Fremdkontrolle
Mit einer kleinen aber einprägsamen Lektion wollte Carmen mich einmal daran erinnern, dass ich nicht wirklich eine Prinzessin war, auch wenn sie mich gern so nannte. Zu oft hatte ich ihre Regeln missachtet und doch "Hand angelegt", obwohl sie es mir verboten hatte, und wer nicht hören kann, der muss eben fühlen.
Sie hatte mir aufgetragen, mein "Prinzessinnenkleid" anzuziehen. Es war ein Kostüm aus dem Film "Alice im Wunderland", das eigentlich nicht wirklich für eine Prinzessin gedacht war, aber ich wusste sofort, welches Kleid sie meinte. Es war ein weites, bauschiges Kleid aus hellblauem Satin mit Puffärmeln, das durchaus auch einer Prinzessin gestanden hätte. Ich sollte allerdings die weiße Schürze weglassen und stattdessen ein Korsett anlegen, in das sie mich später einschnüren wollte. Weiterhin sollte ich auf einen Slip verzichten und lediglich weiße Strümpfe sowie die abschließbaren High Heels anziehen.
Ich hatte keine Ahnung, was sie mit mir vor hatte, aber ich befolgte ihre Anweisungen und trat schließlich in meinem Prinzessinenkleid und auf High Heels die Treppe hinab und in unser Esszimmer, wo meine Herrin bereits auf mich wartete. Sie sah umwerfend aus ... verführerisch, Weiß und Rosa, ein kurzer Rock, Bluse und Korsage, mit pinken High Heels, wie sie erst kürzlich auf einer Party gewesen war. Ich spürte schon jetzt meine Erregung wachsen, ahnte aber auch, dass diese Erregung noch sehr lange anhalten würde. Ich bereute es jetzt schon, dass ich mich nicht hatte beherrschen können, aber ändern konnte ich es auch nicht mehr.
Carmen hatte bereits mehrere Werkzeuge auf dem Esstisch platziert und deutete nun auf einen Stuhl, der ebenfalls für mich bereitgestellt worden war.
"Setz dich, Fanny ... dein kleiner Thron heute ..."
Unsicher bewegte ich mich auf den Stuhl zu und wusste noch immer nicht, was Carmen mit mir vor hatte. Ich setzte mich. Meine Herrin stellte sich vor mich und blickte mich streng an.
"Ich denke, bevor wir uns unterhalten, sollte ich dir noch ein bisschen deutlicher machen, wer und was du bist".
Sie stellte ein kleines Fläschchen mit Nagellack vor mir auf den Tisch.
"Zartrosa ... sehr passend zu deinem Kleidchen, Fanny ... und den darfst du in den nächsten Tagen dann weiter tragen. Hier und da wirst du vielleicht deine Hände dann in die Tasche stecken müssen, damit es nicht auffällt, aber damit sind wir ja bereits beim Thema ... deine Hände ... leg sie auf den Tisch".
Ich gehorchte. Carmen klang äußert bestimmt, so dass ich es nicht wagte, eine Diskussion mit ihr zu beginnen. Artig legte ich beide Hände auf den Tisch, während sie sich setzte und mir ein vielsagendes Lächeln zuwarf.
"Es ist einfach herrlich, wie gut du bereits gehorchst ... nicht ein kleines Zögern, dabei weißt du nicht einmal, was ich eigentlich mit dir vor habe".
Sie nahm den Nagellack, öffnete vorsichtig das Fläschchen, nachdem sie es kurz geschüttelt hatte und begann schließlich damit, meine Fingernägel in einem zarten Rosa, das tatsächlich gut zu meinem Kleid passte, zu lackieren, wie sie es angekündigt hatte. Sie begann mit dem kleinen Finger und ließ sich dabei alle Zeit der Welt.
"... deine Hände also. Wo gehören die nicht hin, meine Süße ?"
Ich ahnte, worauf sie hinaus wollte und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Sie hatte es geschickt angefangen, das Thema auf meine Hände zu lenken.
"Ich darf sie nicht zum Wichsen benutzen, weil du allein entscheidest, ob, wann und wie ich zum Abspritzen komme".
Es klang fast wie eine auswendig gelernte Mathe-Formel, aber genau diese Worte hatte sie hören wollen und quittierte meine Antwort mit einem süffisanten Lächeln.
