Donnerstag, 12. Dezember 2024

Dinner for one

Dinner for One

Mit beschämt gesenktem Blick kam ich aus dem Badezimmer. Gleich nach meiner Ankunft hatte meine Eheherrin mir zwei Zäpfchen in meine Pussy geschoben und mich ins Bad geschickt.

"Ich wünsche dir viel Spaß, Fanny ... nimm dir ruhig etwas Zeit. Ich erwarte dich entleert ... blitzeblank epiliert, geduscht und im bereitliegenden Outfit wieder hier im Wohnzimmer".

Es waren Abführzäpfchen, soviel war mir gleich klar, und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, so dass ich schon bald entleert, blitzeblank epiliert, geduscht und im bereitgestellten Outfit vor Herrin Carmen im Wohnzimmer stand. Sie hatte mir ein schwarzes, leicht transparentes Dienstmädchenkleid aus PVC hingelegt, dazu einen passenden PVC-Slip und passende PVC-Strumpfhalter, schwarze, halterlose Strümpfe und meinen Halsreif mit dem dazugehörigen Schloss, allerdings ohne Schlüssel. Dazu trug ich noch immer meinen Keuschheitsgürtel, da sie mir diesen nicht abgenommen hatte.

Ich betrat das Wohnzimmer, machte einen Knicks und blieb mit gesenktem Blick stehen, legte meine Arme auf den Rücken.

"Hübsch siehst du in dem Kleidchen aus, Fanny".

Sie lächelte, und ich lief rot an, weil ich eigentlich nackt und verschlossen vor ihr stand.

"Hast du die Zäpfchen gut vertragen ?"

Ich nickte.

"Ja, Herrin. Ich habe sie vertragen und sie haben gewirkt".

Sie grinste.

"Nun ... ich fürchte, die wirst du zukünftig häufiger einführen müssen ... wir müssen deine Pussy ein bisschen härter trainieren, damit sie noch viel dickere Dildos und Strap-Ons aufnehmen kann ... und bei all diesen Übungen ist es schöner, wenn deine Pussy auch richtig sauber ist. Komm her".

Ich trat auf eine Armlänge an meine Eheherrin heran und senkte meinen Blick. Sie erhob sich, drückte mir zwei kabellose In-Ear-Stöpsel in meine Ohren.

"Dich soll doch nichts bei deiner Arbeit ablenken, oder was meinst du. Nur ein bisschen Hypnose, um deine Arbeitszeit gleichzeitig für ein bisschen Erziehung und Konditionierung zu nutzen".

Nachdem sie die Ohrstöpsel eingesetzt hatte, setzte sie mir eine dicke Gummibadehaube auf meinen Kopf und zog sie über meine Ohren, so dass kein Laut mehr an sie drang. Ich kannte diese Badehauben noch von früher und hatte geglaubt, dass es sie nicht mehr geben würde, doch Carmen belehrte mich eines Besseren. Es wurde spürbar stiller, als die Haube meine Ohren bedeckte, und meine Herrin beließ es nicht dabei. Sie setzte mir noch einen Gehörschutz auf, wie er auf Baustellen getragen wurde, so dass ich nahezu vollkommen taub war. Schließlich stülpte sie mir noch meine Puppenmaske über den Kopf, schnürte sie im Nacken stramm zu, so dass sie sich perfekt meiner Gesichtsform anpasste, streifte mir schließlich eine gesichtsoffene Latexmaske über meinen Kopf, so dass ich absolut taub wurde und setzte mir dann eine passende Perücke auf den Kopf.

Ich vernahm ein Knistern in meinen Ohren, dann hörte ich Carmens Stimme.

"Kannst du mich hören ?"

Ich nickte.

"Sehr schön. Mehr wirst du heute Abend auch nicht zu hören bekommen ... Hypnose-Files und meine Stimme. Ich möchte, dass du vollständig auf mich fixiert bist".

Sie nahm einen Knebelgeschirr in die Hand, schritt um mich herum und drückte mir dann zunächst den Ballknebel in den Mund und spannte das Geschirr um meinen Kopf, so dass es nicht verrutschen konnte. Schließlich legte sie mir noch meinen Halsreifen  sowie eine Kette zwischen meinen Füßen an, so dass ich nur kleine Schritte machen konnte. Dann erklang wieder ihre Stimme in meinen Ohren.

