Mittwoch, 27. November 2024

Eigentum

Eigentum

Meine Herrin hatte mir heute beim Ankleiden geholfen. Es sollte ein besonderer Abend werden, so dass sie selber großen Wert darauf legte, dass ihre Sklavin perfekt zurecht gemacht war.

Sie hatte mich persönlich geschminkt, und das Ergebnis im Spiegel begeisterte auch mich. Sie sah wirklich ein hübsches Schwanzmädchen vor sich und keinen Mann mehr in mir, mit großen, dunklen Augen, langen Wimpern und einem roten Mund. Sie hatte auch die Perücke aufgesetzt, gekämmt und zu einer schönen Frisur geformt. Ich durfte heute halterlose Strümpfe über meine epilierten Beine ziehen. Meinen Schwanz klebte sie mit einem schmalen Streifen Tapeverband auf dem Bauch fest, die Eier schob sie in einen kleinen Beutel, der eng zugebunden und dann mit einem dünnen Strick zwischen meine Schenkel gezogen wurde, so dass sie fast nicht mehr als Eier zu erkennen waren. Ich durfte einen verführerischen, schwarzen  Slip anziehen, der gerade so groß war, dass er den Schwanz und die abgebundenen Eier verdeckte, dazu ein passendes Schnürkorsett, das ich vorher mit Silikoneinlagen gefüllt hatte, um meinem Körper die passende weibliche Form zu geben. Sie schnürte es eng und enger, bis mir fast die Luft weg blieb, flüsterte mir aber mit einem Lächeln ins Ohr, dass wer schön sein wollte, eben auch leiden müsste. Über das Korsett durfte ich eine kurzärmlige, schneeweiße Bluse mit hübschen Puffärmeln ziehen, die ich bis ans Kinn zu knöpfte, ehe die Lady mir ein Halsband anlegte und es mit einem kleinen Schloss sicherte. Es lag unter dem Kragen, doch der D-Ring, der es zierte war über der Brust gut zu sehen. Schließlich durfte ich ein wunderschönes Ballkleid überstreifen,  Ich durfte in die hohen Heels schlüpfen, auf denen ich noch immer etwas unsicher lief, doch heute mussten es diese Schuhe sein. Die Lady schminkte mich noch einmal nach, dann durfte ich eine mittellange Damenjacke anziehen und ihr folgen.

Ich hatte in den letzten Wochen tatsächlich gelernt, meine Scham etwas abzulegen, wenn ich als Frau auf die Straße gehen sollte. Der Wagen parkte einige Meter entfernt, doch es machte mir wenig aus, Madame auf offener Straße dahin zu folgen. Wir stiegen ein und fuhren los.

Das komplette Ambiente hatte einen feierlichen Charakter. Herrin Carmen hatte einige Freunde und Freudinnen eingeladen, die mich bereits kannten. Es war mir gar nicht so recht, doch heute stand ich im Mittelpunkt, und nachdem meine Herrin mich den anwesenden Zeugen vorgestellt und vorgeführt hatte, wurde ein Strafbock in den Raum gefahren. Madame führte mich heran und fixierte mich. Ein Karabinerhaken wurde durch den D-Ring meines Halsbands geführt und ich daran auf dem Bock fixiert, so dass kaum ein Zentimeter Bewegungsraum blieb. Meine Hände wurden links und rechts vom Kopf ebenfalls am Bock fixiert, wieder sehr eng, so dass nicht einmal ein Zucken möglich war.

Madame strich mir sanft über den Kopf.

"Du weißt vermutlich, dass es sehr weh tun wird, aber ich bin wirklich stolz auf dich, dass du es geschehen lässt. Wenn wir zu Hause sind, werde ich dich heute einmal verwöhnen ... das hast du tatsächlich verdient".

Eine Spreizstange wurde zwischen meine Beine gespannt und auch am Bock befestigt, so dass ich absolut bewegungsunfähig war. Zu guter Letzt drückte Madame mir einen Knebel in den Mund, pumpte diesen soweit auf, dass ich absolut stumm war und ließ sich endlich das eigens zu diesem Zweck gefertigte Eisen reichen. Eine lange Stange, dessen Ende der Kopf zu einem schwungvollen, verspielten "C" geformt war, und dieses Eisen legte sie nun ins Feuer des Kamins.

Ich musste zusehen, wie die anwesenden Menschen sich unterhielten, während das Eisen heiß wurde. Sie stießen an, und in mir wuchs tatsächlich etwas wie Stolz, da ich diejenige war, die in gewisser Weise gefeiert wurde, und Herrin Carmen sah ich ebenfalls den Stolz an, den sie empfand. Sie strahlte und blieb stets in meiner Nähe, berührte mich und streichelte sanft meinen nackten Po unter dem knappen Kleidchen, wenn niemand hin schaute. Schließlich aber war der Moment gekommen, an dem ich mein Zeichen empfangen sollte. Ein Zurück gab es nicht mehr, aber ich wollte es auch nicht. Die Lady würde mir das Eisen auf den Po drücken, und fortan würde ich dort ein "C" tragen, dass Nichteingeweihte kaum wahr nehmen würde, dass mich aber immer mit ihr verband. Ich atmete schwer ... es stieg doch ein wenig Angst in mir auf, doch ich konnte nichts dagegen tun.

Madame hielt mir das Eisen kurz einmal unter die Nase, damit ich das kleine Zeichen betrachten konnte, schritt dann um den Bock herum. Ich spürte, wie sie zärtlich das Kleid nach oben schob und dann den Po entblößte. Sie tätschelte die empfindliche Haut kurz, und dann kam der Schmerz ! Sie drückte das Eisen einmal auf meinen Po, bis ich den Geruch von angebranntem Fleisch riechen konnte und vor Schmerzen in den Knebel schrie, ohne dass es jemand hörte. Ich zerrte an den Fesseln, konnte mich aber nicht rühren, und kurz darauf spürte ich schon die weiche Hand meiner Lady, die eine kühlende Salbe auf meiner Haut auftrug, während mir die Tränen in den Augen standen und der Schmerz langsam abklang.

Es war für einen Augenblick völlig still. Alle schauten gebannt auf meinen Körper und ließen uns diesen sehr intimen Moment genießen. Sie streichelte meinen Po, legte eine steriles Tuch und ein Pflaster über die Brandwunde, ehe sie den Slip wieder hoch zog und das Kleidchen darüber legte. Langsam kam sie ans Kopfende und strich mir eine Träne aus dem Gesicht, ehe sie den Knebel löste und mir einen langen, zärtlichen Kuss auf den Mund schenkte.

"Du warst sehr tapfer, kleine Fanny".

Dann stand sie auf, drehte sich zu den anderen Leuten um, zeigte auf mich und rief feierlich aus: "Darf ich nun vorstellen - mein neuster Besitz, meine Sissy Fanny !"

Die Gäste applaudierten, und während ich noch einen Augenblick auf dem Bock verweilen durfte, um einmal durchzuatmen und mich wieder zu fangen, wurden die Gäste an den Tisch geführt, wo ein exquisites Dinner auf sie wartete ...

Spät in der Nacht fuhren wir zurück, und ich empfand pures Glück dabei, neben ihr sitzen zu dürfen und nun auch als ihr Eigentum markiert zu sein.

www.ehesissyfanny.de

1 Kommentar:

  1. eine wundervolle Geschichte, ABER viel zu schade, um Geschichte zu bleiben. laßt es real werden,,,und meine Frau und ich wären dann dabei

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