"Genauso ist es".
Sie machte eine kurze Pause.
"... aber das klappt nicht so richtig, oder ?"
Zögerlich schüttelte ich den Kopf.
"Ich bekomme jeden Abend ein Video von dir, auf dem du dich wichst ... aber ohne, dass du dabei kommst".
Wieder machte sie eine kurze Pause.
"... und ansonsten fasst du deinen Schwanz nur an, wenn du ihn unter der Dusche sauber machst oder wenn ich es dir erlaubt habe. Das war unsere Abmachung, oder nicht ?"
Ich nickte kurz. Meine Herrin blickte mir in die Augen.
"Du wirst heute lernen, was das genau für dich bedeutet, meine Süße !"
Mir war nicht klar, was sie damit sagen wollte, aber ich ahnte, dass es mir nicht gefallen würde.
"Du wirst meine kleine, geile Cuckold-Sissy sein, die kein selbstbestimmtes Sexualleben mehr führt ... und ich denke, das muss ich dir doch noch einmal ein wenig deutlicher vor Augen führen, damit du es verstehst und damit du dich an unsere Abmachungen hältst. Wichsen oder jede andere Form von Befriedigung gibt es nicht mehr einfach so ... und das musst du lernen".
Sie lackierte in aller Ruhe meine Nägel weiter, ließ den Lack kurz trocknen und trug dann einen Top-Coat auf, der die Farbe noch ein bisschen mehr zum Glänzen bringen würde. Als sie mit dem Lackieren fertig war, stand Carmen auf und verließ das Esszimmer, während ich weiter am Tisch saß und darauf warten musste, dass der Lack trocknete. Sie war in den Keller gegangen und kam schließlich mit zwei abschließbaren Fäustlingen, die sie in ihren Händen hielt, zurück. Mit geübtem Blick prüfte sie, ob der Lack getrocknet war, drückte mir dann einen kleinen Ball, der Krämpfe verhindern sollte, in die Hand und hielt mir auffordernd den ersten Fäustling entgegen.
Ich wagte es wieder nicht, mich ihr zu widersetzen und steckte die erste Hand hinein. Carmen legte den Fixierriemen um mein Handgelenk und ließ das Magnetschloss einrasten, so dass ich den Fäustling nicht mehr aus eigener Kraft würde ablegen können.
"Wenn übereifrige Hände sich nicht an Abmachungen halten, müssen sie weggeschlossen werden, oder nicht ?"
Ich ließ es geschehen und nickte zustimmend. Sie hatte Recht ... ich hätte mich einfach ein bisschen mehr beherrschen müssen.
Schnell hatte sie auch meine andere Hand in einen Fäustling gesteckt, so dass meine Hände nutzlos geworden waren. Ich hätte nicht einmal mehr ein Glas Wasser ohne Hilfe trinken können ... und an Selbstbefriedigung war schon gar nicht zu denken.
"Und ... was meinst du ... würdest du die Abmachung so einhalten ?"
Es war gemein, denn so würde ich die Abmachung einhalten, weil es einfach nicht möglich war, mich zu wichsen, aber ich nickte, weil ich sie nicht verärgern wollte.
"Da bin ich mir jetzt allerdings auch sicher".
Die beiden Schlösser an den Handgelenken konnten nur über einen Magneten geöffnet werden, doch weil ich diesen nicht halten konnte, war es mir unmöglich, die Fäustlinge einfach abzulegen. Ich war meiner Herrin ausgeliefert, und sie genoss es. Sie schob ihre Hand zwischen meine Schenkel und ertastete mein bestes Stück, dass schnell steif wurde, weil die Situation mich unglaublich erregte.
"Und es scheint dir doch zu gefallen, wenn du mir so ausgeliefert bist ..."
Sie zog die Hand wieder aus meinem Schritt, drückte mir einen Kuss auf meine Stirn und ging ein weiteres Mal in den Keller, während ich im Esszimmer blieb und auf sie warten musste. Schon jetzt wuchs meine Lust weiter an, obwohl Carmen nicht einmal im Raum war. Die Vorstellung, dass sie mit mir machen konnte, was sie wollte, erregte mich ungemein, und ich konnte nichts dagegen tun.