"Ich denke, das genügt erst einmal ... ein bisschen Freiheit brauchst du bei der Hausarbeit schließlich. Du kannst nun erst einmal meine Koffer auspacken und alles ordentlich in den Schrank räumen ... dann bringst du mir bitte deine Zwangsjacke und anschließend könntest du kochen, da ich langsam Hunger bekomme".

Ich machte einen tiefen Knicks, wie sie es mir beigebracht hatte, nahm dann ihre Koffer und trug diese ins Schlafzimmer. Ich hatte gerade den ersten Schritt gemacht, als ich eine fremde Stimme in meinem Ohr vernahm und ein erstes Hypnose-File startete. Die Stimme sprach ruhig zu mir und zog mich schnell in ihren Bann, ohne dass ich dabei meine eigentlichen Aufgaben vergaß.

Nachdem ich ihre Sachen sorgfältig in die Schränke geräumt hatte, brachte ich ihr meine Zwangsjacke und ging weiter in die Küche, wo ich meine Zutaten bereits ausgepackt hatte. Ich hatte ein kleines Menü aus drei Gängen für Herrin Carmen vorbereitet, wobei sie darauf bestanden hatte, dass ich diese gleichzeitig servierte. Ich liebte es, mich in meinem knappen Kleid in der Küche zu bewegen, und es erregte mich, wenn der Stoff über meine bestrumpften Beine glitt und mir obendrein bei jeder Bewegung klar wurde, dass ich gefesselt und geknebelt war. Sie hatte mir meinen Keuschheitsgürtel noch nicht abgenommen, und ich spürte, wie es eng in ihm wurde, weil meine Lust wuchs. Es fühlte sich merkwürdig an, 

Schließlich war das Essen fertig, und ich trug die Speisen ins Esszimmer, wo Herrin Carmen bereits mit einem Glas Wein wartete. Sie ließ mich den Tisch decken und brach auch das Hypnose-File nicht ab, sondern ließ es bis zum Ende laufen, ehe sie sich wieder mir zuwandte.

"Danke schön, Fanny. Es sieht köstlich aus und wird mir bestimmt schmecken. Komm her".

Ich gehorchte und trat an sie heran, senkte meinen Blick.

"Während ich dein köstliches Menü probiere, wirst du ein bisschen üben".

Sie hielt mir die Zwangsjacke entgegen.

"Es wird mir noch viel besser schmecken, wenn du dabei neben mir stehst und dich in Disziplin übst".

Ich steckte meine Arme in die Ärmel und Herrin Elina zog sie bis an meine Schultern hoch. Sie trat um mich herum und zog die Riemen im Rücken stramm, so dass die Zwangsjacke sich eng um meinen Körper legte, fixierte dann die Arme und schloss auch die restlichen Riemen, bis ich mich schließlich nicht mehr rühren konnte. Sie warf ein Sofakissen vor mir auf den Boden und gab mir zu verstehen, dass ich mich darauf knien sollte, dann hielt sie plötzlich einen Analhaken sowie einen Nasenschäkel in ihren Händen und legte sie mir an. Sie schmierte den Haken zunächst mit einem Gleitmittel, zog meinen Slip herunter und drückte ihn in meine Pussy. Er war recht groß, so dass ich hörbar aufstöhnte, als sie ihn mir einführte. Am anderen Ende des Hakens war ein Riemen angebracht, den meine Herrin mit dem Riemen des Nasenschäkels verbunden hatte. Sie legte diesen über meinen Kopf, führte die beiden Haken in meine Nasenlöcher und spannte dann den Riemen in meinem Rücken, bis ich unweigerlich meinen Kopf in den Nacken legen musste, weil der Riemen zwischen Nasenschäkel und Analhaken immer weiter gespannt wurde. Ich keuchte. Der Haken bohrte sich immer tiefer in meine Pussy, und gleichzeitig wurde mein Kopf immer weiter in den Nacken gezogen, was sehr unangenehm war. Schließlich war Herrin Carmen jedoch zufrieden und setzte sich auf ihren Platz.

"Jetzt gerade habe ich keine Verwendung für dich, und insofern darfst du mir einfach Gesellschaft leisten und dich in Demut üben ..."

