.

"Herrlich ... einfach herrlich, Fanny. Genau so hatte ich mir das vorgestellt ... und ..."

Sie machte einen Schritt auf mich zu, hob mein Kleid an und griff nach meinem Schwanz, der steinhart geworden war. Ich war unendlich geil, weil ihr erregender Duft mich um den Verstand brachte und der Analhaken in meinem Hinterteil meine Erregung bei jeder noch so kleinen Bewegung weiter steigerte. Sie legte ihre Finger um meinen Schwanz und massierte ihn, bis ich ein weiteres Stöhnen von mir gab und zitterte.

"Sehr schön ... mein nasser Slip scheint dir wirklich zu gefallen, du kleine Schlampe. Ich denke, wie sollten es wirklich in Erwägung ziehen, dass du zukünftig meine Schmutzwäsche auftragen darfst. Wie wäre das wohl, wenn du beim Einkaufen in meinem nassen Slip an der Kasse stehst ? Ob du da dann auch noch so geil wärst ?"

Sie massierte meinen Schwanz weiter, zunächst langsam und behutsam, dann schneller und heftiger, bis sie schließlich wieder stoppte und mir eine Pause gönnte.

"Und jetzt werde ich dir einmal demonstrieren, was ich vorhin meinte ..."

Erneut erhöhte sie das Tempo und wichste mich schnell und heftig, bis ich zuckte und lauter stöhnte. Meine Lust wuchs ins Unermessliche, aber genau in dem Moment stoppte sie wieder und ließ mich Luft holen.

"Du wirst dich zukünftig nicht mehr wichsen, schon gar nicht ohne meine Erlaubnis !"

Wieder begann sie damit, meinen Schwanz zu massieren, bis ich keuchte und mich kaum noch auf den Beinen halten konnte.

"Und du wirst nicht um einen Höhepunkt bitten oder darum betteln ... wenn ich Lust dazu habe, wichse ich dich ... oder ficke dich ... oder darfst du es dir einmal besorgen".

Sie ließ von mir ab.

"Und wenn ich dich wichse oder ficke ... wirst du ebenfalls nicht darum bitten, abspritzen zu dürfen oder mich anbetteln ... wenn mir danach ist, lasse ich dich abspritzen und schenke ich dir einen Höhepunkt".

Sie trat einen Schritt zurück.

"Natürlich wird dein Verhalten durchaus Einfluss darauf haben, ob ich Lust habe, dich kommen zu lassen oder nicht ... es ist insofern nicht die komplette Willkür. Du kannst es schon beeinflussen".

Meine Herrin nahm erneut ihr Handy in die Hand und machte einige Bilder von mir.

"... und ansonsten wirst du die Finger von deinem Schwanz lassen, Fanny ... denn der gehört allein mir und er ist ausschließlich zu meinem Vergnügen da !"

Sie legte das Handy wieder auf dem Tisch ab und hielt plötzlich ein Kondom sowie meinen Masturbator sowie eine Rolle Frischhaltefolie in der Hand, der über ein Handy ferngesteuert werden konnte und kam wieder zu mir.

"Manchmal werde ich dich vielleicht einfach nur abmelken ... lege ich dir den Masturbator oder eine Melkmaschine an ... so wie heute ... und dann lasse ich die Maschine laufen, während ich einen Film schaue, ein Buch lese, Sport treibe ... oder dir dabei zusehen und mich mit meinem Vibrator vergnüge".

Nachdem sie den Masturbator und die Folie neben mir auf dem Boden abgestellt hatte, hob meine Herrin erneut mein Kleid an und zog das Kondom über meinen Schwanz. Sie spuckte in ihre Hände und verrieb die Spucke als Gleitmittel auf meinem Schwanz. Sie nahm den Masturbator und schob ihn über mein bestes Stück. Je nach eingestelltem Programm konnte er mich in wenigen Augenblicken zu einem Höhepunkt bringen oder mich sehr lange Zeit zappeln lassen. Es lag nicht mehr in meiner Hand. Carmen zog ihn vollständig über meinen Schwanz, drückte diesen dann gegen meine Unterleib und legte dann das Ende der Folie darauf. Vorsichtig wickelte sie die Folie einmal um meinen Körper, so dass der Masturbator nicht abgleiten konnte und mein Schwanz eng gegen meinen Bauch gepresst wurde. Sie wickelte die Folie mehrmals stramm um meinen Körper, schaltete dann den Masturbator ein, ging zum Tisch und griff nach ihrem Handy. Mit wenigen Fingerdrücken hatte sie ein Programm für den Masturbator gestartet und begann er zu vibrieren ... es war unendlich geil, weil ich absolut nichts dagegen machen konnte. Der Masturbator massierte meinen Schwanz mal in einem schnellen, zuckenden Rhythmus, dann wieder gemütlich und langsam. Carmen konnte es ganz nach Belieben einstellen und ich war ihm ausgeliefert.

"Eine knappe halbe Stunde ... ich werde ein bisschen Sport machen ... direkt hier vor deinen Augen ..."

Sie stellte die App ein und startete sie, so dass ein leichtes Vibrieren meinen Schwanz erfasste und mein Lust schlagartig wuchs.

"Vielleicht gönne ich mir danach auch noch einen kleinen Höhepunkt mit meinem Vibrator, aber mal schauen, wie es dir ergeht ... es war ein Zufallsprogramm ... es wird dich in jedem Fall geil machen ... ob es auch für einen Höhepunkt reicht, weiß ich nicht ..."

Das Vibrieren wurde stärker, ebbte wieder ab ... ich war mir ziemlich sicher, dass Carmen es so ausgewählt hatte, das es mich wirklich fordern würde.

"So wird jedenfalls zukünftig dein Sexleben aussehen ... ganz allein ich entscheide ... ich halte dich geil, und ob du kommen darfst, hängt allein von dir ab ..."

Das Vibrieren wurde wieder stärker ... meine Eheherrin rollte ihre Sportmatte vor mir aus und startete ihr Training, während ich ihr zusehen musste und vor Geilheit fast platzte ... heute würde ich mein Sexleben komplett in ihre Hände geben ...

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