Carmen kehrte wenige Augenblicke später ins Esszimmer zurück und hielt nun mein Make-Up und meine rotblonde Perücke in ihren Händen. Sie stellte sich vor mich, drehte meinen Stuhl, so dass ich direkt vor ihr saß und mein Gesicht vom einfallenden Sonnenlicht beleuchtet wurde.
"Und wie den Nagellack wirst du auch die Perücke in den nächsten Tagen tragen und sie nur dann ablegen, wenn ich es dir sage. Obendrein wirst du dich täglich selbst schminken. Du hast es ja nun gelernt, also möchte ich es auch an dir sehen. Vielleicht lade ich meinen Lover ja in den nächsten Tagen einmal zu uns ein, und dann soll er doch auch Fanny kennenlernen und keinen Mann, oder ?"
Sie legte die Perücke auf den Tisch, öffnete die Schminktasche und kramte die verschiedenen Utensilien heraus, die sie für mein Make-Up brauchen würde.
"Setz dich aufrecht hin, die Beine übereinandergeschlagen, Schultern zurück, Brust raus ..."
Ich mochte diese Position nicht, aber ich gehorchte. Ich wusste, dass ich sie schon bald als unbequem empfinden würde, aber ich versuchte, mich zu beherrschen. Carmen begann mit der Abdeckung und trug das Camouflage auf, das sogar meinen Bartansatz verdeckte. Sie hatte sich offensichtlich sehr gründlich mit Schminktechniken einer Sissy vertraut gemacht, da sie zielsicher die richtigen Utensilien aus der Tasche nahm ... sie puderte mein Gesicht, damit die Abdeckcreme fixiert wurde, trug einen magnetischen Eyeliner auf und legte mir künstliche Wimpern an, die meine Augen deutlich femininer wirken ließen, kaschierte mein Schlupflider ein wenig und schminkte sie anschließend in hellblau und einem dezenten Rosa, passend zu den Nägeln und meinem Kleid.
"Fast geschafft, meine Süße".
Sie zog die künstlichen Wimpern ein wenig nach und kümmerte sich dann um meine Lippen. Auch diese schminkte sie in einem dezenten Rosa, das zu den Fingernägeln passt. Hier und da korrigierte sie das Make-Up noch ein wenig, trug noch ein wenig Rouge auf und setzte mir am Ende die Perücke auf den Kopf und brachte sie mit einer weißen Schleife noch ein wenig in Form. Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete mich eine Weile.
"Du siehst wirklich hübsch aus, Fanny ... noch immer ein paar Pfunde zu viel, aber aus dir ließe sich wirklich eine hübsche Sissy machen".
Sie nahm ihr Handy in die Hand und machte mehrere Fotos von mir.
"Die Bilder bearbeitest du ein wenig und stellst sie dann in unserem Profil mit einem schönen Text sowie auf unserer Webseite ein".
Mittlerweile hatte ich mein Training sorgfältig mit Bildern, Videos und Beiträgen auf meiner Webseite zu dokumentieren. Meine Eheherrin genoss es zunehmend mehr, mich vorzuführen und als ihre gehorsame Sissy zu präsentieren. Die Abonnenten unserer Webseite sollten doch mitverfolgen können, wie meine Erziehung verlief beziehungsweise die Menschen aus unserem Umfeld, die mich ohnehin als Sissy kannten ... und dieser Kreis würde zunehmend größer werden, wenn sie mich mit auf Dates nahm oder ich sie zu Parties begleiten sollte.
"Wir werden heute noch einige Bilder von dir machen, Süße ... du sollst ja auch immer sehen können, was dir blüht, wenn du dich nicht an deine Erziehungsregeln hältst. Manchmal habe ich das Gefühl, dass du die sehr schnell vergisst".
Sie deutete an, dass ich aufstehen sollte.
"Hoch mit dir, Fanny ..."
Meine Herrin deutete auf den Durchgang zur Küche.
"Stell dich dorthin".
Vorsichtig erhob ich mich. Es bereitete mir noch immer Mühe, auf den High Heels zu laufen und die Fäustlinge erschwerten es zusätzlich, weil ich mich nur schwer am Tisch oder an anderen Dingen abstützen konnte, wenn es einmal erforderlich war. Langsam ging ich die paar Schritte zum Durchgang und blieb stehen. Carmen beobachtete mich und grinste.
