Mogeln unmöglich
Es war noch recht früh am Abend, als ich fertig zurecht gemacht vor Carmen trat und mich ihr präsentierte. Wir verbrachten das Wochenende gemeinsam in einem mondänen Apartment, in dem meine Herrin mich weiter zu einer gehorsamen Zofe erziehen wollte, und die Ausstattung unseres Domizils hatte ihr vielfältige Möglichkeiten geboten, diesem Ziel ein wenig näher zu kommen ... ich hatte mich vor ihren Augen schminken müssen, bis ich es perfekt beherrschte, und jeder Pinselstrich, der nicht ihren Vorstellungen entsprach, hatte zur Folge gehabt, dass sie mir ins Gesicht spuckte, das Make-Up damit abwischte und ich von vorn beginnen musste. Sie hatte mich ein Lauftraining in High Heels absolvieren lassen und mich hunderte von Runden um eine Wäschespinne laufen lassen, an der ich über eine Leine fixiert worden war, und sie hatte es sich nicht nehmen lassen, ihren Lover einzuladen, der sich vor meinen Augen mit ihr vergnügte, während ich gefesselt und geknebelt dabei zusehen musste. Sie schonte mich nicht an diesem Wochenende und genoss es selbst in vollen Zügen, sich ungestört ganz meiner Erziehung widmen zu können ... ich würde zukünftig sicherlich auch im Alltag meine Rolle wieder deutlich konsequenter leben ... und wie immer, wenn ich vor ihr stand, war ich erregt. Unter dem knielangen Rock zeichneten sich die Konturen meines Schwanzes ab, der in seinem süßen Seidenslip steinhart geworden war und darauf hoffte, benutzt zu werden.
Ich trug über dem Rock eine schlichte Bluse und darunter neben dem Höschen einen Strapsgürtel mit passenden Strümpfen. Mein BH war mit den festen Silikoneinlagen gefüllt, deren Nippel durch den Stoff der Bluse zu erahnen waren. Ich hatte mich geschminkt, meine Perücke aufgesetzt, die Heels übergestreift und anschließend ein Halsband sowie verschiedene Fesselriemen angelegt, die Madame für mich bereit gelegt hatte.
Sie lächelte und war zufrieden mit mir, stand dann allerdings auf, nahm sich eine Jacke und erklärte mir, dass sie noch einen kleinen Spaziergang mit mir machen wollte. Längst hatte ich nicht mehr so große Angst davor, mich als Frau auf die Straße zu begeben, zumal uns hier niemand kannte und es bereits dämmerte. Ich ahnte aber bereits, dass es nicht einfach ein Spaziergang sein würde, streifte insofern wortlos meinen Mantel über und folgte ihr zur Tür. Sie legte mir noch jeweils einen Strick um meine Schenkel und verband diese unter dem Rock, so dass ich nur sehr kleine Schritte machen konnte, und so gingen wir auf die Straße.
Es war ruhig. Während wir den Bürgersteig entlang gingen, begegnete uns nicht ein Mensch. Carmen führte mich schließlich zu einem nahen Park. An einem der Eingänge war ein Briefkasten angebracht, den sie zielstrebig mit mir ansteuerte und schließlich neben ihm stehen blieb. Wir waren völlig allein, und sie deutete auf meinen Rock.
"Schieb den Rock bitte ein bisschen hoch, Fanny und den Slip ein wenig herunter".
Fragend schaute ich sie an, ehe ich zögerlich ihren Anweisungen folgte und den Rock über meine Schenkel nach oben schob, bis ich völlig entblößt und mit rotem Kopf vor ihr stand. Sie fischte nun plötzlich meinen Keuschheitsgürtel aus ihrer Tasche.
"Leg´ ihn an".
Sie drückte ihn mir in die Hand, und noch immer wusste ich nicht, was sie vor hatte. Mein Schwanz war noch steif, so dass ich einen Moment warten musste. Ich legte den Ring um meine Peniswurzel und schob meinen Schwanz schließlich in das enge Stahlröhrchen, dass durch einen Metallstift mit dem Ring verbunden und durch ein Schloss gesichert wurde. Sie selber zog das Schloss durch den Ring uns ließ es einrasten. Sie prüfte noch einmal, ob der Keuschheitsgürtel auch wirklich zu war. Dann zog sie einen Umschlag aus ihrer Tasche und hielt ihn mir unter die Nase ... er war an mich adressiert ... also unsere Heimatadresse ...
"Darin befinden sich die beiden Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel".
... dann steckte sie diesen Umschlag in den Briefkasten.
"Morgen wird er geleert, so dass die Schlüssel vermutlich am Montag bei uns ankommen werden, und bis dahin wirst du absolut keusch bleiben ... also die nächsten Tage, wo ich noch so viele schöne Sachen mit dir tun werde - Mogeln unmöglich, meine Süße. Nicht einmal ich kann dir deinen Keuschheitsgürtel noch abnehmen".
Ich hoffte, dass es nur ein Scherz war, der mich nervös machen sollte, ahnte aber irgendwie, dass sie die Schlüssel wirklich eingeworfen hatte.
"Jetzt beug´ dich vor, Süße ... für den kleinen Parkspaziergang habe ich noch eine Überraschung für dich".
Ich hatte den Rock noch nicht wieder herunter gezogen und gehorchte. Ich beugte mich vor und spürte, wie Carmen mir schließlich einen kleinen Vibrator einführte. Sie benetzte ihn mit etwas Gleitgel und schob ihn dann in meinen Po, ehe sie den Slip darüber zog, so dass er nicht heraus rutschen konnte. Nur einen Augenblick später begann er zu vibrieren. Madame hielt eine kleine Fernsteuerung in der Hand, durch die sie ihn bedienen konnte.
"Jetzt darfst du dich allein darüber freuen, dass ich deine Pussi schön verwöhnen und deinen Schwanz einmal ganz sich selbst überlasse ... du wirst eine völlig neue Geilheit erleben, meine Süße, und ich bin mir sicher, dass du es genießen wirst. Nun komm ..."
Sie nahm mich an die Hand, während der Vibrator in meinem Po zitterte und mein Schwanz in seinem Gefängnis verzweifelt gegen den Stahlmantel ankämpfte. Ich würde verrückt werden, und Madame würde jede Sekunde davon genießen ...
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