Madame genoss das Menü, das ich vorbereitet hatte, und sie ließ sich Zeit damit, während ich neben ihr kniete und dabei zusehen durfte ... ich wäre am liebsten im Erdboden versunken ...

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Samstag, 7. Dezember 2024

Tattoo

Tattoo

"Eins möchte ich noch einmal klar stellen", sagte Carmen, als ich vor ihr stand. Ich trug meinen Keuschheitskäfig, einen knappen, schrittoffenen Slip sowie halterlose Strümpfe und ich war so nervös wie selten zuvor in meinem Leben.

"Du bist für mich bald wirklich nur noch 'Fanny' ! Du bist eine ... nein ... du bist MEINE Ehesissy und MEIN Schwanzmädchen und das schon irgendwie 24/7 ! Das wird sicherlich nicht immer zu 100 Prozent im Alltag umsetzbar sein, aber Ziel wird es sein, den 100 Prozent so nah wie möglich zu kommen".

Sie schritt einmal um mich herum und begutachtete mein Outfit.

"Man merkt schon, dass eine feminine Seite in dir steckt ... das sieht durchaus schon vorzeigbar aus. aber das ist sicherlich eher Momentaufnahme oder siehst du immer so aus ?"

Ich schluckte. Natürlich sah ich nicht immer so aus. Ich versuchte tatsächlich, so oft es ging, in die feminine Rolle zu schlüpfen, aber der Alltag hinderte mich zu häufig daran. Ich blickte zu Boden.

"Nein ! Natürlich nicht immer ... nur wenn es mir möglich ist ..."

Meine Herrin hatte die Antwort erahnt.

"Dann vergisst du möglicherweise zwischendurch wer und was du bist ?"

Ich schüttelte verlegen den Kopf.

"Nein, bestimmt nicht !"

Sie lächelte mich vielsagend an.

"Doch ! Das würdest du tun".

Ohne Vorwarnung erhielt ich eine schallende Ohrfeige von ihr und zuckte zusammen.

"Halt mich bitte nicht für bescheuert ! Ich weiß, dass du es vergessen würdest, wenn du mit Kumpels nach dem Training ein Bier trinkst oder im Garten wühlst. ... oder auf einer Mannschaftsfahrt ..."

Ich konnte es nicht leugnen ... es gab viele Situationen, in denen "Fanny" plötzlich weit weg war.

"Insofern werde ich dich daran erinnern ... immer ... jederzeit ! Komm´ mit !"

Ich schaute sie verwundert an. Carmen ging zur Tür  ... ich folgte ihr zögerlich, weil ich mich draußen noch sehr unwohl fühlte. Sie ging zu meinem Auto und stieg auf der Beifahrerseite ein, während ich zur Fahrertür ging, sie öffnete und schließlich erst einmal fragte.

"Wohin fahren wir denn ? Ich war so noch nie bei Tageslicht draußen !"

"Steig´ bitte ein", erhielt ich als Antwort und spürte, wie es in mir brodelte.

Ich war sehr devot und tat normalerweise genau, was von mir verlangt wurde, aber diese Reise ins Ungewisse schmeckte mir nicht".

"Fünf Rohrstockschäge ! Steig´ bitte ein !"

Ich hasste den Rohrstock ! Ich wusste aber auch, dass jedes weitere Wort meine Strafe nur weiter vergrößern würde und setzte mich auf den Fahrersitz.

Ich startete den Motor und fuhr los. während Carmen mir den Weg vorgab.

"Ich möchte dir etwas schenken ... ich möchte dich gern tätowieren lassen !"

Ich schaute sie ungläubig an, und es stieg schon eine gewissen Panik in mir auf.

"Ich möchte, dass du den Namen 'Fanny' wirklich trägst ! Du darfst dir aussuchen, wo ... aber über das 'ob' diskutiere ich nicht ! Du wirst ihn tragen ! ... und bis dein Tattoo abgeheilt ist, läuft sozusagen deine 'Probezeit'... ich teste dich und schaue, wie du dich entwickelst ... und wenn du es dir verdient hast, werde ich auch meinen Namen auf deinem Körper tätowieren lassen !"