"Das gefällt mir sehr gut, Fanny ... ein wirklich hübsches Mädchen und dabei so sehr von mir abhängig".
Meine Herrin griff nach einem langen Strick, den sie auf dem Tisch bereitgelegt hatte. Sie folgte mir, blieb vor mir stehen und hielt plötzlich neben dem Strick noch einen Analhaken in ihren Händen. Vor meinen Augen schmierte sie ihn mit einem Gleitmittel ein und trat dann um mich herum. Hinter mir blieb sie stehen.
"Beug dich ein bisschen vor, Süße".
Ich hatte noch nie einen Analhaken getragen, wusste aber, dass sie mich damit noch einmal mehr kontrollieren würde ... ich zögerte ... ich wusste auch nicht, wie er sich anfühlen würde ...
"Ich kann dir auch den Arsch versohlen und ihn dann gewaltsam in deinen Arsch schieben ... dann nehme ich aber eine größere Kugel".
Mir war bewusst, dass ich ihr damit endgültig ausgeliefert war, aber ich wagte es auch nicht, ihr zu widersprechen. Zögerlich beugte ich mich vor.
Ich spürte, wie meine Herrin schließlich mein Kleid hochschob und dann ein kaltes Gleitmittel zwischen meinen Pobacken verteilte. Ihre Finger drangen in mich ein und sorgten dafür, dass der Haken gut in mich hineingleiten würde. Es erregte mich, so dass ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Meine Herrin liebte es, mich scharf zu machen und gleichzeitig zu wissen, dass ich nichts dagegen tun konnte. Sie nahm den Analhaken in eine Hand und zog den Strick durch die Öse am anderen Ende des Hakens. In der Mitte des Durchgangs zur Küche war ein dicker Haken in den Holzbalken geschraubt worden, über den sie das Seil legte und runterhängen ließ. Sie nahm wieder das Gleitmittel, drückte ein wenig davon in ihre Hand und schmierte damit die glänzende Kugel am Ende des Hakens ein, führte die Kugel dann zwischen meine Pobacken und drückte sie an mein erregtes Loch, das sie so sorgfältig vorbereitet hatte. Vorsichtig drückte sie die Kugel tiefer gegen die glänzende Öffnung und zog sachte an dem Strick, der am Haken befestigt war, bis die Kugel schließlich in meinem Körper verschwunden war und ich erneut aufstöhnte.
"Das gefällt mir".
Meine Herrin hatte sichtlich Freude daran, mich auf diesen Haken zu spießen und einmal auf eine vollkommen neue Art zu fixieren. Sie zog nun behutsam an den Strick, bis dieser sich spannte und der Haken dabei noch tiefer in meinen Körper gezogen wurde. Er versank tiefer und tiefer in mir, bis ich fast auf die Zehenspitzen gehen musste und Carmen den Strick mit einem festen Knoten an dem Haken über meinem Kopf befestigte, so dass ein Herausgleiten des Analhakens unmöglich war.
"Wundervoll, Fanny ... so herrlich ausgeliefert und wehrlos, obwohl du gar nicht richtig gefesselt bist".
Schnell trat Carmen einen Schritt zurück, um ihr Werk in Ruhe zu betrachten. Sie nahm ihr Handy in die Hand und machte weitere Bilder, die sie mir später schicken würde, damit ich sie auf der Webseite einstellen konnte.
Nachdem sie das Handy wieder auf den Tisch gelegt hatte, trat sie wieder dichter an mich heran, zog mein langes Kleid hoch und legte ihre Hand um meinen Schwanz, der bereits hart geworden war und munter zuckte. Sachte massierte sie ihn, bis ich ein weiteres Stöhnen nicht unterdrücken konnte und sie lachend ihren Griff löste.
"So geil ist mein Mädchen also schon ? Nun ... es wird Zeit, dass wir wieder einen Schritt weiter gehen, meine liebe Fanny. Du kleine Schlampe spielst noch ziemlich oft an dir herum und wichst dich ab, oder nicht ?"
Ich lief rot an, weil sie damit Recht hatte. Zögerlich nickte ich.
"Ja, Herrin".
Sie legte ihre Hand um mein Kinn und zwang mich dazu, sie anzuschauen.
