Sonntag, 25. Mai 2025

Versiegelt

Versiegelt

Es gab einen Moment in dem Carmen schnell sein musste, nämlich den Augenblick, in dem sie den ersten Klebestreifen um Schwanz und Hodensack legte, so dass beides zu einer mehr oder weniger nutzlosen Kugel verschmolz. Wenn mein Schwanz vorher steif wurde, würde sie ihn nicht bändigen können und wieder warten müssen, und er würde schnell hart werden, da mich die Situation allein verrückt machte und ich bei der leichtesten Berührung geil wurde. Meine Herrin hatte mir eine Deprivationsmaske aus Leder über den Kopf gezogen, so dass ich nur über vier kleine Atemlöcher noch mit der Außenwelt verbunden war. Sie hatte die Riemen der Maske stramm zugezogen und mit kleinen Schlössern versehen, so dass es mir unmöglich war, mich der Maske zu entledigen. Obendrein hatte ich gemerkt, wie die Schlösser eingerastet waren und hielt es insofern auch für klüger still zu halten, damit sie im Notfall die Schlösser schnell öffnen konnte. Ich hatte mich ausziehen sollen, anschließend hatte sie mir die Hände mit einem Strick auf den Rücken gefesselt und diesen dann an ihrem Bettgestell fixiert, so dass meine Hände nutzlos und ich selber gleichzeitig festgebunden war. Sie redete die ganze Zeit über kein Wort mit mir, sondern deutete mit Berührungen an, dass ich die Beine ein wenig spreizen sollte, während sie einige Sachen auf dem Bett bereit legte, die sie scheinbar an mir zum Einsatz bringen wollte.

Es dauerte eine ganze Weile, bis meine erste Erregung abgeklungen war, doch kaum war mein Schwanz nur für einen Augenblick erschlafft, stülpte Madame mir ein Kondom über ... nicht einfach über den Schwanz ! Sie spannte das Kondom mit ihren Händen weit auseinander und zog es dann gleichzeitig  über Schwanz und Hodensack, so dass der Saum des Kondoms am Ende meine Peniswurzel umschloss, während Schwanz und Hodensack gemeinsam in einem engen Gummigefängnis steckten. Ein wenig Bewegung war möglich, und der Schwanz konnte sich auch etwas aufrichten, doch das Gummi diente lediglich dem Zweck, meine Haut vor dem darauf folgenden Klebeband zu schützen. Meine Herrin gönnte mir eine kleine Pause, so dass ich mich an mein Gefängnis gewöhnen konnte und mein Schwanz langsam wieder schrumpfte ... und genau jetzt kam der Moment, in dem es schnell gehen musste. Sie drückte einen Streifen Klebeband auf meinen Schwanz und spannte es dann stramm einmal um den Hodensack, so dass eine Erektion damit kaum noch möglich war. Sie hatte mehrere Streifen Klebeband vorbereitet und legte sie nun nach und nach in ähnlicher Form um Schwanz und Hodensack, so dass beide eng aneinander gedrückt wurden und eine Erektion wirklich vollkommen unmöglich wurde ... stattdessen kam der Schmerz ! Natürlich konnte ich meine Lust nicht unterdrücken, doch während ein Keuschheitsgürtel den Schwanz nur in ein Rohr zwang, sorgte dieser Keuschheitsgürtel dafür, dass mein Schwanz auch dazu gezwungen war, am Hodensack zu kleben. Es war deutlich enger. Sicherlich keine Sache für lange Zeit, dafür aber für kurze Zeit umso effektiver. Meine Herrin verklebte Hodensack und Schwanz komplett, bis nichts mehr davon zu sehen war und ich lediglich noch einen merkwürdigen Beutel aus Tapeverband unter mir trug, der nicht mehr als Körperteil erkennbar war ... und es erregte mich ungemein, doch die Lust selber biss wie eine Schlange. Es tat weh ... jedes Quäntchen Lust tat weh !

Schließlich löste sie die Fesseln vom Bett ...

"Knie´ dich hin, Süße !"

Ich sank vorsichtig auf die Knie, doch jedes Wort tat weh, weil es mich erregte und die Tapestreifen keinen Bewegungsspielraum ließen ... je geiler ich wurde, desto mehr tat es weh. Es war gemein. Ich kniete mich hin, und meine Herrin nahm mir die Deprivationsmaske ab. Kaum lag sie neben mir auf dem Boden, presste sie mir einen Strap-On in dem Mund, den sie sich bereits vorher angelegt hatte.

"Heute wirst du einmal erleben, dass brave Mädchen eben gefickt werden und nicht selber ficken ... lutsch den Schwanz schön, damit er gut feucht wird, denn ich schiebe ihn dir gleich in deine Pussy und werde dich nur mit einem winzigen Spritzer Gleitgel vorbereiten ... je feuchter der Schwanz also ist, desto weniger wird es weh tun, also bemühe dich ..."