Sie bremste und hielt an ... wir waren erst wenige Meter vom Haus weg.

"Jetzt könntest du aussteigen ..."

Ich hatte ziemlich genau verstanden, was sie mir sagen wollte. Ich blickte beschämt zu Boden, schüttelte dann jedoch schnell den Kopf.

"Nein, Herrin ! Am Knöchel ... innen ... dort ist es etwas versteckt aber doch da !"

Sie startete den Motor wieder und fuhr los ... seitdem trage ich den Namen "Fanny" an meinem Sprunggelenk und kann ihn auch nicht wieder ablegen. ... und seitdem warte ich nun darauf, dass die Probezeit vorbei ist und ich ein weiteres Tattoo erhalte.

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Freitag, 6. Dezember 2024

Xylocain ... betäubt ...

Xylocain ... betäubt ...

Carmen hatte kurzfristig für den Abend einen Termin annehmen müssen, obwohl wir eigentlich einen Film hatten anschauen wollen. Es nervte mich, dass der Verein diesen Abend nun etwas ruinieren würde, aber nicht einmal in dieser Beziehung wagte ich es noch, eine Diskussion mit meiner Herrin zu beginnen, und so versicherte ich ihr, dass ich mich während ihrer Abwesenheit schon beschäftigen würde. Sie lächelte mich vielsagend an.

"Davon kannst du ausgehen, meine Liebe ! Ich habe noch ein bisschen Arbeit für dich, Fanny . Du kannst dich ruhig ein bisschen im Haushalt nützlich machen. Zieh´ dir bitte deine Dienstmädchenkleidung an, und in fünfzehn Minuten bist du wieder hier".

Ich hatte das nicht als eine Aufforderung gemeint, mich mit anderen Aufgaben zu beschäftigen, wagte es aber nicht zu widersprechen. Ich fragte mich, was sie vor hatte ...

Ich zog mich schnell um, während meine Herrin ein Bügelbrett aufstellte und mehrere Körbe mit Wäsche daneben aufstellte, schließlich noch Schuhputzmittel, Bürste sowie diverse Schuhe und Stiefel. Als ich wieder vor ihr stand, war das Wohnzimmer mehr oder weniger zu einem Hauswirtschaftsraum geworden, in den ich in meinem knielangen und hoch geschlossenen Dienstmädchenkleid mit weißer Schürze, weißen Handschuhen und passender Haube auf dem Kopf aber auch gut passte.

"Schieb´ den Rock ein wenig hoch und speiz´ die Beine etwas".

Mittlerweile gehorchte ich, ohne zu zögern, und spreizte wirklich meine Beine. Meine Herrin hielt plötzlich einen Ballstretcher in der Hand, einen kleinen Metallring, der aufgeschraubt und um den Hodensack gelegt werden konnte, wo er dann mit einem Imbusschlüssel verschlossen wurde. Sie zog meine Eier ein wenig in die Länge, legte den Ballstretcher um den Hodensack und schraubte die andere Hälfte schließlich drauf. Sie sah mir direkt an, wie geil es mich machte und grinste ...

"Dachte ich mir, dass dir das gefällt ... ich hoffe, du wirst dich trotzdem auf die Arbeit konzentrieren können".

Sie befestigte eine kleine Kette am Ballstretcher, dessen anderes Ende sie an einem Ring in der Wand fixierte, meinen Keuschheitskäfig schien sie vergessen zu haben.

"Beug dich vor !"

 Ich ahnte, was sie vor hatte, gehorchte jedoch und spürte wenig später das kalte Gleitgel und dann den Plug, den sie mir in meinen Po schob ... sie liebte es, mich zu 'stopfen', und auch dieser Plug war groß und füllte mich 'gut' aus ... ich trug einen extrem knappen Formslip, der ein Herausgleiten verhindern würde. Seine Enge erregte mich, und die Kette zur Wand hatte sie durch eine der Beinöffnungen gezogen !

Ich wurde mit jeder Sekunde geiler ... ich wusste noch immer nicht, was meine Herrin vor hatte, ob ich wirklich nur Bügeln sollte, denn meine Lust wuchs sekündlich, zumal auch die Aussicht, ihre Slips in die Hände nehmen zu dürfen, nicht wirklich abschreckend klang.