"Damit hat es nun ein Ende, Fanny".
Sie schaute mich mit einem durchgehenden Blick an.
"Ab heute gibt es das nicht mehr. Ich habe einen neuen Keuschheitskäfig für dich bestellt, und den werde ich dir nachher anlegen. Die Schlüssel bekommst du erst gar nicht in die Hand. Die bleiben bei mir. Ich werde dich zukünftig wirklich keusch und unter Kontrolle halten, so dass du nur noch kommen kannst, wenn ich es dir erlaube ..."
Einen kurzen Moment pausierte sie und ließ die Worte auf mich wirken.
"... wobei 'erlauben' vielleicht nicht das richtige Wort ist, denn du wirst mich zukünftig auch nicht darum bitten dürfen oder mich anbetteln, einmal kommen zu dürfen. Du wirst es ertragen, und allein ich entscheide, wann mir danach ist, dich einmal abspritzen zu lassen. Wie klingt das für dich ?"
Entsetzt blickte ich sie an. Es war mein Wunsch gewesen, von ihr kontrolliert zu werden, aber als sie es nun in die Tat umsetzen wollte, klang es nicht mehr so reizvoll. Carmens Mundwinkel verzogen sich zu einem breiten Grinsen.
"Also mir wird es auf jeden Fall sehr gefallen ... möchtest du einmal wissen, wie feucht ich bei der Vorstellung werde, dich vollständig zu kontrollieren ? ... ich werde dir heute einmal zeigen, was es für dich bedeuten wird, wenn ich das tue".
Sie schritt um mich herum und blieb in meinem Rücken stehen, wo ich sie nicht mehr sehen konnte. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Es gehörte sich nicht für eine Sissy, neugierig zu sein und die Herrin in ihrem Tun zu beobachten. Plötzlich schlang sie einen Arm um mich und schob mir ihre Hand ins Gesicht. Sie drückte mir ihre Finger in den Mund, und ich konnte sofort ihren Saft daran schmecken. Sie waren nass und rochen nach ihrer Lust.
"So feucht macht es mich, wenn ich dich so wehrlos vor mir stehen habe. Leck sie ab, Fanny".
Artig gehorchte ich und leckte den Saft von ihren Fingern, bis sie diese aus meinem Mund zog und sie ihren Arm wieder von mir nahm. Sie musste ziemlich erregt sein, so nass wie ihre Finger waren, und schon diese Erkenntnis ließ auch meine Lust wieder wachsen. Es erregte mich, wenn meine Herrin geil war. Vielleicht würde sie mich ja ficken und abspritzen lassen ... das zumindest hoffte ich manchmal dabei. Heute aber hatte sie andere Pläne, denn nur einen Augenblick später drückte sie mir plötzlich ihrer beiden Strümpfe auf meine Lippen.
"Mach den Mund auf, Fanny".
Ich öffnete meine Lippen, und sie zwang mir einen ihrer Strümpfe in meinen Mund. Nur einen Augenblick später drückte sie einen Streifen Klebeband auf meine Lippen und wickelte dieses einmal um meinen Kopf herum, dann ein zweites Mal, so dass ich ihre Strümpfe auch nicht mehr ausspucken konnte.
"Sehr brav, Fanny. Ich sagte ja, dass ich kein Bitten und Betteln von dir haben möchte ... aber weil du dich ja nicht so gut an meine Regeln gehalten hast, dachte ich mir, dass es vielleicht besser ist, wenn du einfach gar nicht sprechen kannst ... und dir gefällt es doch, meine Strümpfe im Mund zu haben, oder nicht ?"
Sie hatte mich ziemlich überrascht, so dass ich einen Moment lang nicht reagieren konnte. Sie führte ihre Hand wieder in meinen Schritt und spürte, dass mein Schwanz pochte und steif war.
"Ich wusste, dass es dir gefallen wird, Fanny. Ich möchte einfach sicher stellen, dass du nicht bettelst oder um einen Höhepunkt bittest, sondern geschehen lässt, was eben geschehen wird".