Und ich gehorchte ... ich wusste, dass sie nicht schummelte, und dass sie ihn mir notfalls auch komplett trocken in meinen Po schieben würde, wenn ich mich nicht wenigstens bemühte. Ich nahm den Schwanz in den Mund und lutschte ihn voller Hingabe ... meine Herrin zog ihn schließlich aus meinem Mund und befahl mir, mich umzudrehen und ihr den Po entgegen zu strecken ... vorsichtig, aber trotzdem hart schob sie mir den Strap-On in den Po und fickte mich ... es machte mich unendlich geil, aber das Tape um meinen Schwanz erlaubte keinen Höhepunkt ... je geiler ich wurde, desto schmerzhafter war es ... die Lust klang aber nicht ab.

"Ich möchte, dass du mir nun einen Höhepunkt vorspielst, Liebes ... stell´ dir vor, du wärst eine kleine Nutte und müsstest deinem Freier vorspielen, dass du es liebst, wie er dich nimmt ... komm schon !"

Ich hasste sie dafür ... es tat weh und war erniedrigend, aber ich begann damit, leise zu stöhnen ...

"Geiler macht dich das nicht ? ... das muss dir doch mehr Lust machen".

Sie provozierte mich nun, ich bemühte mich aber ohnehin, weil das Tape mich verrückt machte ... ich stöhnte nun lauter und versuchte mich ihren Bewegungen anzupassen ... zu stöhnen, wenn sie den Strap-On in mich stieß und langsam musste ich es auch nicht mehr spielen ... ich bewegte mich in ihrem Rhythmus, stöhnte dazu, und gab mich ihr hin ... genau das war es, was sie gewollt hatte ... sie fickte mich weiter ... ehe sie den Strap-On schließlich aus mir heraus zog und abschnallte ...

"Und ? Meinst du, dass du schon eine gute Hure bist ?"

Ich guckte sie mit großen Augen an ...

"Ich möchte eben, dass du deine Pussy bei Mann und Frau raus streckst, dass du selber geil dabei wirst, aber den Höhepunkt für mich auf sparst ... weißt du, was ich meine ?"

Ich ahnte es und nickte ...

"Gleich kommt eine Freundin zu Besuch, und die wirst du verwöhnen ... du wirst sie lecken und mit tausend Höhepunkten beglücken ... selber kommen aber nur bei mir ... verstanden ?"

Ich nickte ... ich verstand, auch wenn die Vorstellung mich noch geiler werden ließ ... meine Herrin drückte einen Stempel auf das Klebeband in meinem Schritt ...

"Ein Siegel ... das Klebeband bleibt dran ... das darf nur ich entfernen ... ich werde nun meine Freundin vom Bahnhof abholen, und du bleibst bitte hier und ziehst dich hübsch an ..."

Mit diesen Worten zog sie die Tür hinter sich zu und ließ mich zurück ... mehr Keuschhaltung ging kaum ...

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Sonntag, 18. Mai 2025

Fernsehabend

Fernsehabend

Nachdem ich den Tisch abgeräumt und das Geschirr gespült hatte, ging ich zu Carmen ins Wohnzimmer. Ich blieb in der Tür stehen und wartete darauf, dass sie mich zu sich rief.

"Komm her".

Ich trat auf eine Armlänge Abstand an sie heran, senkte meinen Blick und legte die Arme auf den Rücken.

"Ich glaube, dein Kalender sagt, dass du heute abgemolken wirst, oder irre ich mich ?"

Meine Herrin genoss es, mich keusch zu halten und genau kontrollieren zu können, ob, wann und wie ich kommen durfte.

"Ja, Herrin. Das ist richtig".

Meine Abmelkzeiten änderten sich ständig, mal waren sie ganz willkürlich, so dass ich mich täglich mehrmals abwichsen und dann wieder tagelang keusch bleiben sollte, mal waren sie streng festgelegt, so wie in diesem Monat. Ich blieb den Monat vollständig keusch, bis eben zum heutigen Tag. Heute allerdings stand "Abmelken" auf dem Programm, während für morgen wieder nichts eingetragen war und ich voraussichtlich keusch bleiben würde. Ich war jedenfalls ziemlich geil, weil ich meinen Keuschheitsgürtel nun schon seit zwei Wochen ohne Unterbrechung trug und meine Herrin es sich nicht hatte nehmen lassen, mein Kopfkino zwischendurch immer wieder zu füttern.

"Und ich hatte dir versprochen, dass zukünftig jeder Höhepunkt für dich demütigend oder aber schmerzhaft werden wird, damit du ihn gut in Erinnerung behalten wirst. Ich möchte, dass du dich noch tagelang an den einen Höhepunkt erinnerst, dass du dich aber dafür schämst oder dir wünscht, dass du es so schnell nicht wieder erleben musst".

Sie deutete auf den Strafbock neben ihrem Sessel.

"Zieh deinen Slip aus und dann auf den Bock mit dir".

Ich machte einen Knicks.

"Ja, Herrin".