Ehe ich jedoch auf "dumme" Gedanken kommen konnte, packte sie meinen Schwanz und besprühte ihn mit einem Spray, das ich im ersten Moment nicht einordnen konnte ...

"Xylocain ...", erklärte sie mir: "ein Lokalanästhetikum, das deinen Schwanz für die kommenden zwei Stunden leider unbrauchbar machen wird, ohne dass die Geilheit im Kopf nachlässt ... du sollst dich ja auf deine Arbeit konzentrieren, Fanny ! Bügel´ schön, putz´ die Schuhe ... und dann gucken wir einmal, ob du dir eine Belohnung verdient hast".

Fixierung war ich gewohnt, ... nun aber auch "ruhig" gestellt zu sein, war ich nicht gewohnt. Mir blieb bei aller Geilheit aber nichts anderes über ... als sie die Tür hinter mir geschlossen hatte, berührte ich meinen Schwanz, und fühlte ihn nicht ... Befriedigung war unmöglich, und so begann ich die Arbeit mit tausend geilen Gedanken im Kopf ... und hoffte, dass die Betäubung bald nachließ ...

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Mittwoch, 27. November 2024

Eigentum

Eigentum

Meine Herrin hatte mir heute beim Ankleiden geholfen. Es sollte ein besonderer Abend werden, so dass sie selber großen Wert darauf legte, dass ihre Sklavin perfekt zurecht gemacht war.

Sie hatte mich persönlich geschminkt, und das Ergebnis im Spiegel begeisterte auch mich. Sie sah wirklich ein hübsches Schwanzmädchen vor sich und keinen Mann mehr in mir, mit großen, dunklen Augen, langen Wimpern und einem roten Mund. Sie hatte auch die Perücke aufgesetzt, gekämmt und zu einer schönen Frisur geformt. Ich durfte heute halterlose Strümpfe über meine epilierten Beine ziehen. Meinen Schwanz klebte sie mit einem schmalen Streifen Tapeverband auf dem Bauch fest, die Eier schob sie in einen kleinen Beutel, der eng zugebunden und dann mit einem dünnen Strick zwischen meine Schenkel gezogen wurde, so dass sie fast nicht mehr als Eier zu erkennen waren. Ich durfte einen verführerischen, schwarzen  Slip anziehen, der gerade so groß war, dass er den Schwanz und die abgebundenen Eier verdeckte, dazu ein passendes Schnürkorsett, das ich vorher mit Silikoneinlagen gefüllt hatte, um meinem Körper die passende weibliche Form zu geben. Sie schnürte es eng und enger, bis mir fast die Luft weg blieb, flüsterte mir aber mit einem Lächeln ins Ohr, dass wer schön sein wollte, eben auch leiden müsste. Über das Korsett durfte ich eine kurzärmlige, schneeweiße Bluse mit hübschen Puffärmeln ziehen, die ich bis ans Kinn zu knöpfte, ehe die Lady mir ein Halsband anlegte und es mit einem kleinen Schloss sicherte. Es lag unter dem Kragen, doch der D-Ring, der es zierte war über der Brust gut zu sehen. Schließlich durfte ich ein wunderschönes Ballkleid überstreifen,  Ich durfte in die hohen Heels schlüpfen, auf denen ich noch immer etwas unsicher lief, doch heute mussten es diese Schuhe sein. Die Lady schminkte mich noch einmal nach, dann durfte ich eine mittellange Damenjacke anziehen und ihr folgen.

Ich hatte in den letzten Wochen tatsächlich gelernt, meine Scham etwas abzulegen, wenn ich als Frau auf die Straße gehen sollte. Der Wagen parkte einige Meter entfernt, doch es machte mir wenig aus, Madame auf offener Straße dahin zu folgen. Wir stiegen ein und fuhren los.

Das komplette Ambiente hatte einen feierlichen Charakter. Herrin Carmen hatte einige Freunde und Freudinnen eingeladen, die mich bereits kannten. Es war mir gar nicht so recht, doch heute stand ich im Mittelpunkt, und nachdem meine Herrin mich den anwesenden Zeugen vorgestellt und vorgeführt hatte, wurde ein Strafbock in den Raum gefahren. Madame führte mich heran und fixierte mich. Ein Karabinerhaken wurde durch den D-Ring meines Halsbands geführt und ich daran auf dem Bock fixiert, so dass kaum ein Zentimeter Bewegungsraum blieb. Meine Hände wurden links und rechts vom Kopf ebenfalls am Bock fixiert, wieder sehr eng, so dass nicht einmal ein Zucken möglich war.