Sie ließ mich eine Weile durchatmen. Ich hatte keine Ahnung, was sie hinter mir tat und hörte lediglich ein Rascheln und das Klackern ihrer Absätze. Plötzlich und ohne Vorwarnung zog sie mir dann allerdings ihren nassen Slip über den Kopf. Sie drückte den feuchten Schritt genau über Nase und Mund, so dass der erregende Duft mir die Sinne raubte. Dann spannte sie den sündigen Stoff in meinem Nacken, so dass er wie eine zweite Haut über meinem Gesicht lag.
"Soooo nass werde ich, wenn ich dich zu meiner Cuckold-Sissy erziehe, und du darfst meinen Duft jetzt genießen und dich daran erfreuen. Es würde mich ja sehr freuen, wenn du regelrecht süchtig nach diesem Duft wirst und dein Schwanz steht, sobald du ihn in die Nase bekommst".
Jetzt zog sie mir ihren zweiten Strumpf über meinen Kopf, wie eine Strumpfmaske, nur dass ich keine Bank überfallen wollte, sondern auf diese Weise der duftende Slip nicht mehr verrutschen konnte und ihr Strumpf meine Sicht ein wenig einschränkte.
"Eigentlich wünsche ich mir ja, dass du mir wirklich hörig wirst und allein deine Geilheit dich dazu treibt, alles für mich zu tun, was ich von dir verlange. Was meinst du, Fanny ... wirst du mir wirklich hörig werden ? Schaffen wir das ?"
Ich stand kurz davor und nickte nur. Carmen legte mir währenddessen ein dünnes Halsband an, das verhindern würde, dass ich den Strumpf einfach vom Kopf ziehen konnte. Obendrein war an dem Halsband ein zweiter Riemen mit einem Nasenhaken befestigt, den sie mir nun über den Kopf zog. Sie drückte die beiden Haken in meine Nasenlöcher und spannte danach den Riemen so, dass ich meinen Kopf unweigerlich ein wenig in den Nacken lagen musste. Es war unbequem und äußerst erniedrigend so vor ihr zu stehen.
"Vielleicht solltest du mir von deinem Taschengeld schöne neue Dessous kaufen, und du trägst einfach meine Wäsche auf, wenn ich wieder etwas Neues brauche, hm ? Wie wäre das wohl ? Das würde doch viel Geld sparen, und wozu brauchst du schon neue Sachen, wenn dich meine getragenen Slips doch schön geil machen ?"
Langsam trat Carmen nun um mich herum, bis sie wieder vor mir stand und ihr Werk in Ruhe begutachten konnte.
"Herrlich ... einfach herrlich, Fanny. Genau so hatte ich mir das vorgestellt ... und ..."
Sie machte einen Schritt auf mich zu, hob mein Kleid an und griff nach meinem Schwanz, der steinhart geworden war. Ich war unendlich geil, weil ihr erregender Duft mich um den Verstand brachte und der Analhaken in meinem Hinterteil meine Erregung bei jeder noch so kleinen Bewegung weiter steigerte. Sie legte ihre Finger um meinen Schwanz und massierte ihn, bis ich ein weiteres Stöhnen von mir gab und zitterte.
"Sehr schön ... mein nasser Slip scheint dir wirklich zu gefallen, du kleine Schlampe. Ich denke, wie sollten es wirklich in Erwägung ziehen, dass du zukünftig meine Schmutzwäsche auftragen darfst. Wie wäre das wohl, wenn du beim Einkaufen in meinem nassen Slip an der Kasse stehst ? Ob du da dann auch noch so geil wärst ?"
Sie massierte meinen Schwanz weiter, zunächst langsam und behutsam, dann schneller und heftiger, bis sie schließlich wieder stoppte und mir eine Pause gönnte.
"Und jetzt werde ich dir einmal demonstrieren, was ich vorhin meinte ..."
Erneut erhöhte sie das Tempo und wichste mich schnell und heftig, bis ich zuckte und lauter stöhnte. Meine Lust wuchs ins Unermessliche, aber genau in dem Moment stoppte sie wieder und ließ mich Luft holen.
"Du wirst dich zukünftig nicht mehr wichsen, schon gar nicht ohne meine Erlaubnis !"
Wieder begann sie damit, meinen Schwanz zu massieren, bis ich keuchte und mich kaum noch auf den Beinen halten konnte.
"Und du wirst nicht um einen Höhepunkt bitten oder darum betteln ... wenn ich Lust dazu habe, wichse ich dich ... oder ficke dich ... oder darfst du es dir einmal besorgen".
