Freitag, 6. Dezember 2024

Xylocain ... betäubt ...

Xylocain ... betäubt ...

Carmen hatte kurzfristig für den Abend einen Termin annehmen müssen, obwohl wir eigentlich einen Film hatten anschauen wollen. Es nervte mich, dass der Verein diesen Abend nun etwas ruinieren würde, aber nicht einmal in dieser Beziehung wagte ich es noch, eine Diskussion mit meiner Herrin zu beginnen, und so versicherte ich ihr, dass ich mich während ihrer Abwesenheit schon beschäftigen würde. Sie lächelte mich vielsagend an.

"Davon kannst du ausgehen, meine Liebe ! Ich habe noch ein bisschen Arbeit für dich, Fanny . Du kannst dich ruhig ein bisschen im Haushalt nützlich machen. Zieh´ dir bitte deine Dienstmädchenkleidung an, und in fünfzehn Minuten bist du wieder hier".

Ich hatte das nicht als eine Aufforderung gemeint, mich mit anderen Aufgaben zu beschäftigen, wagte es aber nicht zu widersprechen. Ich fragte mich, was sie vor hatte ...

Ich zog mich schnell um, während meine Herrin ein Bügelbrett aufstellte und mehrere Körbe mit Wäsche daneben aufstellte, schließlich noch Schuhputzmittel, Bürste sowie diverse Schuhe und Stiefel. Als ich wieder vor ihr stand, war das Wohnzimmer mehr oder weniger zu einem Hauswirtschaftsraum geworden, in den ich in meinem knielangen und hoch geschlossenen Dienstmädchenkleid mit weißer Schürze, weißen Handschuhen und passender Haube auf dem Kopf aber auch gut passte.

"Schieb´ den Rock ein wenig hoch und speiz´ die Beine etwas".

Mittlerweile gehorchte ich, ohne zu zögern, und spreizte wirklich meine Beine. Meine Herrin hielt plötzlich einen Ballstretcher in der Hand, einen kleinen Metallring, der aufgeschraubt und um den Hodensack gelegt werden konnte, wo er dann mit einem Imbusschlüssel verschlossen wurde. Sie zog meine Eier ein wenig in die Länge, legte den Ballstretcher um den Hodensack und schraubte die andere Hälfte schließlich drauf. Sie sah mir direkt an, wie geil es mich machte und grinste ...

"Dachte ich mir, dass dir das gefällt ... ich hoffe, du wirst dich trotzdem auf die Arbeit konzentrieren können".

Sie befestigte eine kleine Kette am Ballstretcher, dessen anderes Ende sie an einem Ring in der Wand fixierte, meinen Keuschheitskäfig schien sie vergessen zu haben.

"Beug dich vor !"

 Ich ahnte, was sie vor hatte, gehorchte jedoch und spürte wenig später das kalte Gleitgel und dann den Plug, den sie mir in meinen Po schob ... sie liebte es, mich zu 'stopfen', und auch dieser Plug war groß und füllte mich 'gut' aus ... ich trug einen extrem knappen Formslip, der ein Herausgleiten verhindern würde. Seine Enge erregte mich, und die Kette zur Wand hatte sie durch eine der Beinöffnungen gezogen !

Ich wurde mit jeder Sekunde geiler ... ich wusste noch immer nicht, was meine Herrin vor hatte, ob ich wirklich nur Bügeln sollte, denn meine Lust wuchs sekündlich, zumal auch die Aussicht, ihre Slips in die Hände nehmen zu dürfen, nicht wirklich abschreckend klang.

Ehe ich jedoch auf "dumme" Gedanken kommen konnte, packte sie meinen Schwanz und besprühte ihn mit einem Spray, das ich im ersten Moment nicht einordnen konnte ...

"Xylocain ...", erklärte sie mir: "ein Lokalanästhetikum, das deinen Schwanz für die kommenden zwei Stunden leider unbrauchbar machen wird, ohne dass die Geilheit im Kopf nachlässt ... du sollst dich ja auf deine Arbeit konzentrieren, Fanny ! Bügel´ schön, putz´ die Schuhe ... und dann gucken wir einmal, ob du dir eine Belohnung verdient hast".

Fixierung war ich gewohnt, ... nun aber auch "ruhig" gestellt zu sein, war ich nicht gewohnt. Mir blieb bei aller Geilheit aber nichts anderes über ... als sie die Tür hinter mir geschlossen hatte, berührte ich meinen Schwanz, und fühlte ihn nicht ... Befriedigung war unmöglich, und so begann ich die Arbeit mit tausend geilen Gedanken im Kopf ... und hoffte, dass die Betäubung bald nachließ ...

www.ehesissyfanny.de

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