Madame strich mir sanft über den Kopf.

"Du weißt vermutlich, dass es sehr weh tun wird, aber ich bin wirklich stolz auf dich, dass du es geschehen lässt. Wenn wir zu Hause sind, werde ich dich heute einmal verwöhnen ... das hast du tatsächlich verdient".

Eine Spreizstange wurde zwischen meine Beine gespannt und auch am Bock befestigt, so dass ich absolut bewegungsunfähig war. Zu guter Letzt drückte Madame mir einen Knebel in den Mund, pumpte diesen soweit auf, dass ich absolut stumm war und ließ sich endlich das eigens zu diesem Zweck gefertigte Eisen reichen. Eine lange Stange, dessen Ende der Kopf zu einem schwungvollen, verspielten "C" geformt war, und dieses Eisen legte sie nun ins Feuer des Kamins.

Ich musste zusehen, wie die anwesenden Menschen sich unterhielten, während das Eisen heiß wurde. Sie stießen an, und in mir wuchs tatsächlich etwas wie Stolz, da ich diejenige war, die in gewisser Weise gefeiert wurde, und Herrin Carmen sah ich ebenfalls den Stolz an, den sie empfand. Sie strahlte und blieb stets in meiner Nähe, berührte mich und streichelte sanft meinen nackten Po unter dem knappen Kleidchen, wenn niemand hin schaute. Schließlich aber war der Moment gekommen, an dem ich mein Zeichen empfangen sollte. Ein Zurück gab es nicht mehr, aber ich wollte es auch nicht. Die Lady würde mir das Eisen auf den Po drücken, und fortan würde ich dort ein "C" tragen, dass Nichteingeweihte kaum wahr nehmen würde, dass mich aber immer mit ihr verband. Ich atmete schwer ... es stieg doch ein wenig Angst in mir auf, doch ich konnte nichts dagegen tun.

Madame hielt mir das Eisen kurz einmal unter die Nase, damit ich das kleine Zeichen betrachten konnte, schritt dann um den Bock herum. Ich spürte, wie sie zärtlich das Kleid nach oben schob und dann den Po entblößte. Sie tätschelte die empfindliche Haut kurz, und dann kam der Schmerz ! Sie drückte das Eisen einmal auf meinen Po, bis ich den Geruch von angebranntem Fleisch riechen konnte und vor Schmerzen in den Knebel schrie, ohne dass es jemand hörte. Ich zerrte an den Fesseln, konnte mich aber nicht rühren, und kurz darauf spürte ich schon die weiche Hand meiner Lady, die eine kühlende Salbe auf meiner Haut auftrug, während mir die Tränen in den Augen standen und der Schmerz langsam abklang.

Es war für einen Augenblick völlig still. Alle schauten gebannt auf meinen Körper und ließen uns diesen sehr intimen Moment genießen. Sie streichelte meinen Po, legte eine steriles Tuch und ein Pflaster über die Brandwunde, ehe sie den Slip wieder hoch zog und das Kleidchen darüber legte. Langsam kam sie ans Kopfende und strich mir eine Träne aus dem Gesicht, ehe sie den Knebel löste und mir einen langen, zärtlichen Kuss auf den Mund schenkte.

"Du warst sehr tapfer, kleine Fanny".

Dann stand sie auf, drehte sich zu den anderen Leuten um, zeigte auf mich und rief feierlich aus: "Darf ich nun vorstellen - mein neuster Besitz, meine Sissy Fanny !"

Die Gäste applaudierten, und während ich noch einen Augenblick auf dem Bock verweilen durfte, um einmal durchzuatmen und mich wieder zu fangen, wurden die Gäste an den Tisch geführt, wo ein exquisites Dinner auf sie wartete ...

Spät in der Nacht fuhren wir zurück, und ich empfand pures Glück dabei, neben ihr sitzen zu dürfen und nun auch als ihr Eigentum markiert zu sein.

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