Zog dann meinen Slip aus und kniete mich vor den Bock, beugte mich über ihn und setze auf der anderen Seite meine Hände auf. Carmen legte eine Schlinge um meine Clitty, spannte den Strick und fixierte ihn an einem Ring, so dass jede Bewegung einen beißenden Schmerz an meiner Clitty auslösen würde. Anschließend fixierte sie meine Handgelenke am Bock, dann meine Waden und Sprunggelenke auf der anderen Seite, so dass ich ihr wehrlos ausgeliefert war.

Sie schritt um mich herum und beugte sich zu mir herab.

"Mund auf".

Ich hatte ihre Kommandos mittlerweile verinnerlicht und reagierte ohne zu denken darauf. Ich öffnete meinen Mund, und sie drückte mir einen getragenen Slip zwischen meine Lippen, dann einen Streifen Klebeband auf meine Lippen und legte diesen stramm um meinen Kopf, so dass ich den Slip nicht mehr ausspucken konnte.

"Irgendwie fürchte ich, dass du heute laut werden könntest, und das würde meinen Fernsehabend ruinieren, insofern muss diese sehr strenge Knebelung einfach sein".

Eheherrin Carmen rollte das Klebeband immer wieder um meinen Kopf, bis schließlich nicht mehr als ein leises Wimmern von mir zu hören war. Sie legte die Rolle zur Seite und nahm eine Vakuumpumpe in die Hand, die sie wie eine Melkmaschine über meine Clitty schob ... sie zog sie ein bisschen an, und ich spürte sofort, wie meine Clitty anschwoll und geil wurde. Der Unterdruck machte mich verrückt, obwohl meine Herrin nur ein bisschen an der Pumpe gezogen hatte.

"Und du geile Schlampe wirst nachher alles, was du jetzt ausspritzt, in deine Pussy gespritzt kriegen, ehe du ins Bett kommst. Ich hoffe, dass du die Pumpe schön vollmachst, Fanny".

Herrin Carmen holte die Fickmaschine aus einem anderen Zimmer und baute sie hinter mir auf. Ich kannte sie bereits, und wusste, dass sie mich sehr geil machen konnte ... irgendwie ahnte ich aber, dass meine Herrin mich heute lehren würde, diese Maschine zu hassen. Sie schon die Maschine an mich heran, drückte den Gummischwanz gegen meine Pussy und ließ den großen Gummischwanz schließlich in mich gleiten.

"Ein kleines Warm-Up".

Sie schaltete die Fickmaschine auf kleinster Stufe ein, so dass sie tief in mich eindrang und dann wieder herausglitt. Ich stöhnte leise auf. Meine Clitty wurde steif.

"Genieße es ... denn gleich steigern wir uns".

Sie beließ es einen Moment bei der geringen Geschwindigkeit und stellte dann die nächste Stufe ein. Der Gummischwanz bewegte sich nun schon deutlich heftiger in meiner Pussy, und es erregte mich ungemein.

"Aufwärmzeit, bis ich filmfertig bin ... bequeme Sachen anziehen ... ein paar Snacks bereitstellen ... ein Getränk, und dann gucken wir uns einen Film an, während deine Fickmaschine auf volle Kraft geschaltet und die Vakuumpumpe betätigt wird .. die Fickmaschine wird dich durchficken, wie du noch nie durchgefickt worden bist, und ich bin mir ziemlich sicher, dass du dabei kommen wirst ... ansonsten helfe ich am Ende ein bisschen nach und melke dich ab".

Damit stand Carmen auf, zog sich bequeme Sachen an und bereite ihren Snack vor. Sie hatte noch nicht einmal den Film gestartet, als ich bereits auslief ... es war kein Höhepunkt, aber die Pumpe saugte meinen Saft aus mir heraus. Bevor meine Herrin wieder auf dem Sofa Platz nahm, kontrollierte sie die Vakuumpumpe und zog sie etwas weiter heraus, so dass der Unterdruck größer wurde und ich erneut aufstöhnte. Sie schaltete die Fickmaschine erst eine, dann noch eine und noch eine ... und schließlich auf die höchste Stufe ein. Der Dildo fickte mich mit einer Brutalität, die ich noch nie erlebt hatte. Er drang in mich ein, entzog sich mir wieder ... drang wieder in mich ein ... es dauerte nur Sekunden, bis ich vollkommen geil war und gleichzeitig spürte, dass es falsch war ... ich merkte, dass es im Augenblick vielleicht geil war ... dass dieser Fick mit der Zeit aber schmerzhaft werden würde.

Herrin Carmen setzte sich Kopfhörer auf, um den Film ohne den Lärm der Fickmaschine genießen zu können. Sie behielt mich im Auge, aber sie wollte, dass die Maschine mich ordentlich durchfickte und ich diesen Höhepunkt ewig in Erinnerung behielt. Wieder und wieder stieß der Gummischwanz in mich hinein, und ich platze fast vor Geilheit. Ich stöhnte in meinen Knebel und hoffte nur, dass meine Eheherrin nicht "Der Herr der Ringe" mit Werbepausen anschauen wollte, sondern einen eher kurzen Film ...

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