Sie ließ von mir ab.
"Und wenn ich dich wichse oder ficke ... wirst du ebenfalls nicht darum bitten, abspritzen zu dürfen oder mich anbetteln ... wenn mir danach ist, lasse ich dich abspritzen und schenke ich dir einen Höhepunkt".
Sie trat einen Schritt zurück.
"Natürlich wird dein Verhalten durchaus Einfluss darauf haben, ob ich Lust habe, dich kommen zu lassen oder nicht ... es ist insofern nicht die komplette Willkür. Du kannst es schon beeinflussen".
Meine Herrin nahm erneut ihr Handy in die Hand und machte einige Bilder von mir.
"... und ansonsten wirst du die Finger von deinem Schwanz lassen, Fanny ... denn der gehört allein mir und er ist ausschließlich zu meinem Vergnügen da !"
Sie legte das Handy wieder auf dem Tisch ab und hielt plötzlich ein Kondom sowie meinen Masturbator sowie eine Rolle Frischhaltefolie in der Hand, der über ein Handy ferngesteuert werden konnte und kam wieder zu mir.
"Manchmal werde ich dich vielleicht einfach nur abmelken ... lege ich dir den Masturbator oder eine Melkmaschine an ... so wie heute ... und dann lasse ich die Maschine laufen, während ich einen Film schaue, ein Buch lese, Sport treibe ... oder dir dabei zusehen und mich mit meinem Vibrator vergnüge".
Nachdem sie den Masturbator und die Folie neben mir auf dem Boden abgestellt hatte, hob meine Herrin erneut mein Kleid an und zog das Kondom über meinen Schwanz. Sie spuckte in ihre Hände und verrieb die Spucke als Gleitmittel auf meinem Schwanz. Sie nahm den Masturbator und schob ihn über mein bestes Stück. Je nach eingestelltem Programm konnte er mich in wenigen Augenblicken zu einem Höhepunkt bringen oder mich sehr lange Zeit zappeln lassen. Es lag nicht mehr in meiner Hand. Carmen zog ihn vollständig über meinen Schwanz, drückte diesen dann gegen meine Unterleib und legte dann das Ende der Folie darauf. Vorsichtig wickelte sie die Folie einmal um meinen Körper, so dass der Masturbator nicht abgleiten konnte und mein Schwanz eng gegen meinen Bauch gepresst wurde. Sie wickelte die Folie mehrmals stramm um meinen Körper, schaltete dann den Masturbator ein, ging zum Tisch und griff nach ihrem Handy. Mit wenigen Fingerdrücken hatte sie ein Programm für den Masturbator gestartet und begann er zu vibrieren ... es war unendlich geil, weil ich absolut nichts dagegen machen konnte. Der Masturbator massierte meinen Schwanz mal in einem schnellen, zuckenden Rhythmus, dann wieder gemütlich und langsam. Carmen konnte es ganz nach Belieben einstellen und ich war ihm ausgeliefert.
"Eine knappe halbe Stunde ... ich werde ein bisschen Sport machen ... direkt hier vor deinen Augen ..."
Sie stellte die App ein und startete sie, so dass ein leichtes Vibrieren meinen Schwanz erfasste und mein Lust schlagartig wuchs.
"Vielleicht gönne ich mir danach auch noch einen kleinen Höhepunkt mit meinem Vibrator, aber mal schauen, wie es dir ergeht ... es war ein Zufallsprogramm ... es wird dich in jedem Fall geil machen ... ob es auch für einen Höhepunkt reicht, weiß ich nicht ..."
Das Vibrieren wurde stärker, ebbte wieder ab ... ich war mir ziemlich sicher, dass Carmen es so ausgewählt hatte, das es mich wirklich fordern würde.
"So wird jedenfalls zukünftig dein Sexleben aussehen ... ganz allein ich entscheide ... ich halte dich geil, und ob du kommen darfst, hängt allein von dir ab ..."
Das Vibrieren wurde wieder stärker ... meine Eheherrin rollte ihre Sportmatte vor mir aus und startete ihr Training, während ich ihr zusehen musste und vor Geilheit fast platzte ... heute würde ich mein Sexleben komplett in ihre Hände geben ...
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